Wir verdienen an dir erst, wenn du verdienst.Das Sponsorprinzip: Der Preis hängt an deinem Erfolg, nicht am Kalender.
9,90 € im Monat, voller Enterprise-Umfang, kein beschnittener Einsteigertarif. Nicht sechs Monate lang, nicht zwölf – sondern solange dein Betrieb unter 40.000 € Jahresgewinn oder 150.000 € Jahresumsatz bleibt. Wächst du darüber, zahlst du für dasselbe System den regulären Preis. Das ist die ganze Bedingung, und sie steht hier, nicht im Kleingedruckten.
Schwelle statt Frist · voller Umfang ab Tag 1 · kein Upgrade-Zwang mitten im Geschäftsjahr
Einordnung Diese Seite erklärt die Preislogik. Die Tarife selbst, mit allen Beträgen und Leistungen, stehen auf der Preisseite. Alle Tarife und Preise →
Kurz gesagt: PilotOS koppelt den Preis an eine wirtschaftliche Schwelle statt an eine Frist: Der Gründerpilot kostet 9,90 € im Monat mit vollem Enterprise-Umfang, solange der Betrieb unter 40.000 € Jahresgewinn oder 150.000 € Jahresumsatz bleibt. Es gibt keine Befristung und keine gesperrten Module. Über der Schwelle gilt der Enterprise-Preis mit einem Grundpreis von 50 bis 250 € im Monat. Der Free-Tarif bleibt dauerhaft kostenlos. Der Export der vollständigen Datensicherung ist lizenzunabhängig und funktioniert auch nach Lizenzende. Stand: 05.09.2026.
Ein Rabatt endet an einem Datum. Ein Sponsoring endet an einer Zahl.
Beides ist ein niedriger Preis am Anfang. Es ist trotzdem nicht dasselbe.
Ein befristeter Einstiegspreis rechnet mit dem Tag, an dem er ausläuft. Das Datum steht beim Abschluss schon fest – unabhängig davon, ob der Betrieb bis dahin trägt. Der Preis steigt, weil der Kalender umblättert.
Beim Sponsorprinzip steigt er, weil du etwas erreicht hast. Die Schwelle liegt bei 40.000 € Jahresgewinn oder 150.000 € Jahresumsatz. Bis dahin passiert nichts – auch nicht im dritten und nicht im fünften Jahr. Wer klein bleibt, zahlt dauerhaft wenig. Nicht als Belohnung, sondern weil es kein Ereignis gibt, das den Preis auslöst.
Der ehrliche Teil davon: der Sprung darüber ist echt. Über der Schwelle gilt der Enterprise-Preis, Grundpreis 50 bis 250 € im Monat je nach Umfang. Wir schreiben das hierhin und nicht in eine Fußnote, weil ein Sponsoring, das seine eigene Endbedingung verschweigt, nichts anderes wäre als ein Lockangebot mit besserem Wortschatz. Bei 150.000 € Umsatz ist die Software nicht mehr die Frage.
Die Bedingung, vollständig
Die Fehler, die einen Betrieb umbringen, entstehen im ersten Jahr.
Und zwar genau dort, wo Einsteigertarife üblicherweise aufhören.
Kasse, Beleg, Umsatzsteuer
Eine nicht GoBD-konform geführte Kasse, eine gerissene Belegkette, ein falsch gewähltes Besteuerungsverfahren: Das fällt nicht im Gründungsjahr auf, sondern vier Jahre später in der Betriebsprüfung. Deshalb ist TSE-Kasse bei uns kein Aufpreismodul.
Kein Upgrade mitten im Jahr
Wer im März merkt, dass er ein Kassenbuch oder Anlagen und AfA braucht, wechselt nicht das Buchungsjahr. Bei uns ist alles von Tag 1 da – es muss nur benutzt werden.
Der Preis wächst mit dem Ertrag
Ein fixer Monatsbetrag ist im schlechten Winter dasselbe Geld wie im guten Sommer. Eine an den Gewinn gekoppelte Schwelle ist es nicht. Für saisonale Betriebe ist das kein Preisargument, sondern ein Liquiditätsargument.
Die private Seite zählt mit
Ob der Rohertrag Miete, Krankenkasse und Lebensunterhalt trägt, entscheidet über die Gründung – nicht die Umsatzzahl. Deshalb läuft das Haushaltsbuch im selben System.
Vom Plan in die Buchung
Der Businessplan entsteht nicht in einem Fremdwerkzeug und wird dann abgetippt. Die Planzahlen aus dem Gründungspilot werden zur Schablone der ersten Ist-Buchungen.
Und der Ausgang bleibt offen
Die vollständige Datensicherung als DATEV-EXTF-Export ist lizenzunabhängig programmiert und läuft auch nach Lizenzende. Wer geht, nimmt seine Zahlen mit. Das ist eine Eigenschaft des Programms, keine Zusage im Prospekt.
