Gründerpilot · Starthilfe

Gründen ohne Abstriche: volle Buchhaltung statt Einsteiger-Version

Die meisten Anbieter geben dir als Gründer eine abgespeckte Einsteiger-Version, die du später mühsam nachrüstest. Gründerpilot dreht das um: voller Enterprise-Funktionsumfang – Buchhaltung, Steuer, Rechnungen und Mandantenverwaltung – plus Jurapilot für Fristen und Kündigungstermine, plus Businessplan-Tool aus deiner Geschäftsideen-Bewertung. Bewusst gefördert für 9,90 € im Monat, solange dein Betrieb klein bleibt.

PilotOS Butler – dein Assistent für dieses Modul

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Auf einen Blick

Alles unter einem Dach

Buchhaltung, E-Rechnung, Steuer und Kasse greifen ineinander – mehrere Tools, die sich nicht kennen, jonglierst du nirgendwo mehr.

Mandantenverwaltung & Zeiterfassung

Für Berater und Coaches: Mandanten anlegen, Zeiten GoBD-konform erfassen und Honorare abrechnen.

Wächst mit dem Unternehmen

Vom ersten Beleg als Einzelunternehmer bis zur bilanzierenden Gesellschaft – ein System, keine Migration.

Enterprise-Modus, subventioniert für den Anfang

Gründerpilot ist der volle Enterprise-Modus – nur eben gefördert.

Ein Gründer braucht von Tag eins volle Unterstützung, nicht ein abgespecktes Einsteiger-Paket. Deshalb ist Gründerpilot kein eigenes, kleineres Angebot, sondern derselbe Enterprise-Funktionsumfang – inklusive Jurapilot (Vertragsmanagement), Multi-Mandanten und Coaching-Modul. Wir subventionieren diesen Zugang bewusst für Startups, Neugründungen und kleinere Unternehmen: pauschal 9,90 € im Monat, solange dein Betrieb bis 40.000 € Jahresgewinn oder 150.000 € Jahresumsatz bleibt.

  • Voller Enterprise-Funktionsumfang von Anfang an, nicht erst nach dem Wachstum
  • Jurapilot inklusive – Fristen und Kündigungstermine für alle Verträge
  • Wächst dein Betrieb über die Schwelle, zahlst du für exakt dasselbe System den regulären Enterprise-Preis – kein Wechsel, kein Umzug der Daten
Zum Gründerpilot-Zugang

Für Kanzleien mit vielen Mandanten

Wer als Kanzlei oder Beratungshaus mehrere Mandanten zentral verwaltet, nutzt regulär den Enterprise-Tarif mit White-Label-Option – ohne die Umsatzgrenze des Gründerpilot-Zugangs.

Enterprise anfragen
Businessplan-Tool · lokal · datensparsam

Von der Geschäftsidee zum Businessplan – ohne Extra-Cloud-Abo

Die meisten Businessplan-Tools laufen als eigenes Cloud-Abo: eigener Login, eigene Rechnung, eigene Datenhaltung bei einem Drittanbieter. Gründungspilot führt Geschäftsideen-Bewertung, Kalkulation und Businessplan im selben lokalen System wie später die Buchhaltung.

Idee bewerten, dann planen

Aus der Geschäftsideen-Bewertung entsteht ein Dossier mit den wichtigsten Eckdaten – direkt als Basis für Businessplan und Finanzierung, ohne Wechsel in ein separates Tool.

Businessplan und Buchhaltung im selben System

Was im Businessplan geplant wird, lässt sich später in derselben Buchhaltung nachhalten – Plan- und Ist-Zahlen in einem Programm statt in getrennten Excel-Dateien und Cloud-Tools.

Privater Lebensunterhalt im Blick

Weil das Haushaltsbuch im selben System läuft, siehst du neben dem Businessplan auch, was der Betrieb mindestens abwerfen muss, damit dein privater Lebensunterhalt gedeckt ist.

Auch für Vereinsgründer

Vom Manifest zum eingetragenen Verein

Gründungspilot begleitet nicht nur Firmengründungen, sondern seit Kurzem auch Vereinsgründungen – von der ersten Idee bis zur Gründungsversammlung.

1. Idee & Manifest

Die Gründungsidee schriftlich fassen – als Charta, Manifest oder Satzungsentwurf.

