DSGVO-konforme Software sollte deine Daten schützen – nicht in fremde Clouds schicken.
PilotOS kann das – plus läuft komplett lokal auf deiner Hardware: keine Auftragsverarbeitung mit einem Drittanbieter, kein PSD2-Reauth-Zwang für deine Bankverbindung. Du entscheidest, was dein Gerät je verlässt.

Einordnung Hier geht es um den Datenschutz-Aspekt lokaler Software. Was Local-First grundsätzlich bedeutet →
Du mietest nicht den Zugang zu deinen eigenen Zahlen.
Bei den meisten Finanz-Apps liegen deine Buchhaltungsdaten auf einem fremden Server. Kündigst du, ist der Zugriff weg. PilotOS dreht das um.
Deine Hardware, deine Datenbank
Buchhaltung, Belege und Journal liegen lokal – verschlüsselt und ohne dass ein Anbieter mitlesen oder dich aussperren kann. So bleibt der Zugriff auf deine eigenen Zahlen jederzeit bei dir.
DSGVO ohne Auftragsverarbeitung
Wo nichts in die Cloud wandert, entfällt auch die Auftragsverarbeitung mit einem Drittanbieter – Cloud als Option, nicht als Zwang.
Kein PSD2-Reauth-Zwang
Keine Pflicht, regelmäßig eine Bankverbindung bei einem Drittanbieter neu freizugeben, nur um weiter buchen zu können.
Kein Abo-Zwang, keine Blackbox.
Der Free-Tarif bleibt dauerhaft kostenlos. Mit einer Lifetime-Lizenz gehört dir die Software wirklich – keine monatliche Miete, um an die eigenen Zahlen zu kommen.
Souveränität ist kein Marketingwort.
Für Selbständige, die ihre Zahlen nicht bei einem Anbieter mit US-naher Cloud-Infrastruktur oder unklarer Datenweitergabe wissen wollen: PilotOS ist als lokale, deutsche Lösung konzipiert – nachvollziehbar, ohne Abhängigkeit von der Fortführung eines Cloud-Dienstes.
Local-First & DSGVO – häufige Fragen
Was bedeutet 'Local-First' konkret?
Deine Buchhaltungsdaten liegen in einer lokalen SQLite-Datenbank auf deiner eigenen Hardware – nicht auf einem Server eines Software-Anbieters. Ohne aktive Internetverbindung entstandene Buchungen bleiben vollständig nutzbar.
Stand
Ist eine lokale Lösung datensparsam by design?
Wo keine personenbezogenen Finanzdaten an einen Cloud-Anbieter übertragen werden, entfällt die Notwendigkeit einer Auftragsverarbeitung mit einem Drittanbieter – das vereinfacht die DSGVO-Betrachtung erheblich gegenüber einer Cloud-Lösung mit US-nahem Anbieter.
Stand
Muss ich meine Bankdaten trotzdem über PSD2 freigeben?
Für die reine Buchhaltung nicht zwingend – Belege lassen sich manuell oder per Import erfassen, ohne eine PSD2-Kontoschnittstelle bei einem Drittanbieter regelmäßig neu zu autorisieren. Mehr zum Kontoauszug-Import.
Stand
Was passiert mit meinen Daten, wenn es den Anbieter irgendwann nicht mehr gibt?
Da die Software und die Datenbank auf deiner eigenen Hardware laufen, bleibt PilotOS auch dann nutzbar, wenn der Hersteller sein Angebot einstellen sollte – anders als bei einer reinen Cloud-Miete, bei der der Zugang mit der Kündigung endet.
Stand
Buchhaltung, die dir gehört – wortwörtlich.
Starte kostenlos, ohne Cloud-Konto, ohne Kreditkarte – und ohne dass jemand außer dir deine Zahlen sieht.
Was Local-First bedeutet
Die meisten modernen Programme sind Cloud-Dienste: Die Verarbeitung läuft auf Servern des Anbieters, und deine Daten liegen dort mit. Das ist bequem, hat aber einen Preis – du vertraust dein Finanz- oder Lebensleben einem fremden Rechenzentrum an und bist auf dessen Sicherheit und Fortbestand angewiesen. Local-First dreht das um: Das Programm läuft auf deinem eigenen Gerät, die Daten bleiben dort. Der Server ist keine Pflicht, sondern höchstens eine Option, die du bewusst nutzt.
Für PilotOS ist das die Grundhaltung, nicht nur ein Feature: Buchhaltung, Privatfinanzen, Verträge und Gesundheitsangaben werden lokal gespeichert und verarbeitet – ohne Kontozwang, ohne Dauer-Onlinepflicht. Funktionen, die eine Verbindung brauchen, etwa eine Web-Recherche oder ein Update, laufen nur, wenn du sie anstößt, und zeigen dir, was dabei übertragen wird.
