Das erste Buchhaltungswerkzeug deiner Gründer:innen – mit deinem Namen darauf.
Gründer:innen verlassen dein Coaching meist mit einer To-do-Liste und suchen sich ihr Buchhaltungs-Tool danach ganz allein – dein Name taucht dabei nirgends mehr auf. Mit PilotOS im White-Label-Programm gibst du ihnen stattdessen direkt ein Werkzeug mit, das wie ein Teil deines Coachings wirkt.
Lieber erst den regulären Gründungspilot von PilotOS ansehen? Hier entlang →
Auf einen Blick
Gründerzentrum-Cockpit (White-Label)
Beispielansicht (Demo)Deine Marke begleitet die Gründung, nicht die eines Softwareherstellers
Gründer:innen erinnern sich an das Zentrum oder den Coach, der ihnen beim Start geholfen hat – nicht an den Namen eines x-beliebigen SaaS-Tools, das sie sich später selbst gesucht haben. Das White-Label-Programm sorgt dafür, dass diese Erinnerung digital weiterlebt.
Eigene Marke & eigene Domain
Kein generisches Buchhaltungs-Tool mit fremdem Logo mehr: Deine Gründer:innen sehen eine Oberfläche mit dem Namen und den Farben deines Coachings, Zentrums oder Coworking-Spaces – nach Absprache erreichbar unter einer eigenen Domain.
Mandantenfähig von Anfang an
Jede Gründungsperson und jedes Team führt einen eigenen, getrennten Datenbestand. Ob du fünf oder fünfzig Gründungen im Jahr begleitest: Es gibt keine Vermischung von Buchungen, Belegen oder Auswertungen zwischen den Teilnehmenden.
Lokale Datenhaltung als Verkaufsargument
Viele junge Gründer:innen fragen heute schon beim Start, wo ihre Geschäftsdaten landen. PilotOS läuft lokal bzw. selbst gehostet, ohne Cloud-Zwang – ein Argument, mit dem sich dein Angebot von austauschbaren Cloud-Tools abhebt.
Weiterverkauf mit individuellen Konditionen
Statt einer festen Preisliste für alle vereinbarst du eure Partner-Konditionen direkt mit uns – passend zur Größe deines Zentrums, zur Zahl der begleiteten Gründungen und zum geplanten Ausbau deines Coaching-Angebots.
Was White-Label PilotOS deiner Gründungsbegleitung konkret bringt
Gründungspilot & Rechtsform-Berater als Startpaket
Gib deinen Teilnehmenden von der ersten Sitzung an ein Werkzeug mit, das Rechtsformwahl, erste Rechnungen und die spätere Buchhaltung verbindet – unter deiner Marke statt unter einem fremden Namen.
EÜR & Kleinunternehmerregelung verständlich erklärt
Die meisten Gründungen starten klein: Einnahmen-Überschuss-Rechnung, Kleinunternehmerregelung, erste USt-VA. PilotOS führt Einsteiger:innen Schritt für Schritt durch genau diese Themen, statt sie mit Fachbegriffen allein zu lassen.
Akademie als Lernbegleiter neben deinem Coaching
Die integrierte Akademie mit geführten Übungsfällen ergänzt deine persönliche Beratung: Gründer:innen üben Buchungen im Trainingsmodus, bevor sie live buchen – ganz ohne Risiko für echte Belege.
Ein System von der Gründung bis zum Wachstum
Wächst ein Gründungsteam über die erste Phase hinaus – mit Kasse, Lohnabrechnung oder mehr Mitarbeitenden – bleibt es im selben, unter deiner Marke laufenden System. Du bleibst länger die erste Anlaufstelle.
Von der ersten Anfrage bis zur ersten Gründerin unter deinem Namen
1. Kontakt aufnehmen
Du schilderst uns über die Kontaktseite, wie dein Coaching oder Zentrum arbeitet und wie du Gründer:innen begleitest – vom Einzelcoaching bis zum Gründerzentrum mit festen Jahrgängen.
2. Branding einrichten
Gemeinsam legt ihr fest, wie Logo, Farben und – nach Absprache – eure eigene Domain in die Oberfläche für Gründer:innen einfließen.
3. Gründer:innen anlegen
Deine ersten Teilnehmenden erhalten ihre getrennten, mandantenfähigen Datenbestände unter deinem Coaching- oder Zentrums-Branding.
Kein Fremdname mehr im Gründer-Postfach
Von der ersten Rechnung bis zur Erinnerung an die USt-VA: Gründer:innen sehen dein Coaching oder Zentrum, nicht den Namen eines Softwareanbieters.
Warum lokale Daten bei Gründer:innen überzeugen
Keine fremde Cloud dazwischen
Die Geschäftsdaten deiner Gründer:innen liegen lokal bzw. auf eurer eigenen Infrastruktur, nicht zwingend bei einem dritten Cloud-Anbieter im Ausland.
GoBD-konforme Journale von Beginn an
Buchungen laufen über GoBD-konforme Journale mit signierten Audit-Logs – so gewöhnen sich Gründer:innen von Anfang an an eine prüfungsfeste Arbeitsweise, statt es später mühsam nachzuholen.
Ein Gesprächsargument mehr im Beratungsgespräch
Wenn Gründer:innen gezielt nach Datenschutz und Datensouveränität fragen, kannst du mit lokaler Datenhaltung direkt antworten, statt auf einen Cloud-Anbieter im Ausland zu verweisen.
Fragen von Gründungscoaches & Gründerzentren zum White-Label-Programm
Sehen die Gründer:innen noch die Marke PilotOS?