2. Verein anlegen

Im Gründungspilot als Verein (i.G.) anlegen: Zweck, Mitglieder und Vorstand erfassen.

3. Einladung & Rede

Gründungseinladung und Gründungsrede für die Gründungsversammlung automatisch generieren lassen.

4. Satzung & Register

Satzung erstellen und die Anmeldung beim Vereinsregister vorbereiten.

Ein lebendes Beispiel für diesen Weg ist die Initiative Wirtschaftliche Heimat – ihr Gründungsmanifest entsteht gerade auf demselben Weg, den der Gründungspilot jedem Vereinsgründer eröffnet.

Vor der ersten Rechnung

Der Fragebogen zur steuerlichen Erfassung kommt vor der Software.

Jede Gründung in Deutschland beginnt mit diesem Formular – und die meisten füllen es aus, ohne zu wissen, was sie da für fünf Jahre entscheiden.

Innerhalb eines Monats nach Aufnahme der Tätigkeit muss der Fragebogen elektronisch über ELSTER beim Finanzamt sein (§ 138 AO). Vier Angaben darin bestimmen den Rest: die Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG, die Wahl zwischen Soll- und Ist-Versteuerung, der voraussichtliche Gewinn und der Voranmeldungszeitraum.

Der Verzicht auf § 19 bindet fünf Kalenderjahre. Ein zu niedrig geschätzter Gewinn führt im übernächsten Jahr zu zwei Steuerbescheiden gleichzeitig. Die Ist-Versteuerung muss beantragt werden – wer das Feld übersieht, führt die Umsatzsteuer ab, bevor der Kunde bezahlt hat.

Wir haben daraus eine Ausfüllhilfe gemacht, die rechnet statt erklärt: Umsatz, Gewinn, Investitionen und Kundenstruktur eingeben – und sehen, was jedes Kreuz konkret kostet.

Die vier Entscheidungen

Kleinunternehmer § 19 UStG5 Jahre Bindung
Umsatzgrenze Vorjahr25.000 €
Umsatzgrenze laufendes Jahr100.000 €
Ist-Versteuerung § 20 UStGbis 800.000 €
Voranmeldung monatlich ab9.000 € Vorjahressteuer
Buchführungspflicht § 141 AO800.000 € / 80.000 €
Die Rechnung hinter dem Gratisjahr

Lass dir deine Existenz nicht vermieten.

Ein Rabatt endet an einem Datum. Unser Preis endet an einer Zahl, die du selbst erreichst – 40.000 € Gewinn oder 150.000 € Umsatz. Bis dahin passiert nichts. Das Sponsorprinzip im Detail.

Der Rabatt rechnet mit deiner Trägheit

Wer einmal Konten verknüpft, Belege eingespielt und Vorlagen gebaut hat, wechselt nicht mehr wegen zehn Euro. Genau darauf ist der Einstiegspreis kalkuliert – nicht auf deine ersten zwölf Monate, sondern auf die fünf Jahre danach.

Miete zahlt man auch im schlechten Monat

Ein Abo läuft weiter, wenn im Winter keine Aufträge kommen. Eine gekaufte Lizenz nicht. Für saisonale Betriebe ist das kein Preisargument, sondern ein Liquiditätsargument.

Prüfe, was beim Kündigen passiert

Nicht wir sagen dir, was dein Anbieter tut – seine eigenen Bedingungen tun das. Lies vor der Unterschrift nach, in welchem Format du deine Belege und Buchungen nach dem Ende bekommst und wie lange.

Bei uns hängt der Zugriff nicht am Bezahlstatus

Die vollständige Datensicherung – alle Jahre als DATEV-EXTF-CSV plus Feldbeschreibung im Klartext – ist bewusst lizenzunabhängig programmiert und funktioniert auch nach Lizenzende. Das ist keine Zusage im Marketing, sondern eine Eigenschaft des Programms.

Deine Daten liegen bei dir

Eine SQLite-Datei auf deiner Festplatte, kein Anbieter-Server dazwischen. Was das technisch bedeutet, steht auf Local-First – samt der Pflichten, die damit auf dich übergehen.

Und der ehrliche Gegenpunkt

Local-First heißt: Sicherung, Verschlüsselung und Geräteumzug sind deine Aufgabe. Wer das nicht will, ist mit einem Cloud-Abo besser bedient – das ist kein Makel, sondern eine andere Entscheidung.

