Download & Installation

PilotOS herunterladen und in Minuten startklar

Konto anlegen, Lizenz holen, Programm laden, doppelklicken – fertig. PilotOS läuft danach komplett lokal auf deinem Rechner, ganz ohne Cloud-Zwang. Noch unsicher? Teste sofort im Browser, ganz ohne Installation.

Signierte Prüfsummen · Windows Defender geprüft · 100 % werbefrei & trackerfrei

Prüfsumme und Signatur: jede Datei nachrechenbar

Zu jeder ausgelieferten Datei gehört eine Prüfsummenliste – und diese Liste ist signiert. Prüfbar ist damit nicht nur der Download, sondern auch die Liste selbst: eine unbemerkt ausgetauschte Datei fällt dabei auf.

Ehrlich gesagt: Signiert sind die Prüfsummenliste (und damit jedes darin genannte Paket), das apt-Repositorium sowie Aktualisierungs-Manifest und Lizenzdatei. Der Windows-Installer trägt kein Authenticode-Zertifikat – Windows zeigt beim ersten Start deshalb einen Hinweis; nachrechenbar ist er trotzdem über die signierte Prüfsummenliste. Die macOS-Fassung ist nicht bei Apple notarisiert, sondern mit der beiliegenden Datei ad-hoc freigegeben.

Linux und macOS:

gpg --import pilotsuite-release-key.asc
gpg --verify SHA256SUMS.asc SHA256SUMS
sha256sum -c SHA256SUMS

Windows (PowerShell):

(Get-FileHash .\PilotOS-Setup-windows.exe -Algorithm SHA256).Hash

Installation über apt (Debian, Ubuntu): der Weg steht in der Anleitung; das Repositorium liegt unter https://pilotsuite.de/downloads/apt und ist ebenfalls signiert (InRelease und Release.gpg).

In 4 Schritten startklar

1

Registrieren

Kostenloses Konto mit E‑Mail anlegen und per Bestätigungslink freischalten.

2

Lizenz holen

Im Konto die Free-Lizenz holen – dauerhaft kostenlos, kein Zeitlimit. Wer den vollen Umfang sehen will, fordert dort zusätzlich die 30-Tage-Testlizenz für Business Ultra an.

3

Programm laden

Im Download-Bereich deines Kontos liegen für Windows und Linux zwei Fassungen desselben Programms: das Setup mit Installationsassistent (PilotOS-Setup-windows.exe bzw. PilotOS-Setup-linux.deb) und daneben das portable Paket zum Entpacken (Windows .zip, Linux .zip). Für macOS gibt es das portable Paket (.zip) mit dem beiliegenden Ein-Klick-Start. Nimm, was dir lieber ist – es ist dieselbe Anwendung. Ob Free-, Test- oder Vollversion, entscheidet allein deine Lizenzdatei, ein zweiter Download ist beim Wechsel nie nötig. ELSTER kommt getrennt und nur bei Vollversion.

4

Starten

Windows: PilotOS-Setup-windows.exe doppelklicken und dem Assistenten folgen – oder das portable Paket entpacken und PilotOS.cmd doppelklicken (PilotOS_ohne_Fenster.cmd startet ohne Konsolenfenster). Meldet sich der Windows-Schutz (SmartScreen), auf Weitere Informationen und dann Trotzdem ausführen klicken. macOS: entpacken und PilotOS installieren.command doppelklicken – sie legt die App nach Programme, setzt die Ad-hoc-Signatur (auf Apple Silicon zwingend) und startet PilotOS. Wer lieber von Hand arbeitet, nimmt Mac_Sicherheit_freigeben.command. Linux: sudo apt install ./PilotOS-Setup-linux.deb eingeben – oder das portable Paket entpacken und im Terminal chmod +x start.sh && ./start.sh ausführen. Die lizenz.pos liegt beim ersten Start neben dem Programm (macOS: ~/Library/Application Support/PilotOS/data/).

