Nicht Einkauf mal zwei. Die saubere Kalkulation geht in Stufen: Einkaufspreis, minus Rabatte, plus Bezugskosten wie Fracht und Zoll — das ergibt den Bezugspreis. Darauf kommen deine Gemeinkosten (Miete, Löhne, Software, Versicherungen), verteilt über einen Zuschlagssatz, dann dein Gewinnaufschlag. Erst am Ende kommen Skonto, Rabatt und Umsatzsteuer obendrauf. Der häufigste Fehler ist, den Rabatt vom Endpreis abzuziehen statt ihn einzukalkulieren: Wer regelmäßig 10 Prozent nachlässt, muss diese 10 Prozent vorher aufschlagen, sonst verschenkt er genau seine Marge.
1 Kommentare
Nicht Einkauf mal zwei. Die saubere Kalkulation geht in Stufen: Einkaufspreis, minus Rabatte, plus Bezugskosten wie Fracht und Zoll — das ergibt den Bezugspreis. Darauf kommen deine Gemeinkosten (Miete, Löhne, Software, Versicherungen), verteilt über einen Zuschlagssatz, dann dein Gewinnaufschlag. Erst am Ende kommen Skonto, Rabatt und Umsatzsteuer obendrauf. Der häufigste Fehler ist, den Rabatt vom Endpreis abzuziehen statt ihn einzukalkulieren: Wer regelmäßig 10 Prozent nachlässt, muss diese 10 Prozent vorher aufschlagen, sonst verschenkt er genau seine Marge.