Warum das für den Datenschutz zählt
Die DSGVO verlangt, personenbezogene Daten sparsam zu verarbeiten, zu schützen und ihre Verarbeitung nachvollziehbar zu machen. Der einfachste Weg, das zu erfüllen: Daten gar nicht erst übertragen. Wo nichts dein Gerät verlässt, gibt es keinen Cloud-Speicher, der gehackt werden kann, keine Auftragsverarbeitung, die vertraglich abgesichert werden muss, und keinen Drittstaaten-Transfer, der rechtlich heikel wäre – viele Risiken entstehen bei einem lokalen Programm schlicht nicht.
Das zahlt sich besonders aus, wenn du mit fremden Daten arbeitest – als Selbstständiger mit Kundendaten oder im Betrieb mit Mitarbeiter- und Gesundheitsdaten. Ein lokal laufendes Programm macht dir die Rechenschaft leichter, weil die Verarbeitung überschaubar bleibt und du nicht darlegen musst, was ein Anbieter im Hintergrund mit deinen Daten tut. Die Verantwortung bleibt bei dir, aber sie wird beherrschbar.
Kontrolle, nicht Isolation
Local-First heißt nicht abgeschottet: Du kannst deine Daten sichern, auf ein anderes Gerät übertragen oder für die Steuerkanzlei exportieren – all das löst du selbst aus und behältst die Kontrolle. Auch das mobile Erfassen von Belegen funktioniert lokal, die Kopplung zwischen Handy und Rechner läuft über dein eigenes Netzwerk statt über einen fremden Server. So bleibt der Komfort erhalten, ohne dass du deine Datenhoheit aufgibst.
Am Ende ist es eine Frage der Grundeinstellung: Liegen deine Daten standardmäßig beim Anbieter, und du musst widersprechen – oder liegen sie standardmäßig bei dir, und du gibst sie bewusst frei? PilotOS entscheidet sich für Zweiteres, an jeder Stelle des Programms.
Datentresor: Verschlüsselung deiner Daten at rest
Über die Local-First-Architektur hinaus kannst du deine Daten zusätzlich im Ruhezustand verschlüsseln. Der optionale Datentresor packt den Datenbestand in einen verschlüsselten Container (scrypt-Schlüsselableitung aus deinem Passwort). Der Schlüssel wird lokal abgeleitet — es gibt keinen Server und keine Online-Prüfung. Ein separat erzeugter Recovery-Code entschlüsselt den Tresor ebenfalls, falls das Passwort einmal verloren geht.
Wichtig für die Datenhoheit: Die Entschlüsselung braucht ausschließlich dein Passwort oder den Recovery-Code — niemals eine gültige Lizenz. Auch nach Ablauf einer Lizenz bleibt der Zugriff auf die eigenen Daten und deren Export jederzeit möglich. Vor jeder Ver- und Entschlüsselung legt PilotOS automatisch eine Sicherung an und prüft die Verschlüsselung, bevor Klartext entfernt wird, damit kein Datenverlust entstehen kann.
Gut zu wissen
Was heißt Local-First konkret?
Verarbeitung und Speicherung eurer Daten passieren auf eurem eigenen Gerät statt auf fremden Servern. Der Anbieter hat keinen Zugriff, und es gibt keinen Konto-Zwang.
Stand
Muss ich online sein, um PilotOS zu nutzen?
Nein. Die Kernfunktionen laufen offline. Eine Verbindung braucht es nur für Dinge wie Web-Recherche oder Updates, und die stoßt ihr bewusst an.
Stand
Wie hilft Local-First bei der DSGVO?
Wo keine Daten übertragen werden, entstehen viele Risiken gar nicht erst – kein Cloud-Speicher, keine Auftragsverarbeitung, kein Drittstaaten-Transfer. Das erleichtert Datensparsamkeit und Rechenschaft.
Stand
Kann ich meine Daten trotzdem sichern oder umziehen?
Ja. Sicherung, Umzug auf ein anderes Gerät und Export für die Kanzlei löst ihr selbst aus und behaltet die Kontrolle darüber.
Stand
Funktioniert die Handy-Erfassung ohne Cloud?
Ja. Die Kopplung zwischen Telefon und Rechner läuft über euer eigenes Netzwerk; die Belege gehen direkt von Gerät zu Gerät.
Stand
Sieht der Anbieter meine Daten?
Nein. Es gibt keinen Server, auf dem eure Daten liegen, und keinen Mechanismus, der sie im Hintergrund überträgt.
Stand