Nach dem Download

Der erste Start

Du wirst nach nichts gefragt

Kein Passwort, keine Anmeldung, keine Registrierung im Programm. PilotOS öffnet sich im Browser und ist sofort benutzbar. Es gibt kein Installationspasswort — weder auf dieser Seite noch in der Packung. Wer dir eines nennt, hätte einen Generalschlüssel zu deiner Buchhaltung.

Deine Daten liegen zunächst unverschlüsselt

Wie bei jedem anderen Programm auch — als Datei auf deiner Platte, die niemand außer dir sieht. Willst du sie zusätzlich verschlüsseln, richtest du das selbst ein: Passwort festlegen, Wiederherstellungsschlüssel notieren, Notfallblatt ausdrucken. Fünf Schritte, wann du willst.

Nichts geht ins Netz

PilotOS läuft nur auf deinem eigenen Rechner und ist von außen nicht erreichbar. Wenn du dein Handy anbinden willst, schaltest du das im Modul „Mobilgeräte" frei — bis dahin bleibt die Tür zu.

Das Notfallblatt ist der Punkt, an dem die meisten Programme schweigen: Passwort und Wiederherstellungsschlüssel öffnen beide dieselbe Schlüsseldatei auf deinem Rechner. Geht die verloren — neue Platte, neuer Rechner, Neuinstallation —, nützt dir keiner von beiden etwas. Das Notfallblatt holt den Schlüssel einmal auf Papier herunter. Wir verlangen es, bevor die Verschlüsselung überhaupt anläuft.

Voraussetzungen

Läuft PilotOS auf deinem Rechner?

Alle Angaben sind an den ausgelieferten Paketen gemessen, nicht geschätzt. Stand: 13. September 2026.

  Windows macOS Linux
Prozessor x86-64 (Intel oder AMD, 64 Bit) Apple Silicon (M1 oder neuer).
Intel-Macs werden vom aktuellen Paket nicht unterstützt.
x86-64 (Intel oder AMD, 64 Bit)
Betriebssystem Windows 10 oder 11, 64 Bit macOS 11 (Big Sur) oder neuer glibc 2.28 oder neuer
Ubuntu ab 18.04, Debian ab 10, RHEL/Rocky ab 8, openSUSE 15. Praktisch jede gepflegte Distribution.
Arbeitsspeicher Im laufenden Betrieb gemessen: 157 MB. Empfohlen sind 4 GB im Gerät, damit neben PilotOS noch Browser und Büroprogramme Platz haben. 8 GB bei großen Belegarchiven und OCR.
Download 62 MB (Setup .exe)
oder 118 MB portabel, ohne Installation
117 MB (ZIP) 88 MB (.deb)
Speicherplatz installiert 152 MB, mit ELSTER rund 1,7 GB 284 MB, mit ELSTER rund 1,7 GB 248 MB, mit ELSTER rund 1,6 GB
Bildschirm Mindestens 1280 × 800. Die Oberfläche läuft im Browser und passt sich an; auf kleineren Anzeigen wird das Cockpit unübersichtlich.
Internet Nur für Lizenzfreischaltung, ELSTER-Übermittlung, Banking-Abruf und Updates. Die tägliche Arbeit läuft vollständig lokal, auch ohne Verbindung.

Warum das Programm klein ist und ELSTER getrennt kommt

Die amtlichen ELSTER-Prüfbibliotheken (ERiC 44.2.4.0) wiegen je Betriebssystem 190 bis 320 MB gepackt und rund 1,4 GB entpackt — 226 Dateien für die Veranlagungsjahre 2015 bis 2026. Sie steckten früher im Programmpaket. Das hatte zwei Nachteile: Der Erstkontakt mit PilotOS war ein Gigabyte-Download, und bei jeder neuen ERiC-Fassung — die kommt mehrmals im Jahr — musste das ganze Paket neu verteilt werden, obwohl sich an der Software nichts geändert hatte.

