Euer Kundenwerkzeug sollte das können: eure Maklermarke tragen. PilotOS kann das – plus Buchhaltung, die euch näher an die Risikolage bringt.
Gewerbliche Kunden in eurem Bestand suchen sich ihr Buchhaltungs-Tool heute meist selbst, ganz ohne Bezug zu eurem Maklerbüro – eine verschenkte Chance für die Kundenbindung. Mit PilotOS im White-Label-Programm bietet ihr ihnen stattdessen ein Werkzeug unter eurer eigenen Marke an.
Auf einen Blick
Kunden-Cockpit (White-Label)
Beispielansicht (Demo)Eure Marke vorne, die Technik im Hintergrund
Gewerbliche Kunden binden sich an den Makler, der ihre Risiken kennt – nicht an den Namen eines Softwareherstellers. Das White-Label-Programm sorgt dafür, dass das auch bei der Buchhaltungssoftware so bleibt.
Eigene Marke & eigene Domain
Kein Tool mit fremdem Software-Logo mehr: Eure Kunden bekommen eine Oberfläche mit dem Namen und den Farben eures Maklerbüros – nach Absprache erreichbar unter einer eigenen Domain.
Kunden sauber getrennt, von Anfang an
Jeder Kunde führt seinen eigenen, getrennten Datenbestand. Ihr wechselt bewusst zwischen Kunden – Buchungen, Belege und Auswertungen vermischen sich nie.
Lokale Daten als Vertrauensargument
Kunden fragen zunehmend nach, wo ihre Buchhaltungsdaten liegen. PilotOS läuft lokal, ganz ohne Cloud-Zwang – ein Argument, das neben Betriebshaftpflicht- und Cyber-Themen gut in die Beratung passt.
Konditionen, die zu eurem Büro passen
Statt einer festen Preisliste verhandelt ihr eure Partner-Konditionen direkt mit uns – passend zu Bürogröße, Kundenzahl und geplantem Ausbau des White-Label-Angebots.
Das bringt White-Label PilotOS Versicherungsmaklern
Kundenbindung durch echten Alltagsnutzen
Statt reiner Risikoberatung bietet ihr ein Werkzeug, das gewerbliche Kunden täglich für Belege, Rechnungen und USt-VA nutzen – das senkt die Wechselbereitschaft zu einem anderen Makler.
Näher an der Risikolage des Kunden
Wer die Buchhaltung eines Kunden mitbekommt, erkennt Veränderungen im Geschäftsbetrieb – neue Mitarbeiter, neues Inventar, neue Umsätze – oft früher als über den jährlichen Versicherungscheck.
Neuer Gesprächsanlass im Kundenkontakt
Ihr sprecht nicht mehr nur über Policen und Beiträge, sondern auch über ein Tool, das der Kunde ohnehin im Alltag einsetzt – ein zusätzlicher, wiederkehrender Kontaktpunkt.
Differenzierung im Maklermarkt
Ein gebrandetes Buchhaltungsangebot geht über reine Versicherungsvermittlung hinaus – ohne dass euer Büro selbst eine Softwareentwicklung aufbauen muss.
Von der ersten Anfrage bis zum ersten Kunden
1. Kontakt aufnehmen
Schildert uns über die Kontaktseite Größe und Ausrichtung eures Maklerbüros sowie eure Vorstellung vom White-Label-Angebot.
2. Branding einrichten
Gemeinsam legt ihr fest, wie Logo, Farben und – nach Absprache – eure eigene Domain in die Kunden-Oberfläche einfließen.
3. Kunden anlegen
Eure ersten gewerblichen Kunden erhalten ihre getrennten, mandantenfähigen Datenbestände direkt unter eurer Maklermarke.
Kein Fremdname mehr im Kunden-Postfach
Von der Buchungsbestätigung bis zur Erinnerungsmail: Kunden sehen ausschließlich euer Maklerbüro, nie den Namen eines Softwareanbieters.
Warum lokale Daten im Maklergespräch überzeugen
Keine fremde Cloud dazwischen
Die Buchhaltungsdaten eurer Kunden liegen lokal bzw. auf einer selbst gewählten Infrastruktur – nicht zwingend bei einem dritten Cloud-Anbieter.
GoBD-konforme Journale
Buchungen laufen über GoBD-konforme Journale mit signierten Audit-Logs – lückenlos nachvollziehbar für euren Kunden und dessen Steuerberater.
Eine konkrete Antwort im Kundengespräch
Fragt ein Kunde nach Datenschutz und Datenstandort, hat euer Maklerbüro mit lokaler Datenhaltung eine klare Antwort – statt auf einen externen Cloud-Anbieter zu verweisen.
Fragen von Versicherungsmaklern zum White-Label-Programm
Sehen unsere Kunden noch die Marke PilotOS?
Nein – Logo, Firmenname und Farben werden auf eure Maklermarke ausgerichtet, nach Absprache auch eine eigene Domain. Eure Kunden arbeiten mit einem Werkzeug, das euren Namen trägt.
Stand
Eignet sich das für Privat- oder für Gewerbekunden?
Vor allem für gewerbliche und selbstständige Kunden in eurem Bestand, die ohnehin Buchhaltung brauchen – eine Zielgruppe, die viele Makler neben Privatkunden ebenfalls betreuen.
