White-Label für Steuerberater

Mandanten-Software mit dem Namen deiner Kanzlei – nicht mit fremder Marke.

Kennst du das: Mandanten loggen sich ein und sehen zuerst DATEV- oder Lexware-Logo statt deiner Kanzlei. Mit PilotOS im White-Label-Programm bekommen sie stattdessen eine Buchhaltungs- und Belegsoftware, die aussieht, klingt und – nach Absprache – auch über eine eigene Domain erreichbar ist wie ein Produkt deiner Kanzlei.

Eigenes Kanzlei-Branding Lokale Datenhaltung Mandantenfähig

Lieber erst die reguläre Mandantenverwaltung von PilotOS ansehen? Hier entlang →

Auf einen Blick

Kanzlei-Cockpit (White-Label)

Beispielansicht (Demo)
eigene
Domain & Branding
n Mandate
getrennt geführt
Mandant A · FiBu & USt-VAaktiv
Mandant B · EÜRaktiv
Mandant C · LohnEinrichtung
Kanzlei-Logo & Farbeneingerichtet
Warum White-Label mit PilotOS

Deine Marke vorne, die Technik im Hintergrund

Mandanten binden sich an die Kanzlei, die sie betreut – nicht an den Namen eines Softwareherstellers. Das White-Label-Programm sorgt dafür, dass genau das auch digital so bleibt.

Eigene Marke & eigene Domain

Statt eines DATEV- oder Lexware-Portals mit fremdem Logo bekommen deine Mandanten eine Oberfläche mit dem Namen und den Farben deiner Kanzlei – nach Absprache erreichbar unter einer eigenen Domain.

Mandantenfähig von Anfang an

Jedes Mandat führt seinen eigenen, getrennten Datenbestand. Du wechselst bewusst zwischen Mandaten, es gibt keine Vermischung von Buchungen, Belegen oder Auswertungen.

Lokale Datenhaltung als Verkaufsargument

Viele Mandanten fragen inzwischen aktiv nach, wo ihre Buchhaltungsdaten liegen. PilotOS läuft lokal bzw. selbst gehostet, ganz ohne Cloud-Zwang – ein Argument, das du gegenüber reinen Cloud-Anbietern direkt nutzen kannst.

Weiterverkauf mit individuellen Konditionen

Statt einer festen Preisliste verhandelt ihr eure Partner-Konditionen direkt mit uns – passend zu Kanzleigröße, Mandantenzahl und geplantem Ausbau des White-Label-Angebots.

Konkreter Nutzen für deine Kanzlei

Was White-Label PilotOS für Steuerberater bedeutet

FiBu, EÜR und USt-VA in einer Oberfläche

Deine Mandanten erfassen Belege, Buchungen und Umsatzsteuer-Voranmeldungen in derselben Software, die du für die Abstimmung nutzt – nur eben unter deinem Kanzleinamen präsentiert.

Differenzierung gegenüber reinen Softwareanbietern

Kanzleien, die ihren Mandanten ein eigenes, gebrandetes Tool anbieten, wirken als Full-Service-Partner statt als Vermittler fremder Software – ein Vorteil bei Mandatsgesprächen.

Ein System für kleine und größere Mandate

Vom Einzelunternehmer mit EÜR bis zum Mandat mit doppelter Buchführung, Anlagen & AfA oder Lohnabrechnung: Du musst nicht für jede Mandantengröße ein anderes Werkzeug einführen.

Auch Kasse, Lohn und Vereine abgedeckt

Für Mandanten mit Ladengeschäft steht die TSE-Kassensicherung bereit, für Mandanten mit Personal die Lohnabrechnung, für Vereinsmandate das Vereinsmodul mit SKR42-Buchhaltung.

So funktioniert der Einstieg

Von der ersten Anfrage bis zum ersten Mandat

1. Kontakt aufnehmen

Du schilderst uns über die Kontaktseite Größe und Ausrichtung deiner Kanzlei sowie deine Vorstellung vom White-Label-Angebot.

2. Branding einrichten

Gemeinsam legt ihr fest, wie Logo, Farben und – nach Absprache – eure eigene Domain in die Mandanten-Oberfläche einfließen.

3. Mandanten anlegen

Deine ersten Mandate erhalten ihre getrennten, mandantenfähigen Datenbestände unter dem Kanzlei-Branding.

Kein Fremdname mehr im Mandantenpostfach

Von der Buchungsbestätigung bis zur Erinnerungsmail: Mandanten sehen deine Kanzlei, nicht den Namen eines Softwareanbieters.

Kanzlei-Logo im Loginaktiv
Eigene Domain (optional)nach Absprache
Mandanten-Trennungstrukturell
Partner-Konditionenindividuell
Datenhaltung als Kanzlei-Argument

Warum lokale Daten bei Mandantengesprächen ziehen

Keine fremde Cloud dazwischen

Die Buchhaltungsdaten deiner Mandanten liegen lokal bzw. auf eurer eigenen Infrastruktur, nicht zwingend bei einem dritten Cloud-Anbieter.

GoBD-konforme Journale

Buchungen laufen über GoBD-konforme Journale mit signierten Audit-Logs – nachvollziehbar für dich und deine Mandanten.

Ein Gesprächsargument mehr

Wenn Mandanten heute gezielt nach Datenschutz und Datensouveränität fragen, kannst du mit lokaler Datenhaltung direkt antworten, statt auf einen Cloud-Anbieter zu verweisen.

Häufig gefragt

Fragen von Kanzleien zum White-Label-Programm

Sehen meine Mandanten noch die Marke PilotOS?

Nein, das ist der Kern des White-Label-Programms: Logo, Farben und nach Absprache eine eigene Domain werden auf deine Kanzlei ausgerichtet. Deine Mandanten arbeiten mit einer Software, die deine Handschrift trägt.

