Euer Portfolio sollte das können: ERP und Buchhaltung aus einer Hand. PilotOS kann das – plus eigenem Branding, ohne Eigenentwicklung.
Immer mehr Kunden fragen euer Systemhaus nach einer Lösung für Buchhaltung, Rechnungen oder Kasse – zusätzlich zur IT-Infrastruktur, die ihr ohnehin betreut. Mit PilotOS im White-Label-Programm erweitert ihr euer Angebot um ein fertiges Buchhaltungs- und ERP-Modul unter eurer eigenen Marke, statt Monate in eine Eigenentwicklung zu stecken.
Auf einen Blick
Portfolio-Cockpit (White-Label)
Beispielansicht (Demo)Eure Marke vorne, die Technik im Hintergrund
Kunden binden sich an das Systemhaus, das sie betreut – nicht an den Namen eines Softwareherstellers. Das White-Label-Programm sorgt dafür, dass das auch bei der Buchhaltungssoftware so bleibt.
Eigene Marke & eigene Domain
Kein fremdes Anbieter-Logo mehr: Eure Kunden bekommen eine Buchhaltungssoftware mit dem Namen und den Farben eures Systemhauses – nach Absprache erreichbar unter einer eigenen Domain.
Kunden sauber getrennt, von Anfang an
Jeder Endkunde führt seinen eigenen, getrennten Datenbestand – wichtig, wenn ihr mehrere Kundenprojekte gleichzeitig betreut und Zugänge sauber trennen müsst.
Lokale Daten als Verkaufsargument
Viele eurer Kunden betreiben ohnehin On-Premise-Infrastruktur oder eigene Server. PilotOS läuft lokal bzw. selbst gehostet, ganz ohne Cloud-Zwang, und passt damit direkt zu bestehenden Hosting- und Wartungsverträgen.
Konditionen, die zu eurem Geschäft passen
Statt einer Standard-Preisliste verhandelt ihr Partner-Konditionen direkt mit uns – passend zu Kundenzahl, Ausbaustufe und eurem bestehenden Servicegeschäft.
Das bringt White-Label PilotOS eurem IT- & Softwarehaus
Zusatzumsatz ohne Eigenentwicklung
Statt ein ERP-Modul selbst zu bauen und dauerhaft zu pflegen, integriert ihr ein bestehendes System in euer Serviceportfolio und erweitert eure Wartungs- und Supportverträge um ein zusätzliches Standbein.
Passt zu eurem bestehenden IT-Angebot
Für Kunden, die ihr bereits mit Servern, Netzwerken oder Managed Services betreut, bietet ihr jetzt zusätzlich Buchhaltung, Kasse/TSE und Lohnabrechnung aus einer Hand an.
Passt zu On-Premise- und Hosting-Modellen
Da PilotOS lokal bzw. selbst gehostet läuft, bettet ihr es direkt in eure bestehende Hosting- oder Rechenzentrumsstruktur ein – statt Kunden an einen fremden Cloud-Anbieter zu verlieren.
Ein System für jede Kundengröße
Vom Einzelunternehmer mit EÜR bis zum Betrieb mit Kasse, Lohn und mehreren Mandaten: Ihr müsst nicht für jede Kundengröße ein anderes Werkzeug ins Portfolio holen.
Von der ersten Anfrage bis zum ersten Kunden
1. Kontakt aufnehmen
Schildert uns über die Kontaktseite euer bestehendes Portfolio, eure Kundengrößen sowie eure Vorstellung vom White-Label-Angebot.
2. Branding einrichten
Gemeinsam legt ihr fest, wie Logo, Farben und – nach Absprache – eure eigene Domain in die Kunden-Oberfläche einfließen.
3. Kunden anlegen
Eure ersten Kunden erhalten ihre getrennten, mandantenfähigen Datenbestände direkt unter eurem Systemhaus-Branding.
Kein Fremdname mehr im Kundenprojekt
Von der Angebotsmail bis zur Support-Ticket-Antwort: Kunden sehen ausschließlich euer Systemhaus, nie den Namen eines Softwareanbieters.
Warum lokale Daten im Angebotsgespräch überzeugen
Keine fremde Cloud dazwischen
Die Daten eurer Kunden liegen lokal bzw. auf der von euch betriebenen Infrastruktur – nicht zwingend bei einem dritten Cloud-Anbieter.
GoBD-konforme Journale
Buchungen laufen über GoBD-konforme Journale mit signierten Audit-Logs – lückenlos nachvollziehbar für euch und eure Kunden.
Eine klare Antwort im Angebotsgespräch
Fragt ein Kunde nach Datenschutz und Datenstandort, antwortet ihr mit lokaler Datenhaltung direkt – statt auf einen Cloud-Anbieter zu verweisen, den ihr nicht kontrolliert.
Fragen von Systemhäusern zum White-Label-Programm
Sehen unsere Kunden noch die Marke PilotOS?
Nein – genau das ist der Kern des White-Label-Programms: Logo, Farben und nach Absprache eine eigene Domain werden auf euer Systemhaus ausgerichtet. Eure Kunden arbeiten mit einer Software, die eure Handschrift trägt.
