Jeder Unternehmer hat zwei Finanzwelten – ein Betriebssystem verbindet beide. Schluss mit der künstlichen Trennung: GoBD-Buchhaltung und privates Finanzleben auf einer lokalen Datenbank.
Das Werteregister mit Logik-Triade hält deine Parameter konsistent – ohne Update-Bastelei, ohne Cloud-Zwang. Free dauerhaft kostenlos, Lifetime möglich.
Belegt: 3.500 Buchungen in 7 Stunden gebucht · 224 Rechtswerte mit Norm und Prüfdatum · sechs Vorgänge im Bild
Ohne Anmeldung testen. Free-Version installierbar in 2 Minuten.
Auf einen Blick
Betrieb ↔ Privat
Beispielansicht · Cockpit, laufendes JahrJede Zahl trägt ihren Beleg – oder sie wird als offen benannt.
Was aus deinen Buchungen kommt, ist gemessen. Was geschätzt ist, steht als Schätzung da. Was fehlt, wird nicht als geprüft ausgegeben.
- Wahr: jede Zahl mit Norm und Prüfdatum – 224 Werte im Register, jeder nachzählbar.
- Möglich: jede Grenze benannt – ELSTER-Livegang, produktive TSE, Kanzlei-Anbindung.
- Notwendig: kein Modul auf Verdacht – der Free-Tarif enthält, was er enthält.
Und die Grenze des Verfahrens: Die Triade macht eine Aussage nicht wahr – sie macht sichtbar, ob sie belegt ist.
Womit fängst du an?
Ich muss buchen
Belege, Bank, EÜR, Umsatzsteuer – lokal und GoBD-fest.
Ich habe eine Kasse
Zählprotokoll, Kassenbuch, TSE-Schnittstelle; Export für die Betriebsprüfung im Aufbau.
Es geht ums Private
Haushaltsbuch, Vermögen, Verträge, Vorsorge.
Ich will nur rechnen
Alle Rechner, ohne Anmeldung, ohne Konto.
Sechs Programme, sechs Datenbestände – welche Zahl stimmt?
Bei PilotOS stellt sie sich nicht. Jeder Bereich schreibt in dieselbe Datenbank und liest daraus. Auf einen Bereich tippen – er führt zur Detailseite.
Buchhaltung · Kasse & TSE · Lohn · Steuern · Privat & Vermögen · Belege · Werteregister & Triade
Acht Werkzeuge, acht Anmeldungen – und achtmal dieselbe Zahl eingetippt.
Es gibt nur ein Portemonnaie, eine Zeit und eine wirtschaftliche Existenz. Die Softwarewelt tut trotzdem so, als wären Betrieb und Privatleben zwei getrennte Firmen: Das Buchhaltungsprogramm weiß nichts vom Depot, das Depot nichts von der Steuerrücklage, die Vertragsablage nichts von beidem. PilotOS führt beides in einer lokalen Datenbank zusammen – die All-in-One-Lösung für Selbstständige, Freiberufler und kleine Betriebe, die Buchhaltung und private Vermögensverwaltung in einem Programm führen wollen.
Buchhaltung, Kasse, Lohn und Warenwirtschaft kosten einzeln zwischen 19,90 und 89,95 € im Monat, dazu Haushalt, Depot und Verträge. Die vollständige Aufstellung mit Anbieter und Tarif →
Ein Kern, viele Ansichten
Jeder Bereich hat seine eigene Maske, seine eigene Auswertung und seine eigene Rechte-Vergabe. Die Rechenwege sind getrennt – die Daten nicht. Genau das ist der Unterschied zu acht Programmen mit acht Datenbeständen.
Beispiel Entnahme: 5.000 € vom Geschäftskonto auf das eigene Konto sind buchhalterisch ein Satz. In PilotOS berührt dieselbe Buchung auch das private Budget, die Rücklage für die Steuervorauszahlung und die Frage, ob die Vorsorge in diesem Jahr weiterläuft. Ein Buchhaltungsprogramm allein kann das nicht sehen – es kennt das Private nicht. Für private Buchungen gilt dasselbe in beide Richtungen: Die private Auswertung liest dieselbe Datenbasis, ohne dass etwas doppelt erfasst wird.