Stand 

Kann ich mehrere Mandate sauber getrennt verwalten?

Ja. PilotOS ist mandantenfähig angelegt, jedes Mandat hat einen eigenen, getrennten Datenbestand. Wie viele Mandate im White-Label-Rahmen möglich sind, klärt ihr im Partnergespräch passend zur Größe deiner Kanzlei.

Stand 

Wo liegen die Daten meiner Mandanten?

Lokal auf eurer eigenen Infrastruktur bzw. eigenem Server, ohne Zwang zu einer Drittanbieter-Cloud. Das ist gerade bei sensiblen Mandantendaten häufig ein wichtiges Argument gegenüber reinen Cloud-Anbietern.

Stand 

Was kostet das White-Label-Programm?

White-Label läuft als Partnerprogramm auf Anfrage. Die konkreten Konditionen – Branding-Umfang, Mandantenzahl, Laufzeit – werden individuell mit deiner Kanzlei besprochen.

Stand 

Wie starte ich als Kanzlei mit dem White-Label-Programm?

Über die Kontaktseite meldest du Interesse an, danach besprecht ihr Branding und Umfang, richtet die gebrandete Umgebung ein und legt anschließend deine ersten Mandate an.

Stand 

Bereit, deine Mandanten-Software endlich unter eigenem Namen laufen zu lassen?

Erzähl uns von deiner Kanzlei und deinen Mandaten – wir besprechen gemeinsam, wie White-Label PilotOS bei euch aussehen könnte.

Live · in Echtzeit

Diese Maske direkt ausprobieren

Rechnet live im Browser. Regelbasierte Orientierung, keine Rechts-/Steuerberatung.

Produktintegration

Eure eigenen Produkte an der Stelle, an der der Bedarf entsteht

Nicht als Werbebanner, sondern als Antwort auf eine Frage, die das System ohnehin schon stellt. Drei Beispiele aus eurem Alltag:

1. Mandant überschreitet die Kleinunternehmergrenze
Was das System erkennt
Mandant überschreitet die Kleinunternehmergrenze
Was ihr hinterlegt
Eure Beratungspauschale „Wechsel zur Regelbesteuerung“
Was euer Kunde sieht
Hinweis im Steuer-Check mit eurem Namen und eurem Honorarsatz, statt eines allgemeinen Merkblatts
2. Rechtsform wird wirtschaftlich unpassend (Einzelunternehmen → GmbH)
Was das System erkennt
Rechtsform wird wirtschaftlich unpassend (Einzelunternehmen → GmbH)
Was ihr hinterlegt
Euer Rechtsform-Gutachten als Festpreisleistung
Was euer Kunde sieht
Der Rechtsform-Berater rechnet die Steuerlast beider Varianten und nennt euch als Ansprechpartner für die Umsetzung
3. Erstmals lohnsteuerpflichtige Mitarbeiter
Was das System erkennt
Erstmals lohnsteuerpflichtige Mitarbeiter
Was ihr hinterlegt
Eure Lohnbuchhaltung als monatliches Paket
Was euer Kunde sieht
Beim Anlegen des ersten Mitarbeiters erscheint euer Angebot statt einer Empfehlung für fremde Lohnsoftware

Stand heute: Die Erkennung dieser Anlässe läuft bereits lokal in der App. Die Affiliate-Schnittstelle, über die eure Produkte in den Vergleichspiloten kommen, existiert ebenfalls. Noch nicht freigeschaltet sind die partnerbezogene Zuordnung, die Pflegemaske in eurem Cockpit und die Weiterleitung der Bedarfsmeldung an euch. Diese drei Stücke bauen wir mit dem ersten echten Partner – nicht auf Vorrat. Eine Bedarfsmeldung setzt immer die ausdrückliche, jederzeit widerrufbare Einwilligung des Endkunden voraus; ohne sie passiert nichts. Details auf der Übersichtsseite.

Konditionen

Was das für euch kostet – gerechnet, nicht „auf Anfrage“

Musterrechnung: eine Kanzlei mittlerer Größe mit 80 Mandanten

StufeAnzahl × SatzBetrag
1 – 2424 × 5,00 €120,00 €
25 – 8056 × 3,50 €196,00 €
Staffel gesamt316,00 €
+ Grundgebühr145,00 €
= monatlich netto461,00 €
⌀ je Mandant5,76 €

Dazu einmalig ab 950,00 € Einrichtung (Branding, Prüfung, Freischaltung, Einweisung). Die Staffel wirkt stufenweise: Jede Stufe wird mit ihrem eigenen Satz gerechnet und die Beträge addiert – wie bei einem Steuertarif. Abgerechnet werden nur aktive Endkunden im Abrechnungsmonat. Alle Preise netto zzgl. USt, Stand 09/2026; die gültigen Endpreise hängen von Aufwand, Umfang und Anzahl ab. Orientierung, kein Angebot im Sinne des § 145 BGB.
Vollständige Konditionen und weitere Musterrechnungen →

Bei wenigen Mandanten lohnt sich White-Label meist nicht. Einrichtung und Grundgebühr fallen unabhängig von der Zahl der Endkunden an. Der reguläre Business-Tarif mit Mandanten-Kontingent (Pro bis 3, Ultra bis 10) oder ein Enterprise-Zugang mit Sammellizenz ist dann oft günstiger. White-Label rechnet sich, wenn die eigene Marke der Punkt ist oder genug Endkunden zusammenkommen. Nennt uns eure Zahlen – wir rechnen beide Wege durch und sagen euch, welcher billiger ist, auch wenn das gegen unser Angebot spricht.