Stand
Können wir PilotOS in unser bestehendes Hosting einbinden?
PilotOS läuft lokal bzw. selbst gehostet, ganz ohne Cloud-Zwang. Wie sich das konkret in eure Hosting- oder Rechenzentrumsstruktur einbetten lässt, klärt ihr im Partnergespräch.
Stand
Wie viele Kunden können wir mandantenfähig verwalten?
PilotOS ist mandantenfähig angelegt, jeder Kunde hat einen eigenen, getrennten Datenbestand. Wie viele Kunden im White-Label-Rahmen möglich sind, klärt ihr im Partnergespräch passend zur Größe eures Systemhauses.
Stand
Was kostet das White-Label-Programm für Systemhäuser?
White-Label läuft als Partnerprogramm auf Anfrage. Die konkreten Konditionen – Branding-Umfang, Kundenzahl, Laufzeit – werden individuell mit eurem Systemhaus besprochen.
Stand
Wie starten wir als Systemhaus mit dem White-Label-Programm?
Über die Kontaktseite meldet ihr Interesse an, danach besprecht ihr Branding und Umfang, richtet die gebrandete Umgebung ein und legt anschließend eure ersten Kunden an.
Stand
Bereit, euer Portfolio endlich um eine eigene ERP-Komponente zu erweitern?
Erzählt uns von eurem Systemhaus und eurem Kundenstamm – wir besprechen gemeinsam, wie White-Label PilotOS bei euch aussehen könnte.
Eure eigenen Produkte an der Stelle, an der der Bedarf entsteht
Nicht als Werbebanner, sondern als Antwort auf eine Frage, die das System ohnehin schon stellt. Drei Beispiele aus eurem Alltag:
- Was das System erkennt
- Kunde betreibt die Installation ohne Sicherung
- Was ihr hinterlegt
- Euer Backup- und Wartungsvertrag
- Was euer Kunde sieht
- Die Datensicherungsprüfung meldet die Lücke und nennt euer Paket mit Preis
- Was das System erkennt
- Kassensystem ohne TSE oder mit auslaufendem Zertifikat
- Was ihr hinterlegt
- Eure TSE-Hardware, eure Einrichtung
- Was euer Kunde sieht
- Der Kassencheck nennt die Frist und euer Angebot statt eines Herstellerlinks
- Was das System erkennt
- Arbeitsplätze wachsen über die Lizenzgrenze
- Was ihr hinterlegt
- Eure Hardware- und Lizenzpakete
- Was euer Kunde sieht
- Die Nutzerverwaltung meldet die Schwelle und zeigt eure Konditionen
Stand heute: Die Erkennung dieser Anlässe läuft bereits lokal in der App. Die Affiliate-Schnittstelle, über die eure Produkte in den Vergleichspiloten kommen, existiert ebenfalls. Noch nicht freigeschaltet sind die partnerbezogene Zuordnung, die Pflegemaske in eurem Cockpit und die Weiterleitung der Bedarfsmeldung an euch. Diese drei Stücke bauen wir mit dem ersten echten Partner – nicht auf Vorrat. Eine Bedarfsmeldung setzt immer die ausdrückliche, jederzeit widerrufbare Einwilligung des Endkunden voraus; ohne sie passiert nichts. Details auf der Übersichtsseite.
Was das für euch kostet – gerechnet, nicht „auf Anfrage“
Musterrechnung: ein Systemhaus mit Wartungsverträgen mit 90 betreute Kunden
| Stufe | Anzahl × Satz | Betrag |
|---|---|---|
| 1 – 24 | 24 × 5,00 € | 120,00 € |
| 25 – 90 | 66 × 3,50 € | 231,00 € |
| Staffel gesamt | 351,00 € | |
| + Grundgebühr | 145,00 € | |
| = monatlich netto | 496,00 € | |
| ⌀ je betreutem Kunden | 5,51 € | |
Dazu einmalig ab 950,00 € Einrichtung (Branding, Prüfung, Freischaltung, Einweisung). Die Staffel wirkt stufenweise: Jede Stufe wird mit ihrem eigenen Satz gerechnet und die Beträge addiert – wie bei einem Steuertarif. Abgerechnet werden nur aktive Endkunden im Abrechnungsmonat. Alle Preise netto zzgl. USt, Stand 09/2026; die gültigen Endpreise hängen von Aufwand, Umfang und Anzahl ab. Orientierung, kein Angebot im Sinne des § 145 BGB.
Vollständige Konditionen und weitere Musterrechnungen →
Bei wenigen Mandanten lohnt sich White-Label meist nicht. Einrichtung und Grundgebühr fallen unabhängig von der Zahl der Endkunden an. Der reguläre Business-Tarif mit Mandanten-Kontingent (Pro bis 3, Ultra bis 10) oder ein Enterprise-Zugang mit Sammellizenz ist dann oft günstiger. White-Label rechnet sich, wenn die eigene Marke der Punkt ist oder genug Endkunden zusammenkommen. Nennt uns eure Zahlen – wir rechnen beide Wege durch und sagen euch, welcher billiger ist, auch wenn das gegen unser Angebot spricht.