Es ist die Logik des Hausarztes: Der kennt nicht nur den Fuß, sondern den Menschen. Fünf Facharzttermine mit fünf Akten sind gründlich – aber niemand sieht das Ganze. Was PilotOS ersetzt →
Was PilotOS nicht ist: kein Konzern-ERP, keine konzernweite Konsolidierung, keine Fertigungssteuerung – und kein Ersatz für die Kanzlei: Was eine Steuerberatung oder ein Spezialverfahren führt, bleibt dort. Fakten & Grenzen →
Eine private Entnahme – und drei Zahlen stimmen nicht mehr.
Deine Buchhaltung bleibt getrennt – und wird trotzdem zusammen gerechnet. Betriebliche und private Vorgänge liegen buchhalterisch sauber auseinander (eigenes Entnahme- und Einlagekonto, SKR03/04). Die eine Bewegung dazwischen zieht aber beides: dieselbe Entnahme berührt den Gewinn, die Steuerrücklage und deine private Liquidität. Kein Export, keine zweite Erfassung, kein Programmwechsel.
Deine Bücher
- EÜR und Bilanz nach SKR03/SKR04, SKR42 für Vereine
- E-Rechnung nach EN 16931 – ZUGFeRD und XRechnung
- Kasse mit Kassenbuch, Fahrtenbuch, Reisekosten
- GoBD-Archiv, Verfahrensdokumentation, Prüfer-Export
Entnahme und Einlage
- Konto 1800 / 1890: die eine Buchung, die beide Seiten verbindet – und hier nicht im Nichts endet.
- Das Betrieb↔Privat-Cockpit führt Betriebsergebnis, Steuerlast-Prognose, Privatentnahmen und Lebenshaltung in einem Bild zusammen.
- Daraus entsteht der Entnahme-Spielraum: Gewinn nach Steuer abzüglich der noch fehlenden Notgroschen-Rücklage.
- Gebucht wird getrennt; zusammengeführt wird nur die Aussage.
Deine Realität
- Haushaltsbuch mit Budget-Ampel und Nettovermögen
- Vermögen, Immobilien, Kredite, Sparziele
- Einkommensteuer-Vorschau inkl. Sonderausgaben und § 35a-Leistungen
- Vorsorge, Verträge und Notfallmappe
Drei Fälle, die jeder Selbstständige kennt
Keine erfundenen Zahlen: Was hier steht, rechnet das Programm aus deinen eigenen Buchungen und aus Parametern, die du selbst pflegst. Den ersten Fall kannst du sofort selbst durchrechnen.
A · Kann ich mir diese Entnahme leisten?
Der Blick aufs Geschäftskonto sagt nur, dass Geld da ist – nicht, dass es deins bleibt. PilotOS stellt den Gewinn nach Steuer der geplanten Entnahme und dem privaten Lebensbedarf gegenüber und zeigt, wie viel Spielraum nach Steuerrücklage und Notgroschen bleibt. Bei Verlust oder Nullgewinn warnt die Entnahme-Quote ausdrücklich, statt neutral zu wirken.
B · Lohnt sich die Investition noch dieses Jahr?
Der Anlagenbereich kennt den Investitionsabzugsbetrag und die Sonderabschreibung nach § 7g EStG. Die Einkommensteuer-Vorschau zieht den Gewinn in die Progression – so entscheidet die Investition nicht im Blindflug, sondern mit Blick auf die private Steuerlast.
C · Was ist, wenn ich ausfalle?
Vollmachten, Vorsorgeunterlagen und Handlungsanweisungen liegen im selben System, das die Buchhaltung führt – lokal, ohne Cloud. Wer im Ernstfall an den Rechner muss, findet dort nicht nur Zahlen, sondern Anweisungen.
Entnahme-Spielraum selbst rechnen Betrieb und Privat im Detail Finanz-Cockpit Notfall & Vorsorge
Und die Grenzen? Wir schreiben sie dazu, statt sie zu verschweigen: Die ELSTER-Übermittlung ist technisch fertig gebaut, der Livegang gegen den Produktivserver steht noch aus. Im Trainingsbetrieb signiert die Kasse mit einem Simulator, produktiv braucht es eine BSI-zertifizierte TSE. Für macOS und Linux läuft die portable Fassung. Eine Online-Anbindung an die Kanzlei gibt es nicht – der Stapel verlässt den Rechner als Datei. Alle Fakten und Grenzen →
Was hält dich gerade auf?
