White-Label für Franchisegeber, Systemzentralen & Filialketten

Als Franchisegeber gebt ihr den Systemstandard vor – bei der Software bisher nicht.

Ihr schreibt Warenwirtschaft, Kasse, Auftritt und Qualität vor – aber bei der Buchhaltung bucht jede Filiale mit einem anderen Programm. Kontrolle und Vergleichbarkeit gehen genau dort verloren, wo ihr sie am dringendsten braucht. Als Franchisegeber gebt ihr euren Franchisenehmern mit PilotOS im White-Label stattdessen eine gemeinsame Software vor, die eure Systemmarke trägt – ohne eine Zeile selbst zu entwickeln.

Einheitliches Systemdesign Lokale Datenhaltung Mandantenfähig je Filiale

Lieber erst Kasse & TSE von PilotOS im Detail ansehen? Hier entlang →

Auf einen Blick

Franchise-Zentrale-Cockpit (White-Label)

Beispielansicht (Demo)
eigene
Domain & Branding
n Filialen
getrennt geführt
Filiale München · Kasse & TSEaktiv
Filiale Köln · FiBu & Lohnaktiv
Filiale Leipzig · NeueröffnungEinrichtung
System-Logo & Farbeneingerichtet
Warum White-Label mit PilotOS

Eure Systemmarke steht vorn, die Technik bleibt unsichtbar

Franchisenehmer erkennen sich als Teil eures Systems – auch in der Software, mit der sie täglich arbeiten. Das White-Label-Programm sorgt dafür, dass das an jedem Standort so bleibt, egal wie viele Filialen dazukommen.

Eigene Marke & eigene Domain

Kein Kassen- oder Buchhaltungsprogramm mit fremdem Logo mehr: Alle Franchisenehmer arbeiten mit einer Oberfläche im Namen und den Farben eures Systems – nach Absprache erreichbar unter einer eigenen Domain.

Mandantenfähig je Filiale

Jede Filiale und jeder Franchisenehmer führt einen eigenen, getrennten Datenbestand. Neue Standorte kommen hinzu, ohne dass sich Buchungen, Belege oder Kassendaten zwischen den Filialen vermischen.

Lokale Datenhaltung als Verkaufsargument

Franchisenehmer und ihre eigenen Kunden fragen zunehmend, wo Kassen- und Buchhaltungsdaten liegen. PilotOS läuft lokal bzw. selbst gehostet, ohne Cloud-Zwang – ein Argument, das ihr gegenüber reinen Cloud-Kassensystemen direkt nutzen könnt.

Weitergabe mit individuellen Konditionen

Statt einer starren Preisliste verhandelt eure Zentrale eure Partner-Konditionen direkt mit uns – passend zur Zahl der Franchisenehmer, zum geplanten Rollout-Tempo und zur Struktur eures Systems.

Konkreter Nutzen für eure Zentrale

Was White-Label PilotOS euch als Franchisegeber konkret bringt

Kasse & TSE einheitlich an jedem Standort

Läuft eure Filiale mit Ladengeschäft, sorgt die KassenSichV-konforme Kassenlösung mit TSE dafür, dass jede Filiale nach demselben Standard arbeitet – unter eurer Systemmarke statt unter einer Kassenmarke von außen.

FiBu-Struktur, die die Zentrale vorgibt

Alle Filialen buchen nach demselben Muster – das erleichtert es der Zentrale, Standards für Belege, Kontenrahmen und Auswertungen über das gesamte System hinweg vorzugeben.

Lohnabrechnung für Filialteams

Beschäftigt jede Filiale eigenes Personal, steht dieselbe Lohnabrechnung inklusive SV-Meldungen und Beitragsnachweisen allen Franchisenehmern unter dem gleichen Systemstandard zur Verfügung.

Neue Franchisenehmer schneller startklar

Statt jeden neuen Standort selbst nach einer Software suchen zu lassen, legt die Zentrale ihn direkt als neues, vorkonfiguriertes Mandat im gemeinsamen, gebrandeten System an.

Systemgebühr auf einer prüfbaren Grundlage

Die meisten Systemgebühren hängen am gemeldeten Umsatz des Franchisenehmers – gemeldet, nicht belegt. Bucht jede Filiale im selben System nach demselben Kontenrahmen, entsteht die Bemessungsgrundlage aus den Buchungen selbst, GoBD-fest festgeschrieben. Weniger Streit bei der Abrechnung, weniger Nachfragen bei der Prüfung.

Benchmark statt Bauchgefühl

Wareneinsatz, Personalquote und Deckungsbeitrag je Filiale werden erst vergleichbar, wenn alle nach demselben Muster buchen. Danach seht ihr den Ausreißer im laufenden Quartal statt im Jahresabschluss – und könnt eingreifen, solange es noch etwas nützt.

