Ihre Lexware-Alternative sollte das können: Buchhaltung ohne Modul-Zoo. PilotOS kann das – plus dein ganzes Leben.
Buchhaltung, Lohn und Fakturierung getrennt lizenzieren, für jedes Modul eigene Updates pflegen, Cloud-Abo statt Kaufoption: Wer mit Lexware arbeitet, kennt diesen Verwaltungsaufwand genau – und die Programmfamilie rückt zunehmend weiter Richtung laufende Gebühren.
PilotOS bündelt Buchhaltung, Steuer, Kasse, Lohn und dein privates Haushaltsbuch in einem einzigen lokalen System – mit Free-Tarif und Lifetime-Kauf statt Modulpreisen pro Jahr. Das spart nicht nur Lizenzkosten, sondern auch die Zeit, mehrere Programme synchron zu halten.
PilotOS vs. Lexware
Beide richten sich an KMU und Selbstständige. Der Unterschied zeigt sich beim zweiten Blick: wie viele Programme und Lizenzen du dafür brauchst – und wo am Ende deine Daten liegen.
| Merkmal | PilotOS | Lexware |
|---|---|---|
| Konsequent lokal, ohne Cloud-Zwang | Ja | Desktop + zunehmend Cloud |
| GoBD, ELSTER, doppelte Buchführung | Ja | Ja |
| Privates Haushaltsbuch & Firma+Leben | Ja | nein |
| Über Buchhaltung hinaus (Vorsorge, Vermögen, Gesundheit) | Ja | nein |
| Free-Tarif & Lifetime-Kauf | Ja | i. d. R. Abo/Module |
| KI-Butler & Lotse | Ja | nein |
Angaben zu Lexware nach öffentlich verfügbaren Quellen, Stand 2026. Prüfe aktuelle Konditionen beim Anbieter.
Wann Lexware die bessere Wahl ist – und wann PilotOS
Stärken von Lexware
Lexware ist seit Jahrzehnten fest in deutschen Büros verankert und bringt einen riesigen Erfahrungsschatz mit: Viele Steuerberater, Buchhalter und Anwender kennen die Programmfamilie (Lexware buchhaltung, financial office, lohn+gehalt) aus dem Effeff – ein echter Vorteil, wenn du bereits mittendrin steckst.
Die Lohnabrechnung gilt als besonders ausgereift, inklusive automatischer Aktualisierung von Steuer- und Sozialversicherungswerten. Für klassische KMU mit Windows-Infrastruktur ist Lexware ein bewährtes Werkzeug mit breitem Partnernetzwerk.
Preislich sind die einzelnen Lexware-Programme meist separat lizenziert – wer Buchhaltung, Lohn und Fakturierung braucht, zahlt in der Praxis für mehrere Produkte, je nach Ausstattung ca. im niedrigen bis mittleren dreistelligen Euro-Bereich pro Jahr und Modul. Wer wirklich nur ein einziges Modul dauerhaft braucht und sich nicht an ein Gesamtpaket binden will, kommt damit im Einzelfall günstiger weg als mit einer All-in-one-Lösung.
Wann PilotOS besser passt
Lexware verschiebt seine Produktpalette zunehmend Richtung Cloud-Abo-Modelle mit laufenden Lizenzgebühren. Willst du bewusst lokal bleiben, ist PilotOS die konsequentere Wahl: Alle Daten bleiben auf deiner eigenen Hardware, plattformunabhängig unter Windows, macOS oder Linux.
Dazu kommt ein echtes Plus, das Lexware als reine Business-Software gar nicht bietet: PilotOS verbindet die betriebliche Buchhaltung direkt mit deinem privaten Haushaltsbuch und der Vorsorgeplanung – Firma und Leben in einem Blick statt zwei getrennten Welten.
Und wer heute Buchhaltung, Lohn und Kasse als getrennte Lexware-Produkte mit eigenen Updates und Lizenzschlüsseln jonglieren muss, spart sich mit PilotOS genau diesen Aufwand: ein Login, ein Datenstand, eine Lizenz statt eines Modul-Zoos, der jedes Jahr neu verlängert werden muss.
Wechsel von Lexware zu PilotOS
Der Wechsel von Lexware zu PilotOS ist unkomplizierter, als er klingt: Der DATEV- oder CSV-Export übernimmt Stammdaten, offene Posten und Buchungsjournal. Da beide Systeme auf SKR03/04 basieren, wandert deine vorhandene Kontenstruktur direkt mit. Für Lexware lohn+gehalt-Kunden lohnt sich der Wechsel zum Jahreswechsel, damit die Lohnkonten sauber getrennt fortgeführt werden.