Die häufigsten Fragen von Selbständigen – jede mit einem Rechner, der sie beantwortet. Kostenlos, sofort, ohne Konto. Du musst nicht wissen, was PilotOS ist, um damit etwas anzufangen.
Das ist eine Auswahl der kostenlosen Rechner – alle ohne Anmeldung. Die meisten sind zusätzlich offline in der App eingebaut, dort direkt in der passenden Maske. Wer die Antwort hat und danach mit den eigenen Zahlen weiterrechnen will, findet in PilotOS dieselben Rechner über der eigenen Buchhaltung. Kostenlos starten →
Angst vor der ersten Buchung?
PilotOS startet im Trainingsmodus. Da darfst du buchen, korrigieren, löschen und alles zurücksetzen — so oft du willst, ohne Folgen. Erst wenn du auf „Übernehmen“ klickst, wird daraus die echte, GoBD-feste Buchhaltung.
- 3 Minuten Geführte Klick-Tour Acht Schritte durch das Programm, ohne Anmeldung und ohne Installation. Klick-Tour ansehen →
- 5 Minuten Live-Demo im Browser Echte Oberfläche mit Musterdaten. Buchen, korrigieren, zurücksetzen — nichts wird gespeichert. Demo öffnen →
- kostenlos Free-Tarif auf dem eigenen Rechner Dauerhaft kostenlos, kein Zeitlimit, keine Kreditkarte. Free holen →
- wenn es passt Vollversion — als Abo oder einmalig Erst dann entscheidest du, ob du mietest oder kaufst. Abo oder Lifetime? →
Dein Unternehmen gehört dir. Deine Daten gehören dir. Deine Software auch – ab heute.
Die meisten Finanz-Apps mietest du. PilotOS nicht: Es läuft auf deinem Rechner, deine Daten liegen in deiner Datenbank – niemand kann dir den Zugang abschalten.
Datenhoheit statt Cloud-Zwang
Buchhaltung, Belege, Journal – alles bleibt auf deiner Hardware, geschützt durch Rechteverwaltung und, auf Systemebene, durch BitLocker, FileVault oder LUKS. Eine SQLite-Datenbank auf deiner Platte, kein Anbieter-Server dazwischen – lesbar mit jedem Datenbankwerkzeug, auch ohne uns. Was Local-First heißt.
Ein System statt zehn Tools
Buchhaltung, Steuer, Rechnungen, Kasse und Haushaltsbuch greifen ineinander. Ein Beleg, eine Eingabe – danach überall verbucht: in der Buchhaltung, der Umsatzsteuer, der Liquidität. Kein Export-Import zwischen fünf Programmen, die sich nicht kennen. Alle Funktionen ansehen.
GoBD eingebaut, nicht nachgerüstet
Jede Buchung wird festgeschrieben, signiert und ist nur per Storno korrigierbar — nichts wird still überschrieben. Ein Absturz kostet dich keine Buchung, der Export für die Prüfung ist ein Klick. Was die GoBD vom Programm verlangt und was von dir, steht dort im Klartext.
Kein Abo-Zwang
Der Free-Tarif bleibt dauerhaft kostenlos. Mit einer Lifetime-Lizenz gehört dir die Software wirklich – keine monatliche Miete, um an die eigenen Zahlen zu kommen. Der Export hängt nicht am Bezahlstatus: die vollständige Datensicherung läuft auch nach Lizenzende. Abo oder Lifetime im Vergleich.
Mehr zum Gedanken dahinter in der Initiative Wirtschaftliche Heimat.
Ein Bildschirm statt sieben Browser-Tabs.
Liquidität, Steuer, Kasse, Haushalt, Recht und Gesundheit – überall dieselbe klare, lokale Oberfläche.









Echte Bildschirmfotos einer laufenden Installation.
Was du sonst dazumietest, ist hier schon drin.
Von der ersten Rechnung bis zur Vorsorgevollmacht: Firma und Privatleben laufen im selben System, mit denselben Zahlen. Du schaltest frei, was du brauchst — und zahlst nur dafür.
