Der Funktions-Selbst-Check

Wie viele Programme brauchst du für das, was du ohnehin tust?

Hak an, was deine aktuelle Software wirklich kann. Jede Lücke, die übrig bleibt, schließt du heute mit einem zweiten Programm, einem Zusatzabo oder von Hand – und an jeder dieser Stellen liegen deine Daten bei jemand anderem. Der Check zeigt in 60 Sekunden, wie viele das sind. Kostenlos, ohne Anmeldung, druckbereit als PDF.

PilotOS Butler – dein Assistent für dieses Modul
PilotOS – Funktions-Selbst-Check
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Funktionen fehlen dir

Die PilotOS-Häkchen bilden den Funktionsumfang ab; einzelne, klar gekennzeichnete Erweiterungen sind noch geplant – Details auf der Funktionen-Seite.

Dein Vorsprung wartet

Jetzt weißt du, was dir fehlt – worauf wartest du noch?

Du hast schwarz auf weiß gesehen, wo deine Software Lücken lässt. Teste PilotOS jetzt selbst – ohne Cloud-Zwang, ohne Kreditkarte, ohne Risiko.

So arbeitet der Selbst-Check

Der Check ist eine Liste von Tätigkeiten, keine Produktwerbung. In der linken Spalte steht, was das geprüfte System kann; in der rechten hakst du an, was deine heutige Software davon abdeckt. Aus den Differenzen entsteht die Zahl der Stellen, an denen du heute ein zweites Programm, ein Zusatzabo oder Handarbeit brauchst.

Die Liste lässt sich vollständig anhaken oder zurücksetzen, und sie läuft ohne Anmeldung, ohne Konto und ohne Übertragung. Das Ergebnis kannst du als PDF speichern oder ausdrucken – gedacht für das Gespräch mit der Steuerberatung, mit der Bank oder mit dir selbst, wenn die Entscheidung ansteht.

Was der Check bewertet – und was nicht

Bewertet wird Funktionsumfang: ob eine Tätigkeit im System erledigt wird oder außerhalb. Nicht bewertet werden Preis, Bedienbarkeit, Geschwindigkeit oder Support. Das ist Absicht: Ein Häkchenvergleich, der zusätzlich Qualität behauptet, wird schnell zur Werbeschrift und damit unbrauchbar.

Einzelne Positionen der Liste sind als geplant gekennzeichnet. Sie zählen nicht als vorhanden, sondern stehen getrennt, damit die Übersicht nicht schönrechnet. Was noch nicht fertig ist, bleibt sichtbar.

Warum jede Lücke mehr ist als ein fehlendes Häkchen

Eine Lücke ist selten nur ein fehlender Klick. Sie bedeutet in der Regel ein zweites Zugangskonto, einen Export, einen Import oder eine Übertragung von Hand. An jeder dieser Stellen liegt ein Teil deiner Zahlen bei einem anderen Anbieter, und an jeder Stelle entsteht eine Fehlerquelle, die niemand prüft. Der Check macht diese Stellen zählbar, bevor sie zur Gewohnheit werden.

Das Ergebnis lesen

  • Übereinstimmungen: Tätigkeiten, die deine Software abdeckt. Sie sind der Ausgangspunkt, nicht das Ziel.
  • Fehlende Funktionen: Tätigkeiten ohne Abdeckung. Jede davon ist heute ein Zusatzprogramm oder Handarbeit.
  • Geplante Positionen: getrennt ausgewiesen, damit der Vergleich ehrlich bleibt.

Wer den Ausdruck aufbewahrt, kann denselben Check in einem Jahr wiederholen und die Veränderung vergleichen. Das ist aussagekräftiger als jede Momentaufnahme.

Häufige Fragen

Werden meine Angaben gespeichert? Nein. Die Häkchen liegen im Browser und verschwinden mit dem Schließen der Seite, sofern du sie nicht selbst als Datei sicherst.

Kann ich den Check für eine Kundin oder einen Mandanten ausfüllen? Ja, das Feld für den Namen der geprüften Software ist frei; es erscheint nur im Ausdruck.

Ersetzt der Check einen Test? Nein. Er beantwortet eine einzige Frage – wie viele Baustellen du heute hast. Ob ein Programm zu dir passt, entscheidet die Arbeit damit.

Wann sich der Check lohnt

Drei Anlässe sind typisch: vor dem Abschluss eines neuen Abos, damit nicht ein weiteres Programm neben dem bestehenden landet; nach etwa einem Jahr, um zu sehen, ob die Lücken mehr oder weniger geworden sind; und nach einem Wechsel – neue Branche, neue Rechtsform, erste Mitarbeiter –, weil sich damit auch die Aufgaben ändern. Ein Vergleich zweier Ausdrucke sagt mehr als der Blick auf einen einzelnen.

Wo es weitergeht

Das PDF enthält deine Haken und die Gegenüberstellung – keine Empfehlung und keine Scores. Es ist als Gesprächsgrundlage gedacht, auch für die Kanzlei, nicht als Verkaufsargument.

Nächster Schritt: Der 60-Sekunden-Check hakst du ab, was deine jetzige Software kann – und siehst sofort, welche Funktion dir fehlt. Kein Konto, keine E-Mail, Ergebnis als PDF. Wenn du ohnehin wechselst: Der Free-Tarif kostet dauerhaft nichts.