Frühwarnung, bevor eine Filiale kippt

Eine schiefliegende Filiale kostet euch nicht nur Systemgebühr, sondern Markenschaden und einen Nachfolgersuchlauf. Die Liquiditätsampel schlägt beim Franchisenehmer an, nicht bei euch – aber ihr könnt vereinbaren, dass er euch früh einbezieht, statt es zu verschweigen, bis es zu spät ist.

Der Systemstandard bleibt euer, nicht der eines Softwarehauses

Kontenrahmen, Auswertungsschema, Belegregeln, Kassenkonfiguration: Das sind Teile eures Systemhandbuchs. Als White-Label-Partner gebt ihr sie als vorkonfigurierten Standard aus – und ändert sie, ohne von einem Anbieter-Releaseplan abhängig zu sein.

Kein Klumpenrisiko bei einem Cloudanbieter

Wenn alle eure Filialen bei einem Cloudanbieter hängen, hängt euer System an dessen Verfügbarkeit, dessen Preispolitik und dessen Fortbestand. Bei lokaler Datenhaltung läuft jede Filiale weiter, auch wenn es uns morgen nicht mehr gäbe. Das ist für einen Franchisegeber kein technisches Detail, sondern Systemrisiko.

Datenschutz sauber getrennt

Ihr seht nicht automatisch die Buchhaltung eurer Franchisenehmer – das wäre datenschutzrechtlich heikel und vertraglich meist gar nicht gedeckt. Welche Kennzahlen an die Zentrale gehen, wird ausdrücklich vereinbart und ist für den Franchisenehmer sichtbar. Kein stiller Vollzugriff.

So funktioniert der Einstieg

Von der ersten Anfrage bis zur ersten Filiale im System

1. Kontakt aufnehmen

Eure Zentrale schildert uns über die Kontaktseite Größe und Struktur eures Franchise-Systems sowie eure Vorstellung vom White-Label-Rollout.

2. Branding einrichten

Gemeinsam legt ihr fest, wie Logo, Farben und – nach Absprache – eure eigene Domain in die Oberfläche für alle Franchisenehmer einfließen.

3. Filialen anlegen

Eure ersten Franchisenehmer erhalten ihre getrennten, mandantenfähigen Datenbestände unter dem einheitlichen Systemdesign.

Kein Fremdname mehr an der Kasse

Von der Kassenoberfläche bis zur Buchungsbestätigung: Franchisenehmer sehen euer System, nicht den Namen eines externen Softwareanbieters.

System-Logo im Loginaktiv
Eigene Domain (optional)nach Absprache
Filial-Trennungstrukturell
Partner-Konditionenindividuell
Datenhaltung als Systemargument

Warum lokale Daten bei Franchisenehmern überzeugen

Keine fremde Cloud dazwischen

Die Kassen- und Buchhaltungsdaten jeder Filiale liegen lokal bzw. auf eurer eigenen Infrastruktur, nicht zwingend bei einem dritten Cloud-Anbieter.

GoBD-konforme Journale je Filiale

Buchungen laufen über GoBD-konforme Journale mit signierten Audit-Logs – nachvollziehbar für jede Filiale und für die Zentrale, die Standards über das gesamte System hinweg durchsetzen will.

Ein Argument mehr bei Neuverhandlungen

Wenn Franchisenehmer beim Vertragsabschluss gezielt nach Datenschutz und Datensouveränität fragen, kann eure Zentrale mit lokaler Datenhaltung direkt antworten, statt auf einen Cloud-Anbieter zu verweisen.

Häufig gefragt

Fragen von Franchisegebern und Systemzentralen zum White-Label-Programm

Sehen unsere Franchisenehmer noch die Marke PilotOS?

Nein. Logo, Farben und nach Absprache eine eigene Domain laufen unter eurer Systemmarke. Franchisenehmer arbeiten mit einer Software, die wie ein Teil eures Franchise-Systems aussieht, nicht wie ein fremdes Zusatzprodukt.

Stand 

Kann jede Filiale getrennte Daten führen, während die Zentrale den Überblick behält?

Ja. PilotOS ist mandantenfähig angelegt, jede Filiale bzw. jeder Franchisenehmer erhält einen eigenen, getrennten Datenbestand. Wie eure Zentrale übergreifende Auswertungen organisiert, klärt ihr im Partnergespräch passend zu eurer Systemstruktur.

Stand 

Wo liegen die Daten der einzelnen Filialen?

Lokal bzw. auf eurer eigenen Infrastruktur, ohne Zwang zu einer Drittanbieter-Cloud. Das erleichtert es, einheitliche Datenschutz- und GoBD-Standards über alle Franchisenehmer hinweg vorzugeben.

Stand 

Was kostet das White-Label-Programm für ein Franchise-System?

White-Label läuft als Partnerprogramm auf Anfrage. Branding-Umfang, Anzahl der Filial-Mandate und Laufzeit werden individuell mit eurer Zentrale besprochen.