Einzeln freischaltbare Module, aufgeteilt auf die sechs Bereiche hier unten — abwählbar: welches Modul in welcher Edition steckt, steht Haken für Haken im Funktionsvergleich, direkt aus der Tarifverwaltung erzeugt.
Betrieb & Steuer
Buchhaltung, E-Rechnung, Kasse mit TSE, Lohn, Warenwirtschaft, ELSTER, Auswertungen.
Geld & Vermögen
Haushaltsbuch, Investments, Immobilien, Versicherungen, Altersvorsorge, Szenarien.
Recht, Firma & Vorsorge
Gründung, Rechtsform, Verträge, Nachfolge, Testament, Stiftung, Fristen.
Leben & Gesundheitabwählbar
Zeit- und Urlaubsplanung, Pflege, Gesundheit, Notfallmappe, Lebenslagen.
System, KI & Hilfe
Finanz-Cockpit, KI-Kontierung, Butler, Lernakademie, Einrichtung, Administration.
Verein & Non-Profit
Vereinsbuchhaltung mit SKR42, Sphärentrennung, Mitgliederverwaltung.
Wir haben keine 170.000 Kunden. Wir haben Nachprüfbares.
PilotOS ist neu am Markt und veröffentlicht keine erfundenen Bewertungen. Statt Sternen gibt es Dinge, die du selbst nachprüfen kannst — bevor du irgendetwas bezahlst.
30 Jahre Finanzsoftware
Entwickelt von Ewald Nickel, der seit den 1990er-Jahren Finanz- und Buchhaltungssoftware baut. Die DOS-Vorgänger unter dBASE liefen in rund 2.000 Installationen — unter anderem in der Gastronomie und im Handwerk in Ostwestfalen-Lippe. PilotOS ist eine Neuentwicklung.
Technisch nachprüfbar
Die Datenbank liegt als SQLite-Datei auf deinem Rechner. Du kannst sie kopieren, sichern und mit jedem beliebigen Werkzeug öffnen — auch ohne PilotOS.
Wofür PilotOS nicht gebaut ist
Kein Konzern-ERP, keine konzernweite Konsolidierung, keine internationalen Buchungskreise, keine Fertigungssteuerung. Wer das braucht, ist bei uns falsch — und erfährt es hier, nicht nach dem Kauf.
ELSTER auch unter Linux — nativ
Die amtliche ERiC-Bibliothek der Steuerverwaltung läuft direkt unter Linux: kein Wine, kein Browser-Umweg, keine Windows-VM. Die freien Linux-Clients wurden 2012 (Taxbird) und 2019 (Geierlein) eingestellt — seither führt der übliche Weg über Windows-Software unter Wine. Das Ladeprotokoll mit Versionsnummer und Rückgabewerten steht auf der Seite, samt dem, was nicht geht.
Wir sagen, wenn wir falsch gerechnet haben
Jede Buchhaltungssoftware hat Fehler. Die Frage ist, ob du davon erfährst — bevor die Zahl im Steuerbescheid steht. Finden wir einen Rechenfehler, sperrt PilotOS den betroffenen Bereich, bis die Berichtigung eingespielt ist, und schreibt im Klartext, was falsch war. Alle anderen Bereiche arbeiten weiter. Jeder behobene Fehler steht öffentlich mit Bereich und Schweregrad.
Zwei Jahre in Zahlen
Ein volles Geschäftsjahr Bankbuchungen in 2 Stunden importiert und verbucht. Die Buchhaltung 2025 in 7 Stunden – 3.500 Buchungen, rund 70 Prozent weniger Zeit als bei der bisherigen Handverbuchung in Taxpool. Ein zweiter Betrieb: 4.000 Buchungen, 10 Stunden, etwa die Hälfte.
Zwölf Abos. Oder ein Preis.
Zwölf Einzellösungen kosten zusammen 141,56 – 375,32 € im Monat. PilotOS Business Ultra kostet 24,90 € – mit dem privaten Bereich darin.