Aus der Praxis

Häufige Fehler bei der Gründung

Die meisten Stolperfallen sind bekannt – trotzdem tauchen sie in fast jeder Gründung wieder auf.

Buchhaltung erst spät aufsetzen

Belege sammeln sich zunächst im Ordner oder Schuhkarton, eine strukturierte Erfassung kommt erst mit der ersten Umsatzsteuer-Voranmeldung. Wer von der ersten Rechnung an bucht, spart sich später Nacharbeit und Stress vor Abgabefristen.

Rechtsform ohne Blick auf Haftung wählen

Einzelunternehmen, GbR, UG oder GmbH unterscheiden sich deutlich bei Haftung, Gründungsaufwand und Startkapital. Wer die Rechtsform allein nach Bauchgefühl wählt, muss sie später oft aufwendig ändern lassen.

Privates und Geschäftliches vermischen

Läuft alles über ein einziges Konto, wird die Trennung von privaten und betrieblichen Ausgaben mühsam – und im Zweifel auch bei einer Prüfung schwer nachvollziehbar. Ein eigenes Geschäftskonto von Anfang an schafft Klarheit.

Schritt für Schritt

Wie fange ich als Gründer richtig an?

Die Reihenfolge, an der sich die meisten erfolgreichen Gründungen orientieren – von der Idee bis zur laufenden Buchhaltung.

1. Idee & Rechtsform klären

Geschäftsidee konkretisieren und mit Blick auf Haftung, Aufwand und geplantes Wachstum eine passende Rechtsform wählen – im Zweifel mit steuerlicher oder rechtlicher Beratung.

2. Anmeldungen erledigen

Je nach Tätigkeit ist eine Gewerbeanmeldung beim zuständigen Gewerbeamt nötig; parallel erfolgt die steuerliche Erfassung beim Finanzamt.

3. Buchhaltung von Anfang an führen

Belege ab der ersten Rechnung laufend erfassen, statt sie zu sammeln – das hält den Aufwand klein und die Zahlen jederzeit aktuell.

4. Zahlen regelmäßig prüfen

Gerade in der Anfangsphase lohnt sich ein regelmäßiger Blick auf Einnahmen, Ausgaben und offene Posten, um früh gegenzusteuern.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Gründerpilot

Als Gründer – wo fange ich mit PilotOS an?

Am einfachsten mit der kostenlosen Buchhaltung: Belege erfassen, EÜR und USt-Voranmeldung automatisch erzeugen lassen. Weitere Module wie Faktura oder Kasse schaltest du frei, sobald du sie brauchst.

Stand 

Eignet sich PilotOS auch für Berater mit mehreren Mandanten?

Ja, das Gründerpilot-/Beratungsmodul bietet Mandantenverwaltung, GoBD-konforme Zeiterfassung und Honorarabrechnung. Mehr zum Coaching- & Beratungsmodul.

Stand 

Was kostet der Einstieg?

Der Free-Tarif ist dauerhaft kostenlos nutzbar. Für Gründer mit bis zu 40.000 € Jahresgewinn oder 150.000 € Jahresumsatz gibt es Gründerpilot: den vollen Enterprise-Funktionsumfang, bewusst auf pauschal 9,90 € im Monat subventioniert. Mehr zum Gründerpilot-Sponsoring.

Stand 

Gibt es bei PilotOS ein Businessplan-Tool?

Ja. Aus der Geschäftsideen-Bewertung entsteht ein Dossier, das direkt als Grundlage für Businessplan und Kalkulation dient – lokal im selben System wie später die Buchhaltung, nicht als separates Cloud-Abo.

Stand 

Starte dein Business mit vollem Funktionsumfang – nicht mit der Einsteiger-Version.

Kostenlos starten – ohne Kreditkarte, ohne Cloud-Zwang – als Abo oder Einmalkauf.

Kostenlose Rechner passend dazu: Gewerbesteuer-Rechner · Kleinunternehmer-Rechner. Alle Tools im Rechner-Überblick.

Neu

Starthilfe und Ideenbörse

Neun Stationen von der Idee bis zur ersten Rechnung — jede mit einem Rechner, der deine Zahlen liefert. Dazu 270 Geschäftsideen mit Umsetzungskonzept, Erfolgsaussicht und dem Haken, den andere weglassen.