Im Ernstfall zählt jede Sekunde – der Notruf-Knopf ist immer griffbereit.
In dem Moment, in dem du keine Zeit zum Suchen hast, ist der Notruf-Knopf aus jeder Ansicht sofort erreichbar – plus ein geführtes Notfall-Interview mit Standortbezug für die Rettungskräfte und klarer Schritt-für-Schritt-Anleitung, was jetzt zu tun ist.

Notfall-Pilot – konkret
Immer erreichbar
Notruf-Knopf auf oberster Ebene, keine Menütiefe.
Verhaltensführung
Was jetzt zu tun ist – Schritt für Schritt.
Standortbezug
Hilft, den Ort für Rettungskräfte zu benennen.
Gut zu wissen
Ersetzt es den Notruf 112?
Nein – es führt dich, der echte Notruf bleibt die 112.
Stand
Offline nutzbar?
Die Führung funktioniert lokal.
Stand
Für wen?
Für alle, besonders Alleinlebende und Risikogruppen.
Stand
Für den Ernstfall vorsorgen – Notfall-Pilot jetzt testen
Free-Tarif für immer, kein Cloud-Zwang, keine Kreditkarte. Teil von PilotOS – alle Module in einem System.
Kostenlos startenWas im Notfall passiert
Der Notfall-Pilot geht davon aus, dass niemand in einer Ausnahmelage ein Menü sucht. Der Notruf-Knopf liegt deshalb auf der obersten Ebene und ist aus jeder Ansicht heraus erreichbar, ohne Umweg über eine Unterkategorie. Daneben steht das geführte Notfall-Interview: Es fragt in kurzer Folge ab, was die Rettungskräfte wissen müssen – Wo bist du? Was ist passiert? Wie viele Personen sind betroffen? – und hält die Angaben an einer Stelle zusammen.
Ergänzt wird das durch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Minuten bis zum Eintreffen der Hilfe. Sie ersetzt keine Ausbildung in Erster Hilfe, sondern den leeren Kopf in dem Moment, in dem man ihn am wenigsten brauchen kann.
Was vorher hinterlegt wird
- Notfallkontakte: wen man anrufen soll und in welcher Reihenfolge.
- Angaben zur Person: Vorerkrankungen, Medikamente, Allergien, Versicherung.
- Standortbezug: die Angabe, die im Interview vorbelegt wird.
- Ablage: alles lokal, damit es ohne Netz und ohne Konto verfügbar ist.
Wo die Grenzen liegen
Der Notruf selbst läuft immer über die offizielle Nummer 112. Der Notfall-Pilot wählt sie nicht automatisch und ersetzt keinen Notruf. Die hinterlegten Angaben nützen nur, solange sie aktuell sind – ein Medikamentenplan von vor zwei Jahren ist im Ernstfall irreführend. Deshalb erinnert das Programm in Abständen daran, die Angaben zu prüfen.
Häufige Fragen
Funktioniert der Notfall-Pilot ohne Internet? Ja. Gerade ohne Verbindung muss er arbeiten, sonst wäre er im entscheidenden Moment wertlos.
Kann eine zweite Person die Angaben sehen? Nur wenn du sie freigibst – etwa als Ausdruck im Handschuhfach oder im Notfallordner.
Vorbereiten, wenn keine Zeit ist
Der Wert eines Notfallmoduls zeigt sich nicht im Notfall, sondern davor. Wer die Kontakte, Angaben und den Standort einmal hinterlegt hat, muss im entscheidenden Moment nichts suchen. Deshalb ist das Modul so gebaut, dass die Vorbereitung in wenigen Minuten zu erledigen ist – mit den Angaben, die zur Hand sind, und ohne Anmeldung.
Für Angehörige gibt es eine zweite Stelle: Angaben zur Person, Medikamentenplan und Ansprechpartner lassen sich so halten, dass sie im Fall der Fälle jemand anderes vorlesen kann. Ein Notfallordner im Schrank und dieselben Angaben im Programm widersprechen sich nicht – sie sind dieselbe Information an zwei Orten.
Nach dem Notfall
Was danach anfällt, ist selten der Notfall selbst, sondern die Nacharbeit: Wer informiert werden muss, welche Versicherung zahlt, welche Fristen laufen, welche Unterlagen die Klinik braucht. Der Notfall-Pilot hält die wichtigsten Adressen und Vermerke dafür an einer Stelle fest, damit nach der akuten Lage nicht alles einzeln zusammengesucht werden muss.
Notfallordner und Programm
Ein Notfallordner im Schrank und dieselben Angaben im Programm sind kein Widerspruch, sondern zwei Wege zum selben Ziel. Papier funktioniert ohne Strom, das Programm hält den Stand aktuell und erinnert an die Prüfung. Wichtig ist bei beidem dasselbe: die Aktualität. Ein Plan von vorletztem Jahr führt im Ernstfall in die Irre, und niemand prüft ihn in dem Moment, in dem er gebraucht wird.
Nächster Schritt: Der private Bereich läuft als eigene Linie ab 0 € – und steckt in Business Ultra bereits drin. Wer nur privat rechnet, startet kostenlos; wer beides führt, braucht keine zweite Installation.