Das ist keine Marketingaktion. Es ist die Rechnung hinter dem Manifest.
PilotOS ist Teil der Idee einer Wirtschaftlichen Heimat: dass wirtschaftliche Selbständigkeit in der Fläche nicht daran scheitern soll, dass die Werkzeuge dafür an Konzernbudgets kalibriert sind. Ein Manifest, das sich nicht im Preisblatt niederschlägt, ist ein Text.
Das Sponsoring ist die Stelle, an der es Geld kostet: Jeder Gründerpilot-Zugang ist ein Enterprise-System zum Preis eines Einsteigertarifs. Das trägt sich nur, weil die Software lokal läuft – keine Serverkosten je Kunde, keine Cloud-Infrastruktur, die mit jedem Nutzer mitwächst. Local-First ist hier nicht nur eine Datenschutzentscheidung, sondern die betriebswirtschaftliche Voraussetzung dafür, dass dieser Preis überhaupt möglich ist.
Und es gibt eine Gegenleistung, die kein Geld ist: Wer damit gründet, bleibt in der Community ansprechbar und gibt weiter, was er gelernt hat. Das ist der Sponsorgedanke – nicht Almosen, sondern Vorleistung auf Gegenseitigkeit.
Was uns ein Gründerpilot kostet
Der Free-Tarif bleibt daneben dauerhaft kostenlos – für den, der noch nicht einmal 9,90 € ausgeben will.
Häufige Fragen zum Sponsorprinzip
Was ist das Sponsorprinzip?
Der Preis von PilotOS hängt an einer wirtschaftlichen Schwelle, nicht an einer Frist. Der Gründerpilot kostet 9,90 Euro im Monat und enthält den vollen Enterprise-Umfang, solange der Betrieb unter 40.000 Euro Jahresgewinn oder 150.000 Euro Jahresumsatz bleibt. Erst darüber gilt der reguläre Enterprise-Preis.
Stand
Worin unterscheidet sich das von einem Einführungsrabatt?
Ein Rabatt endet an einem Datum, das beim Abschluss schon feststeht – unabhängig davon, wie es dem Betrieb geht. Das Sponsoring endet an einer Zahl, die der Kunde selbst erreicht. Wer klein bleibt, zahlt dauerhaft wenig. Wer wächst, zahlt mehr – dann aber aus eigener Kraft.
Stand
Was kostet es, wenn ich über die Schwelle wachse?
Dann gilt der Enterprise-Preis: Grundpreis 50 bis 250 Euro im Monat, individuell nach Umfang. Das ist ein echter Sprung, und wir verschweigen ihn nicht. Er kommt erst bei 150.000 Euro Umsatz oder 40.000 Euro Gewinn – bei dieser Größe ist die Software nicht mehr die Frage.
Stand
Ist der Funktionsumfang im Gründerpilot beschnitten?
Nein. Gründerpilot ist der volle Enterprise-Modus: doppelte Buchführung mit SKR03/04, E-Rechnung nach ZUGFeRD und XRechnung, TSE-Kasse, Lohn, Anlagen und AfA, Jurapilot, Multi-Mandanten und das Coaching-Modul. Es gibt kein Modul, das erst gegen Aufpreis freigeschaltet wird.
Stand
Warum macht ihr das?
Weil ein Betrieb in den ersten Jahren jede Anschaffung gegen die private Miete abwägt – und weil Software, die in dieser Phase kastriert ist, genau dort Fehler produziert, wo sie später teuer werden: Kasse, Belegkette, Umsatzsteuer. Der Anfang ist die Phase, in der Unterstützung am meisten bewirkt und am wenigsten kostet.
Stand
Was passiert, wenn ich kündige oder die Lizenz ausläuft?
Der Export der vollständigen Datensicherung – alle Jahre als DATEV-EXTF-CSV plus Feldbeschreibung im Klartext – ist bewusst lizenzunabhängig programmiert und funktioniert auch nach Lizenzende. Die Daten liegen ohnehin als Datei auf deinem eigenen Rechner.
Stand
Gilt das Sponsoring auch für Vereine?
Vereine haben eine eigene Staffel nach Mitgliederzahl, beginnend bei 0 Euro bis 15 Mitglieder. Das Prinzip ist dasselbe: Die Schwelle ist die Größe des Trägers, nicht die Dauer der Mitgliedschaft.
Stand
Der Preis steigt, wenn dein Gewinn steigt. Sonst nicht.
Voller Enterprise-Umfang für 9,90 €, solange dein Betrieb unter der Schwelle bleibt. Oder der Free-Tarif, dauerhaft für 0 €.