Rechner für Ernährung, Sport und Beratung

Kalorienbedarf und BMI berechnen

Grundumsatz und Leistungsumsatz, daraus Eiweiß, Kohlenhydrate, Fett und Ballaststoffe – und die Verteilung auf die Mahlzeiten. Mit Profilen für Diabetes, Adipositas, Gicht und Rheuma sowie für den Aufbau bei Krankheit und im Sport.

BMI-Rechner

Gewicht und Größe ins Verhältnis setzen.

Kalorienbedarf

Grundumsatz nach Mifflin-St. Jeor, Leistungsumsatz über PAL, Zielkorrektur des Profils.

Und dann die passenden Rezepte

Dieser Rechner zeigt BMI, Bedarf und die Verteilung auf die Mahlzeiten. Die Rezepte dazu sucht das Programm im Rezeptbuch – rückwärts über die Nährwerttabelle: je Mahlzeit ein Gericht im Kalorienfenster, mit Regeln wie purinarm, alkoholfrei oder wenig Zucker. Rezepte mit Zutaten außerhalb der Nährwertdatenbank werden dabei ausgewiesen und nicht mit Nullwerten gerechnet. Erreicht ein Tagesplan die Zielwerte nicht, zeigt das Programm die Abweichung an, statt zu runden.

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Häufige Fragen

Fragen zu BMI und Kalorienbedarf

Warum Mifflin-St. Jeor und nicht Harris-Benedict?

Harris-Benedict stammt von 1919 und überschätzt den Grundumsatz im Mittel deutlich. Mifflin-St. Jeor (1990) gilt bei normal- und übergewichtigen Erwachsenen als treffsicherer und ist deshalb die Grundlage dieses Rechners.

Was bedeutet PAL?

Das Physical Activity Level beschreibt, wie viel du dich über den Grundumsatz hinaus bewegst – von 1,2 bei Bettlägerigkeit bis 2,2 bei Leistungssport. Der Faktor wird mit dem Grundumsatz multipliziert und ergibt den Gesamtbedarf.

Warum ist der BMI umstritten?

Weil er Fett- und Muskelmasse nicht unterscheidet. Bei Kraftsportlern zeigt er „Übergewicht“ bei 12 Prozent Körperfett; bei älteren Menschen unterschätzt er Fettreserven, weil Muskelmasse abgebaut wird. Für Kinder, Schwangere und Leistungssportler ist er nur eingeschränkt aussagekräftig.

Diagnostiziert der Rechner etwas?

Nein. Er ordnet ein und rechnet – er stellt keinen Befund. Die Einteilung sagt, in welchem Bereich ein Wert liegt, nicht, ob eine Behandlung nötig ist. Das entscheidet eine Ärztin oder ein Arzt, nicht eine Website.

Wo bleiben meine Eingaben?

Im Browser. Der Rechner läuft auf deinem Gerät, es gibt keine Übertragung an einen Server und kein Konto. Genau deshalb steht bei allen Rechnern: kein Login, keine E-Mail-Abfrage.

Häufige Fragen

Fragen zu den Makros

Wie werden Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate verteilt?

Nach den Referenzwerten für Erwachsene: rund 0,8 g Eiweiß je Kilogramm Körpergewicht, etwa 30 Prozent der Energie aus Fett und der Rest aus Kohlenhydraten, dazu rund 30 g Ballaststoffe pro Tag. Bei Sport, Krankheit oder Adipositas verschiebt das gewählte Profil diese Werte.

Warum gibt es Profile für Diabetes, Gicht und Rheuma?

Weil sich mit der Diagnose die Zielkorrektur ändert: Bei Adipositas wird häufig mit einem Zielgewicht statt dem aktuellen gerechnet, bei Gicht spielt die Purinmenge eine Rolle, bei Rheuma die Entzündungslage. Ein einziger Faktor für alle wäre bequem – und für die Betroffenen falsch.

Nächster Schritt: Rechne denselben Fall mit deinen eigenen Zahlen – alle Rechner laufen ohne Anmeldung. Wer die Zahl dann in der Buchhaltung wiedersehen will, findet sie in PilotOS direkt über der eigenen Buchung, statt in einem zweiten Programm.