Stand 

Wie führt die Zentrale das Programm bei bestehenden Franchisenehmern ein?

Über die Kontaktseite meldet ihr Interesse an, danach besprecht ihr Branding und Umfang, richtet die gebrandete Umgebung ein und legt anschließend eure ersten Filialen als Mandate an.

Stand 

Bereit, eure Systemmarke digital an jede Filiale zu bringen?

Erzähl uns von eurem Franchise-System und der Zahl eurer Filialen – wir besprechen konkret, wie White-Label PilotOS bei euch aussehen könnte.

Produktintegration

Eure eigenen Produkte an der Stelle, an der der Bedarf entsteht

Nicht als Werbebanner, sondern als Antwort auf eine Frage, die das System ohnehin schon stellt. Drei Beispiele aus eurem Alltag:

1. Filiale weicht bei Wareneinsatz vom Systemschnitt ab
Was das System erkennt
Filiale weicht bei Wareneinsatz vom Systemschnitt ab
Was ihr hinterlegt
Eure Systemlieferanten und Einkaufskonditionen
Was euer Kunde sieht
Der Warenwirtschaftsvergleich zeigt die Abweichung und daneben eure Rahmenvertragspreise – nicht die eines fremden Großhändlers
2. Neuer Franchisenehmer legt den Betrieb an
Was das System erkennt
Neuer Franchisenehmer legt den Betrieb an
Was ihr hinterlegt
Euer Systempaket: Kasse, Versicherung, Warenkreditrahmen, Schulung
Was euer Kunde sieht
Beim Einrichten erscheint eure Startausstattung als vorbelegte Auswahl statt einer leeren Liste
3. Filiale erreicht die Umsatzschwelle für die nächste Gebührenstufe
Was das System erkennt
Filiale erreicht die Umsatzschwelle für die nächste Gebührenstufe
Was ihr hinterlegt
Eure Systemgebührenstaffel und eure Marketingpakete
Was euer Kunde sieht
Die Auswertung nennt die Schwelle und was sie für die Filiale bedeutet, mit euren Konditionen
4. Mietvertrag oder Leasing einer Filiale läuft aus
Was das System erkennt
Mietvertrag oder Leasing einer Filiale läuft aus
Was ihr hinterlegt
Eure Rahmenverträge für Ausstattung und Fahrzeuge
Was euer Kunde sieht
Die Vertragsverwaltung meldet die Frist und zeigt eure Systemkonditionen als Anschlussoption

Stand heute: Die Erkennung dieser Anlässe läuft bereits lokal in der App. Die Affiliate-Schnittstelle, über die eure Produkte in den Vergleichspiloten kommen, existiert ebenfalls. Noch nicht freigeschaltet sind die partnerbezogene Zuordnung, die Pflegemaske in eurem Cockpit und die Weiterleitung der Bedarfsmeldung an euch. Diese drei Stücke bauen wir mit dem ersten echten Partner – nicht auf Vorrat. Eine Bedarfsmeldung setzt immer die ausdrückliche, jederzeit widerrufbare Einwilligung des Endkunden voraus; ohne sie passiert nichts. Details auf der Übersichtsseite.

Konditionen

Was das für euch kostet – gerechnet, nicht „auf Anfrage“

Musterrechnung: ein Franchisesystem im Wachstum mit 120 Filialen

StufeAnzahl × SatzBetrag
1 – 2424 × 5,00 €120,00 €
25 – 9975 × 3,50 €262,50 €
100 – 12021 × 2,40 €50,40 €
Staffel gesamt432,90 €
+ Grundgebühr145,00 €
= monatlich netto577,90 €
⌀ je Filiale4,82 €

Dazu einmalig ab 950,00 € Einrichtung (Branding, Prüfung, Freischaltung, Einweisung). Die Staffel wirkt stufenweise: Jede Stufe wird mit ihrem eigenen Satz gerechnet und die Beträge addiert – wie bei einem Steuertarif. Abgerechnet werden nur aktive Endkunden im Abrechnungsmonat. Alle Preise netto zzgl. USt, Stand 09/2026; die gültigen Endpreise hängen von Aufwand, Umfang und Anzahl ab. Orientierung, kein Angebot im Sinne des § 145 BGB.
Vollständige Konditionen und weitere Musterrechnungen →

Bei wenigen Mandanten lohnt sich White-Label meist nicht. Einrichtung und Grundgebühr fallen unabhängig von der Zahl der Endkunden an. Der reguläre Business-Tarif mit Mandanten-Kontingent (Pro bis 3, Ultra bis 10) oder ein Enterprise-Zugang mit Sammellizenz ist dann oft günstiger. White-Label rechnet sich, wenn die eigene Marke der Punkt ist oder genug Endkunden zusammenkommen. Nennt uns eure Zahlen – wir rechnen beide Wege durch und sagen euch, welcher billiger ist, auch wenn das gegen unser Angebot spricht.