Seit September 2026 sind beide getrennt. Sie laden das Programm, es startet sofort. ELSTER gehört zur Vollversion und wird beim ersten Bedarf einmalig nachgeladen; die Prüfsumme wird gegen ein signiertes Verzeichnis abgeglichen, bevor irgendetwas installiert wird. Im Demo-Modus wird ERiC nicht gebraucht — dort findet keine Übermittlung ans Finanzamt statt.

Stand der Pakete

Für Windows und Linux liegen je zwei Fassungen im Download-Bereich (Setup und portables Paket), für macOS das portable Paket mit Ein-Klick-Start. Windows und macOS entstehen auf eigenen Rechnern, nicht auf dem Bauserver – ihr Stand kann deshalb älter sein als der Linux-Stand. Welches Paket wann zuletzt gebaut wurde, steht in der Quittung des Bauvorgangs: downloads/versionen_ausgeliefert.json. Wie ein Update abläuft, was vorher geprüft und gesichert wird und was dabei unberührt bleibt, steht unter Software-Update automatisch.

Hinweis für macOS

PilotOS wird ohne kostenpflichtiges Apple-Entwicklerkonto ausgeliefert. macOS blockiert die App deshalb beim ersten Start. Der einfachste Weg: im entpackten Paket auf PilotOS installieren.command doppelklicken – sie legt die App in den Programme-Ordner, entfernt den Quarantäne-Vermerk, setzt die kostenlose Ad-hoc-Signatur und startet PilotOS. Von Hand im Terminal genauso: xattr -cr /Applications/PilotOS.app und danach codesign --force --deep --sign - /Applications/PilotOS.app. Die zweite Zeile ist auf Apple Silicon (M1/M2/M3/M4) zwingend – dort startet macOS ein unsigniertes Programm überhaupt nicht und meldet stattdessen eine beschädigte App; auf Intel ist sie unnötig, aber unschädlich. Alternativ liegt im Paket Mac_Sicherheit_freigeben.command – sie erledigt beides — diese Datei ist allerdings selbst aus dem Internet geladen und wird beim ersten Doppelklick ebenfalls blockiert; dann unter Systemeinstellungen → Datenschutz & Sicherheit ganz unten auf „Trotzdem öffnen" und erneut doppelklicken. Hinweis zu älteren Anleitungen im Netz: Der früher übliche Rechtsklick auf die App und „Öffnen" funktioniert seit macOS 15 (Sequoia) nicht mehr — Apple hat diesen Ausweg entfernt.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet

Ist der Download wirklich kostenlos?

Ja. Installation und Free-Tarif sind dauerhaft kostenlos. Für erweiterte Module wählst du später freiwillig ein Abo oder den Lifetime-Kauf – ganz ohne Zwang. Zur Preisübersicht.

Muss ich mich registrieren, um PilotOS zu testen?

Nein. Die Live-Demo im Browser läuft ohne Konto und ohne Installation. Für den echten Download samt Lizenz brauchst du ein kostenloses Konto.

Was passiert mit meinen Daten während der Installation?

Nichts verlässt dein System ohne dein Zutun. PilotOS installiert sich lokal, die Datenbank liegt auf deiner eigenen Hardware – ohne verpflichtenden Cloud-Sync. Mehr zum Local-First-Prinzip.

Kann ich PilotOS auf mehreren Geräten nutzen?

Ja, je nach Lizenzmodell. Details zur Geräteanzahl und zum Mehrbenutzerbetrieb findest du auf der Preisseite und im Konto nach der Registrierung. Zur Preisübersicht.

Was, wenn die Installation nicht klappt?

Der Setup-Lotse prüft beim ersten Start automatisch alle Voraussetzungen und weist auf fehlende Komponenten hin. Bei Problemen hilft dir der Support kostenlos weiter – auch im Free-Tarif.