Jede Zeile ist mit Anbieter und Tarif belegt. Alle zwölf Positionen mit Quelle →
Ersparnis 1.400 bis 4.205 € im Jahr. Jede Zeile ist mit Anbieter und Tarif belegt — nachlesbar im vollständigen Preisvergleich. Preise Dritter ändern sich; prüfe vor einer Entscheidung den aktuellen Stand beim jeweiligen Anbieter.
Zwei Welten. Ein Datenbestand. Deine Entscheidung.
Du bestimmst den Umfang: Nutze PilotOS als reines Firmen-System – oder verbinde Betrieb und Privates an einem Ort.
Finanzen & Rechtssicherheit
Für Selbständige, Handwerker, GmbHs und Vereine, die dem Finanzamt lückenlose Zahlen liefern müssen.
- GoBD & E-Rechnung: ZUGFeRD, XRechnung und Belegarchiv
- Echte Buchführung: SKR03/04, EÜR, Bilanz und USt-VA
- TSE-Kassenbuch: KassenSichV-konform – im Trainingsbetrieb über den eingebauten TSE-Simulator, im produktiven Betrieb mit BSI-zertifizierter TSE (Cloud oder Hardware). Die Simulator-Signaturen sind nicht rechtsgültig; was für den Echtbetrieb nötig ist, steht auf der Seite Kasse & TSE.
- DATEV & Export: Ein Klick für den Steuerberater
Vermögen, Alltag & Vorsorge
Für alle, die private Verträge, Haushaltsbudgets, Notfallvorsorge oder eine Neugründung im Griff haben wollen.
- Haushaltsbuch: Budgets, Sparraten und Abo-Erkennung
- Gründungspilot: Von der Geschäftsidee zum Businessplan
- Vermögen & Depots: Immobilien, Kredite und Edelmetalle
- Notfall & Nachlass: Vollmachten, Fristen und Dokumente
Dieselbe Software – unter deinem Namen.
Kanzleien, Banken, Verbände und Vertriebe geben ihren Mandanten, Kunden und Mitgliedern eine Finanzsoftware mit dem eigenen Logo, den eigenen Farben und auf Wunsch der eigenen Domain – mandantenfähig, mit eigenen Partner-Konditionen. Kein Reseller-Aufkleber, sondern ein Kundenbindungswerkzeug, das den eigenen Namen trägt.
Steuerberater & Buchhaltungsbüros
Mandanten buchen vor, du prüfst – im selben System, unter deiner Marke.
Banken, Verbände & Genossenschaften
Ein Werkzeug für deine Mitglieder und Firmenkunden, das nicht nach fremdem Anbieter aussieht.
Berater, Franchise & Systemhäuser
Von der Gründungsbegleitung bis zum Franchise-Netz: ein gemeinsames System statt viele Einzelabos.
Berater → · Franchisegeber → · Franchisenehmer → · Systemhäuser →
Fakten, Stand, Prüfweg. Diese Website prüft sich selbst, bevor sie ausgeliefert wird: eine Sprachwacht (deutsche Wurzel), eine Datenwacht (keine persönlichen Unterlagen, Schlüssel oder Zugangsdaten im Klartext), eine Produktstatus-Prüfung (jeder Bereich hat einen benannten Stand, Grenzen stehen im selben Zusammenhang) und eine Zahlenwacht (keine widersprüchlichen Modul- oder Rechnerzahlen). Jede Angabe ist datiert und nachprüfbar: Fakten & Grenzen · Register der Rechtswerte · Revisionsliste. Stand: 14.10.2026.
Kurz gefragt, klar beantwortet
Die sieben Fragen, die vor dem ersten Klick am häufigsten kommen. Ausführlichere Antworten stehen in den Fakten & Zahlen und im vollständigen FAQ.
Jede Antwort trägt ihr eigenes Prüfdatum. Es zeigt, wann diese Antwort zuletzt nachgesehen wurde – nicht den Stand der Software. Der Stand der Website steht auf der Revisionsseite, der Stand des Programms in den Fakten & Zahlen.
Ist PilotOS eine Cloud-Anwendung?
Nein. PilotOS läuft als Desktop-Software auf dem eigenen Rechner (Windows, macOS, Linux) und speichert alle Daten lokal in einer SQLite-Datenbank – ganz ohne Zwang zu einer Anbieter-Cloud. Eine Internetverbindung braucht es nur für bewusst ausgelöste Vorgänge wie ELSTER-Übermittlung oder Bankabruf per FinTS. Cloud oder Local-First im Vergleich.