Stand
Wo liegen die Buchhaltungsdaten unserer Kunden?
Lokal auf dem Rechner des jeweiligen Kunden bzw. auf einer selbst gewählten Infrastruktur, ohne Zwang zu einer fremden Cloud – ein Argument, das sich in der Maklerberatung gut nutzen lässt.
Stand
Was kostet das White-Label-Programm für Versicherungsmakler?
White-Label läuft als Partnerprogramm auf Anfrage. Branding-Umfang, Kundenzahl und Laufzeit werden individuell besprochen.
Stand
Wie starten wir als Maklerbüro mit dem White-Label-Programm?
Über die Kontaktseite meldet ihr Interesse an, danach klärt ihr Branding und Umfang, richtet die gebrandete Umgebung ein und legt eure ersten Kunden an.
Stand
Bereit, eure Kundenbetreuung mit einem eigenen Tool zu stärken?
Erzählt uns von eurem Maklerbüro – wir besprechen gemeinsam, wie White-Label PilotOS bei euch aussehen könnte.
Eure eigenen Produkte an der Stelle, an der der Bedarf entsteht
Nicht als Werbebanner, sondern als Antwort auf eine Frage, die das System ohnehin schon stellt. Drei Beispiele aus eurem Alltag:
- Was das System erkennt
- Immobilie gekauft, keine Gebäudeversicherung im System
- Was ihr hinterlegt
- Euer Gebäudetarif
- Was euer Kunde sieht
- Die Vertragsverwaltung zeigt die Lücke direkt nach dem Kauf und euren Tarif dazu
- Was das System erkennt
- Kredit aufgenommen, keine Risikolebensversicherung
- Was ihr hinterlegt
- Euer Risikoleben-Tarif, auf die Kreditsumme gerechnet
- Was euer Kunde sieht
- Der Kreditvertrag löst den Hinweis aus, mit eurer Prämie für genau diese Summe und Laufzeit
- Was das System erkennt
- Betriebshaftpflicht seit Gründung unverändert, Umsatz verdreifacht
- Was ihr hinterlegt
- Eure angepasste Deckung
- Was euer Kunde sieht
- Der Versicherungscheck vergleicht Deckungssumme und Umsatz und zeigt euer Angebot
- Was das System erkennt
- Vertrag läuft aus oder Kündigungsfrist naht
- Was ihr hinterlegt
- Euer Anschlusstarif
- Was euer Kunde sieht
- Die Vertragsverwaltung meldet die Frist rechtzeitig – mit euch als Makler, nicht mit einem Vergleichsportal
Stand heute: Die Erkennung dieser Anlässe läuft bereits lokal in der App. Die Affiliate-Schnittstelle, über die eure Produkte in den Vergleichspiloten kommen, existiert ebenfalls. Noch nicht freigeschaltet sind die partnerbezogene Zuordnung, die Pflegemaske in eurem Cockpit und die Weiterleitung der Bedarfsmeldung an euch. Diese drei Stücke bauen wir mit dem ersten echten Partner – nicht auf Vorrat. Eine Bedarfsmeldung setzt immer die ausdrückliche, jederzeit widerrufbare Einwilligung des Endkunden voraus; ohne sie passiert nichts. Details auf der Übersichtsseite.
Was das für euch kostet – gerechnet, nicht „auf Anfrage“
Musterrechnung: ein Maklerbüro mit Gewerbeschwerpunkt mit 250 Gewerbekunden
| Stufe | Anzahl × Satz | Betrag |
|---|---|---|
| 1 – 24 | 24 × 5,00 € | 120,00 € |
| 25 – 99 | 75 × 3,50 € | 262,50 € |
| 100 – 249 | 150 × 2,40 € | 360,00 € |
| 250 – 250 | 1 × 1,60 € | 1,60 € |
| Staffel gesamt | 744,10 € | |
| + Grundgebühr | 145,00 € | |
| = monatlich netto | 889,10 € | |
| ⌀ je Gewerbekunde | 3,56 € | |
Dazu einmalig ab 950,00 € Einrichtung (Branding, Prüfung, Freischaltung, Einweisung). Die Staffel wirkt stufenweise: Jede Stufe wird mit ihrem eigenen Satz gerechnet und die Beträge addiert – wie bei einem Steuertarif. Abgerechnet werden nur aktive Endkunden im Abrechnungsmonat. Alle Preise netto zzgl. USt, Stand 09/2026; die gültigen Endpreise hängen von Aufwand, Umfang und Anzahl ab. Orientierung, kein Angebot im Sinne des § 145 BGB.
Vollständige Konditionen und weitere Musterrechnungen →
Bei wenigen Mandanten lohnt sich White-Label meist nicht. Einrichtung und Grundgebühr fallen unabhängig von der Zahl der Endkunden an. Der reguläre Business-Tarif mit Mandanten-Kontingent (Pro bis 3, Ultra bis 10) oder ein Enterprise-Zugang mit Sammellizenz ist dann oft günstiger. White-Label rechnet sich, wenn die eigene Marke der Punkt ist oder genug Endkunden zusammenkommen. Nennt uns eure Zahlen – wir rechnen beide Wege durch und sagen euch, welcher billiger ist, auch wenn das gegen unser Angebot spricht.