Der Kontostand allein sagt nichts. Was du brauchst, ist eine einfache Vorschau über die nächsten acht bis zwölf Wochen: aktueller Bestand, plus erwartete Zahlungseingänge aus offenen Rechnungen mit realistischem statt vereinbartem Zahlungsziel, minus fixe Ausgaben wie Miete, Löhne, Leasing und Versicherungen, minus Steuervorauszahlungen und Umsatzsteuer. Gerade die Umsatzsteuer ist die klassische Falle: Sie liegt auf deinem Konto, gehört dir aber nicht. Wer sie gedanklich als Guthaben behandelt, hat am zehnten des Monats regelmäßig ein Problem. Lege sie am besten auf ein separates Konto weg.
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Der Kontostand allein sagt nichts. Was du brauchst, ist eine einfache Vorschau über die nächsten acht bis zwölf Wochen: aktueller Bestand, plus erwartete Zahlungseingänge aus offenen Rechnungen mit realistischem statt vereinbartem Zahlungsziel, minus fixe Ausgaben wie Miete, Löhne, Leasing und Versicherungen, minus Steuervorauszahlungen und Umsatzsteuer. Gerade die Umsatzsteuer ist die klassische Falle: Sie liegt auf deinem Konto, gehört dir aber nicht. Wer sie gedanklich als Guthaben behandelt, hat am zehnten des Monats regelmäßig ein Problem. Lege sie am besten auf ein separates Konto weg.