Stand
Was kostet der Einstieg?
Der Free-Tarif ist dauerhaft kostenlos und läuft ohne Kreditkarte. Wer mehr braucht, wählt einen Monats- oder Jahrestarif oder kauft die Lifetime-Lizenz einmalig – dann bleibt der Zugriff auf die eigenen Daten auch ohne laufendes Abo bestehen. Zu den Preisen.
Stand
Stand
Bringt PilotOS die GoBD-Voraussetzungen mit?
PilotOS ist technisch auf die GoBD vorbereitet: unveränderbare Belegkette, Änderungsprotokoll, Storno statt Löschen, Festschreibung und ein Prüfer-Export gehören zum System. Die vollständige GoBD-Konformität hängt zusätzlich von der Verfahrensdokumentation und den Abläufen im eigenen Betrieb ab – dafür liefert PilotOS eine vorbereitete Vorlage. Mehr zur Verfahrensdokumentation.
Stand
Stand
Wo liegen meine Daten?
Auf der eigenen Festplatte, in einer SQLite-Datenbank – verschlüsselt auf Systemebene mit BitLocker, FileVault oder LUKS. Es gibt keinen Server des Anbieters, auf dem Buchhaltungs- oder Vermögensdaten gespeichert werden; Sicherung und Export übernimmt der Nutzer selbst. Mehr zu DSGVO ohne Cloud.
Stand
Stand
Für wen eignet sich PilotOS?
Für Selbstständige, Freiberufler, Kleinunternehmer nach §19 UStG, kleine und mittlere Betriebe, Gründer, Vereine und Steuerberater sowie für Privatpersonen, die Haushalt, Vermögen und Vorsorge im selben System führen wollen. Für Konzernstrukturen mit mehrstufigen Freigabe-Workflows ist ein Enterprise-ERP die passendere Wahl. Für wen PilotOS passt.
Stand
Stand
Auf welchen Betriebssystemen läuft PilotOS?
Als Desktop-Anwendung auf Windows, macOS und Linux – jeweils lokal installiert, ohne Pflicht zum Browser-Zugriff auf einen Anbieter-Server. Für unterwegs gibt es zusätzlich eine mobile Erfassung, die sich über das eigene WLAN mit dem Rechner koppelt. Mehr zur mobilen Erfassung.
Stand
Stand
Ersetzt PilotOS mehrere Einzelprogramme?
Für Buchhaltung, Kasse, Lohn, Warenwirtschaft, Fahrtenbuch, Haushaltsbuch, Vermögen und Verträge braucht es in der Regel kein zweites Programm: Die Bereiche liegen in derselben lokalen Datenbank. Wo eine Speziallösung sinnvoll bleibt, sagen wir es offen – Konzernkonsolidierung, Fertigungssteuerung und Kanzleiverfahren deckt PilotOS nicht ab. Was PilotOS ersetzt.
Stand
Stand
Die Logik-Triade: Wahr? Möglich? Notwendig?
Bevor etwas in PilotOS veröffentlicht, berechnet oder empfohlen wird, durchläuft es diese drei Fragen:
1. Ist es wahr?
Jede Aussage wird gegen Grundgesetz, Fachquellen und Systemprotokolle geprüft. Ohne Beleg keine Freigabe.
2. Ist es möglich?
Technisch und rechtlich machbar? Die Triade prüft Machbarkeit vor der Umsetzung – nicht erst danach.
3. Ist es notwendig?
Priorisierung gegen Projektziele. Was nicht notwendig ist, wird nicht gebaut – auch wenn es möglich wäre.
In fünf Minuten startklar – ohne Kreditkarte.
Leg mit dem kostenlosen Tarif los oder lass dir PilotOS an deinem konkreten Fall zeigen. Kein Cloud-Konto, keine Zahlungsdaten, kein Risiko.
Oder gleich die Frage stellen. In der Fragensammlung steht zu jeder Frage eine vollständige Antwort mit Rechtsgrundlage und dem Rechner, der sie beantwortet – kostenlos, ohne Konto, ohne dass eine Eingabe dein Gerät verlässt. Zu den Fragen & Antworten →