- Stammdaten, offene Posten und Buchungsjournal aus Lexware buchhaltung bzw. financial office als DATEV- oder CSV-Datei exportieren.
- Kontenrahmen (SKR03/04) beim Import in PilotOS gegenprüfen, da individuelle Kontenanpassungen manchmal manuell nachgezogen werden müssen.
- Bei aktiver Lohnabrechnung (lexware lohn+gehalt) den Wechsel bewusst auf den Jahreswechsel legen, damit Lohnkonten und Meldungen an die Sozialversicherung sauber getrennt bleiben.
- Anlagenverzeichnis und Abschreibungen separat prüfen, da diese je nach Lexware-Modul unterschiedlich strukturiert exportiert werden.
- Ersten Monatsabschluss parallel in beiden Systemen gegenrechnen, bevor Lexware endgültig abgeschaltet wird.
Was PilotOS-Nutzer, die von Lexware kommen, am meisten überrascht
Ein Programm statt mehrerer Lizenzen. Wer bisher Buchhaltung, Lohn und Faktura als getrennte Lexware-Produkte gepflegt hat, ist überrascht, wie viel Verwaltungsaufwand wegfällt, sobald alles in einer Oberfläche mit einem Datenstand läuft.
Das Interface wirkt moderner als erwartet. Viele, die jahrelang mit der klassischen Lexware-Optik gearbeitet haben, sind positiv überrascht, wie aufgeräumt und schnell sich PilotOS bedienen lässt, gerade für Nicht-Buchhalter.
Das private Haushaltsbuch wird tatsächlich genutzt. Was zunächst wie ein Nebenfeature wirkt, wird bei vielen Umsteigern schnell zum festen Bestandteil der eigenen Finanzplanung – ein Bereich, den Lexware als reine Business-Software gar nicht anbietet.
Woran man sich gewöhnen muss: Es gibt kein Telefon-Support-Team wie beim etablierten Lexware-Partnernetzwerk. Der Support läuft über digitale Kanäle – für alle, die an persönliche Kanzleibetreuung gewöhnt sind, anfangs ungewohnt, aber schneller als gedacht.
Gut zu wissen
Ist der Umstieg von Lexware zu PilotOS aufwendig?
Nein, meist unkompliziert: Kontenrahmen (SKR03/04), Stammdaten und offene Posten lassen sich per CSV- oder DATEV-Export übernehmen. Für einen sauberen Schnitt empfiehlt sich der Wechsel zum Quartals- oder Jahreswechsel, besonders wenn eine laufende Lohnabrechnung betroffen ist.
Ist PilotOS günstiger als Lexware?
Häufig ja, vor allem über mehrere Jahre gerechnet: Lexware-Produkte werden separat pro Modul lizenziert und zunehmend im Abo angeboten. PilotOS bietet einen dauerhaft kostenlosen Free-Tarif und eine Lifetime-Kauf-Option, die Buchhaltung, Lohn und Kasse ohne zusätzliche Modulkosten abdeckt.
Was macht Lexware besser als PilotOS?
Lexware hat bei der Lohnabrechnung einen großen Erfahrungsvorsprung und ein sehr breites Partner- und Beraternetzwerk, das die Software seit Jahrzehnten kennt. Wer bereits fest in dieses Ökosystem eingebunden ist und viel persönliche Kanzleibetreuung braucht, hat mit einem Wechsel höheren Umstellungsaufwand.
Läuft PilotOS auch auf macOS und Linux?
Aktuell nicht nativ: PilotOS bietet derzeit ein natives Ein-Klick-Setup nur für Windows. Für macOS und Linux liegt eine fertige portable Version im Konto: entpacken und starten. Ein Setup mit Assistent ist in Arbeit. Die browserbasierte Live-Demo funktioniert auf jedem System.
Brauche ich für jedes Lexware-Modul, das ich ersetze, eine eigene PilotOS-Lizenz?
Nein. PilotOS bündelt Buchhaltung, Kasse, Lohn, Steuer und Haushaltsbuch in einem Zugang. Das unterscheidet sich deutlich vom Lexware-Ansatz, bei dem buchhaltung, financial office und lohn+gehalt üblicherweise separate Käufe sind.
Kann mein Steuerberater mit den PilotOS-Daten weiterarbeiten, wenn ich von Lexware komme?
Ja, PilotOS exportiert die Buchungsdaten im DATEV-Format, das die meisten Steuerkanzleien ohnehin schon aus der Zusammenarbeit mit Lexware-Kunden kennen und direkt weiterverarbeiten können.
Vertrautes Terrain, mehr Souveränität
Alles, was du an Lexware gewohnt bist – nur als ein System statt Modul-Zoo, lokal, mit Privatleben inklusive und ohne Cloud-Zwang.