Kontoauszug rein, gebucht raus – der Bank die Tipparbeit überlassen.
PilotOS importiert Umsätze aus CSV, MT940, CAMT oder direkt per FinTS, ordnet sie automatisch zu und schlägt die Buchung vor.

Auf einen Blick
CSV-Import gängiger Anbieter
Kontoauszüge und Zahlungsdaten lassen sich als CSV importieren und automatisch dem passenden Konto zuordnen.
Duplikatsschutz
Ein MD5-Abgleich verhindert, dass derselbe Umsatz versehentlich doppelt verbucht wird.
Transferbuchungen korrekt erkannt
Überweisungen zwischen zwei eigenen Konten werden nicht fälschlich als Einnahme oder Ausgabe gebucht, sondern korrekt als Geldtransit.
Tippen war gestern – häufige Fragen
Unterstützt PilotOS den Import von MT940- oder CAMT-Dateien?
Ja. Neben CSV-Exporten gängiger Banken und Zahlungsdienstleister erkennt PilotOS auch die standardisierten Bankformate MT940 (SWIFT) und CAMT.053 (ISO 20022) automatisch und liest sie sauber ein.
Stand
Welche Konten werden aktuell unterstützt?
Der CSV-Import ist unter anderem für gängige Geschäftskonten sowie PayPal- und SumUp-Exporte eingerichtet.
Stand
Was passiert bei einem doppelten Import derselben Datei?
Ein Duplikatsschutz per MD5-Prüfsumme verhindert, dass bereits importierte Buchungen ein zweites Mal angelegt werden.
Stand
Weniger tippen, mehr Überblick.
Kostenlos starten und den ersten Kontoauszug direkt einlesen – zugeordnet und gebucht, statt abgetippt.
Der Bankauszug ist die halbe Buchhaltung
Fast jeder Geschäftsvorfall landet irgendwann auf dem Bankkonto. Wer Umsätze abtippt, macht doppelte Arbeit – die Bank hat die Daten längst. Der Import holt sie direkt herein, mit Datum, Betrag, Verwendungszweck und Gegenpartei.
PilotOS liest die gängigen Formate: die einfache CSV-Datei, den Bankstandard MT940 und das modernere CAMT aus dem SEPA-Raum. Alternativ holt es die Umsätze per FinTS direkt vom Konto, ganz ohne Zwischendatei.
Zuordnen, statt neu erfassen
Der eigentliche Gewinn liegt im Abgleich: Eine eingehende Zahlung wird der offenen Rechnung zugeordnet, ein Lastschrifteinzug dem passenden Aufwandskonto. PilotOS erkennt Beträge und Verwendungszwecke wieder und schlägt die Zuordnung von selbst vor.
Passt eine Zahlung zu einer offenen Forderung, wird sie ausgeziffert und der Posten geschlossen. Teilzahlungen, Skontoabzüge und Rundungsdifferenzen bucht PilotOS sauber durch, statt sie als rätselhafte Restbeträge liegen zu lassen.
Regeln, die wiederkehrende Umsätze wegräumen
Viele Umsätze wiederholen sich: dieselbe Miete, dieselben Gebühren, dasselbe Abo. Einmal als Regel hinterlegt, bucht PilotOS sie beim nächsten Import automatisch auf das richtige Konto – du siehst nur noch die Ausnahmen.
So schrumpft die monatliche Buchhaltung auf die Fälle, die wirklich Aufmerksamkeit brauchen. Der Kontostand in der Buchhaltung stimmt jederzeit mit dem echten Konto überein, weil alle Umsätze denselben Weg gehen.
Mehrere Konten und Kreditkarten an einem Ort
Die wenigsten Betriebe haben nur ein Konto. Geschäftskonto, Kreditkarte, vielleicht ein Zahlungsdienstleister – die Umsätze verteilen sich, und der Überblick geht verloren, wenn jedes System für sich betrachtet wird.
PilotOS führt die Umsätze aller Konten und Karten zusammen und bucht sie über denselben Weg. Umbuchungen zwischen eigenen Konten werden erkannt und nicht doppelt als Aufwand oder Ertrag gewertet, sodass das Gesamtbild stimmt.
Kasse und Bank – die Brücke schlagen
Bargeschäfte laufen über die Kasse, der Rest über die Bank – und an der Schnittstelle entstehen die typischen Fehler. Eine Bareinzahlung auf das Konto oder eine Barabhebung ist keine Ausgabe und kein Erlös, sondern eine Umbuchung zwischen Kasse und Bank. Wer das übersieht, verdoppelt versehentlich Beträge.
PilotOS erkennt solche Übergänge und behandelt sie als Umbuchung, nicht als Aufwand oder Ertrag. Zusammen mit dem Kassenbuch entsteht so ein geschlossenes Bild aller Zahlungswege, in dem Bank- und Bargeldbestand jederzeit mit der Realität übereinstimmen.
Der Import spart nicht nur Tipparbeit, er verbessert auch die Datenqualität. Von der Bank übernommene Umsätze tragen Datum, Betrag und Verwendungszweck exakt so, wie sie tatsächlich gebucht wurden – ohne die Zahlendreher, die beim manuellen Abtippen unvermeidlich sind. Die Buchhaltung stimmt damit von vornherein mit dem echten Kontostand überein.
Sein volles Potenzial entfaltet der Import über Regeln: Wiederkehrende Umsätze wie Miete, Gebühren oder Abos buchen sich beim nächsten Einlesen automatisch auf das richtige Konto. Was bleibt, sind die Ausnahmen, die wirklich Aufmerksamkeit brauchen. So schrumpft die monatliche Buchhaltung auf die wenigen Fälle, die eine Entscheidung verlangen.
Formate, Zuordnung und wiederkehrende Umsätze
Banken liefern Kontoumsätze in unterschiedlichen Formaten — CSV, der ISO-Standard CAMT.053, das ältere MT940 oder PDF. Ein guter Import erkennt diese Formate und liest Datum, Betrag, Verwendungszweck und Gegenpartei sauber heraus. PilotOS nimmt diese Datei entgegen und schlägt zu jedem Umsatz eine Kontierung vor, statt dass du jede Zeile von Hand einträgst.
Der eigentliche Zeitgewinn liegt in der Wiedererkennung: Die immer gleiche Stromabbuchung, das monatliche Softwareabo, die wiederkehrende Miete werden als Muster erkannt und automatisch zugeordnet. Was bleibt, ist das Bestätigen weniger Ausnahmen. Dubletten — etwa wenn ein Auszug versehentlich zweimal eingelesen wird — erkennt das Programm und verwirft sie nicht still, sondern weist darauf hin, damit keine Buchung doppelt entsteht.
Gut zu wissen
Welche Formate?
CSV, MT940 und CAMT – oder direkt per FinTS.
Stand
Was ist FinTS?
Der deutsche Bankstandard, um Umsätze direkt vom Konto zu holen.
Stand
Werden Zahlungen zugeordnet?
Ja, zu offenen Rechnungen und Aufwandskonten.
Stand
Teilzahlungen?
Werden sauber behandelt, inklusive Skonto und Rundung.
Stand
Kann ich Regeln anlegen?
Ja, wiederkehrende Umsätze buchen sich automatisch.
Stand
Bleibt der Saldo korrekt?
Ja, Buchhaltung und echtes Konto stimmen überein.
Stand
Bareinzahlung aufs Konto?
Das ist eine Umbuchung Kasse↔Bank, kein Aufwand oder Ertrag.
Kassenbuch angebunden?
Ja, Kasse und Bank ergeben ein geschlossenes Bild.
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