Nein. Im White-Label-Programm laufen Logo, Farben und nach Absprache eine eigene Domain unter deinem Coaching- oder Zentrums-Namen. Die Gründer:innen erleben ein Werkzeug deines Hauses, nicht ein fremdes Produkt.
Stand
Können wir mehrere Gründer:innen oder Jahrgänge sauber getrennt betreuen?
Ja. PilotOS ist mandantenfähig, jede Gründungsperson oder jeder Jahrgang erhält einen eigenen, getrennten Datenbestand. Wie viele Mandate im White-Label-Rahmen sinnvoll sind, besprecht ihr im Partnergespräch passend zur Größe eures Zentrums.
Stand
Wo liegen die Daten der Gründer:innen?
Lokal bzw. auf eurer eigenen Infrastruktur, ohne Zwang zu einer Drittanbieter-Cloud. Gerade bei jungen Unternehmen, die sensibel auf Datenschutzfragen reagieren, ist das ein Argument, das ihr aktiv nutzen könnt.
Stand
Was kostet das White-Label-Programm für Gründerzentren?
White-Label läuft als Partnerprogramm auf Anfrage. Branding-Umfang, Anzahl der Gründer-Mandate und Laufzeit werden individuell mit eurem Coaching-Angebot oder Zentrum besprochen.
Stand
Wie starten wir als Gründungscoach oder Zentrum mit dem Programm?
Über die Kontaktseite meldet ihr Interesse an, danach besprecht ihr Branding und Umfang, richtet die gebrandete Umgebung ein und legt anschließend eure ersten Gründer:innen als Mandate an.
Stand
Bereit für ein Startpaket mit deinem eigenen Namen darauf?
Erzähl uns von deinem Coaching, deinem Zentrum oder deinem Coworking-Space – wir besprechen konkret, wie White-Label PilotOS bei euch aussehen könnte.
Eure eigenen Produkte an der Stelle, an der der Bedarf entsteht
Nicht als Werbebanner, sondern als Antwort auf eine Frage, die das System ohnehin schon stellt. Drei Beispiele aus eurem Alltag:
- Was das System erkennt
- Businessplan im System, aber keine Finanzierung hinterlegt
- Was ihr hinterlegt
- Eure Fördermittelberatung, eure Coaching-Stunden
- Was euer Kunde sieht
- Der Gründungspilot zeigt eure Leistung an der Stelle, an der die Finanzierungslücke sichtbar wird
- Was das System erkennt
- Erste Rechnung geschrieben, keine Rücklage gebildet
- Was ihr hinterlegt
- Euer Aufbau-Coaching „die ersten zwölf Monate“
- Was euer Kunde sieht
- Statt einer Warnung erscheint euer Begleitangebot mit Terminvorschlag
- Was das System erkennt
- Gründungszuschuss läuft in drei Monaten aus
- Was ihr hinterlegt
- Eure Anschlussberatung
- Was euer Kunde sieht
- Der Fristenkalender meldet das Ende und nennt euch
Stand heute: Die Erkennung dieser Anlässe läuft bereits lokal in der App. Die Affiliate-Schnittstelle, über die eure Produkte in den Vergleichspiloten kommen, existiert ebenfalls. Noch nicht freigeschaltet sind die partnerbezogene Zuordnung, die Pflegemaske in eurem Cockpit und die Weiterleitung der Bedarfsmeldung an euch. Diese drei Stücke bauen wir mit dem ersten echten Partner – nicht auf Vorrat. Eine Bedarfsmeldung setzt immer die ausdrückliche, jederzeit widerrufbare Einwilligung des Endkunden voraus; ohne sie passiert nichts. Details auf der Übersichtsseite.
Was das für euch kostet – gerechnet, nicht „auf Anfrage“
Musterrechnung: ein Gründerzentrum mittlerer Größe mit 50 Gründungen im Jahr
| Stufe | Anzahl × Satz | Betrag |
|---|---|---|
| 1 – 24 | 24 × 5,00 € | 120,00 € |
| 25 – 50 | 26 × 3,50 € | 91,00 € |
| Staffel gesamt | 211,00 € | |
| + Grundgebühr | 145,00 € | |
| = monatlich netto | 356,00 € | |
| ⌀ je Gründung | 7,12 € | |
Dazu einmalig ab 950,00 € Einrichtung (Branding, Prüfung, Freischaltung, Einweisung). Die Staffel wirkt stufenweise: Jede Stufe wird mit ihrem eigenen Satz gerechnet und die Beträge addiert – wie bei einem Steuertarif. Abgerechnet werden nur aktive Endkunden im Abrechnungsmonat. Alle Preise netto zzgl. USt, Stand 09/2026; die gültigen Endpreise hängen von Aufwand, Umfang und Anzahl ab. Orientierung, kein Angebot im Sinne des § 145 BGB.
Vollständige Konditionen und weitere Musterrechnungen →
Bei wenigen Mandanten lohnt sich White-Label meist nicht. Einrichtung und Grundgebühr fallen unabhängig von der Zahl der Endkunden an. Der reguläre Business-Tarif mit Mandanten-Kontingent (Pro bis 3, Ultra bis 10) oder ein Enterprise-Zugang mit Sammellizenz ist dann oft günstiger. White-Label rechnet sich, wenn die eigene Marke der Punkt ist oder genug Endkunden zusammenkommen. Nennt uns eure Zahlen – wir rechnen beide Wege durch und sagen euch, welcher billiger ist, auch wenn das gegen unser Angebot spricht.