Deine eigene Buchhaltungs-App für deine Mandanten – mit deinem Namen drauf.
Als Buchhaltungsbüro oder Bilanzbuchhalter konkurrierst du täglich mit größeren Kanzleien und bekannten Cloud-Marken – mit einer fremden Software-Marke im Rücken ein schwerer Stand. Mit PilotOS im White-Label-Programm gibst du deinen Mandanten stattdessen eine FiBu- und EÜR-Software, die wie ein eigenes Produkt deines Büros aussieht.
Lieber erst die reguläre Mandantenverwaltung von PilotOS ansehen? Hier entlang →
Auf einen Blick
Büro-Cockpit (White-Label)
Beispielansicht (Demo)Ein eigenes Gesicht statt eines fremden Software-Logos
Kleinere und mittlere Mandanten entscheiden sich für dich als Person und dein Büro – nicht für den Namen eines Softwareherstellers. Das White-Label-Programm bringt diese Beziehung auch digital auf den Punkt.
Eigene Marke & eigene Domain
Logo, Farben und – nach Absprache – eine eigene Domain sorgen dafür, dass deine Mandanten dein Büro sehen, egal ob sie sich einloggen, Belege hochladen oder ihre EÜR abrufen.
Mandantenfähig von Anfang an
Jeder Mandant führt einen eigenen, getrennten Datenbestand. Ob Handwerker, Einzelhändler oder Freiberufler – die Buchhaltungen bleiben strukturell sauber getrennt.
Lokale Datenhaltung als Verkaufsargument
PilotOS läuft lokal bzw. selbst gehostet, ohne Cloud-Zwang. Gerade gegenüber großen Cloud-Buchhaltungsplattformen ist das ein Argument, das kleinere Büros für sich nutzen können.
Weiterverkauf mit individuellen Konditionen
Statt einer starren Preisliste vereinbart ihr eure Partner-Konditionen direkt mit uns – passend zu Bürogröße, Mandantenzahl und geplantem Wachstum deines White-Label-Angebots.
Was White-Label PilotOS deinem Büro konkret bringt
FiBu, EÜR und USt-VA für laufende Mandate
Für Mandanten ohne Bilanzierungspflicht deckt die Software die laufende Finanzbuchhaltung, die EÜR-Vorbereitung und die Umsatzsteuer-Voranmeldung ab – unter deinem Büronamen.
Professioneller Auftritt trotz kleiner Struktur
Eine gebrandete Software-Oberfläche lässt auch ein kleines, selbstständiges Büro wie einen etablierten, spezialisierten Dienstleister wirken.
Kontoauszug-Import spart Tipparbeit
Der Kontoauszug-Import mit lernender Kontierung reduziert manuelles Erfassen – hilfreich, wenn du viele kleinere Mandate parallel betreust.
Auch Kasse und mobile Belegerfassung
Für Mandanten mit Ladengeschäft oder Gastronomie steht die TSE-Kassensicherung bereit, für unterwegs die mobile App zur Belegerfassung.
Von der ersten Anfrage bis zum ersten Mandat unter deinem Namen
1. Kontakt aufnehmen
Du beschreibst uns über die Kontaktseite dein Leistungsspektrum und die Mandantenstruktur deines Büros.
2. Branding einrichten
Ihr klärt, wie Logo, Farben und – nach Absprache – eure eigene Domain in die Mandanten-Oberfläche einfließen.
3. Mandanten anlegen
Deine ersten Mandanten erhalten ihre getrennten, mandantenfähigen Datenbestände unter deinem Büro-Branding.
Vom Erstgespräch bis zur ersten Buchung
Mandanten sehen von Anfang an dein Büro – nicht den Namen eines Softwareanbieters im Hintergrund.
Warum lokale Daten gerade bei kleinen Mandanten überzeugen
Keine fremde Cloud dazwischen
Die Buchhaltungsdaten deiner Mandanten liegen lokal bzw. auf eurer eigenen Infrastruktur, ohne Zwang zu einem dritten Cloud-Anbieter.
GoBD-konforme Journale
Buchungen laufen über GoBD-konforme Journale mit signierten Audit-Logs – auch für kleinere Mandate ohne eigene IT-Abteilung nachvollziehbar.
Ein Argument gegen große Plattformen
Wenn Mandanten zwischen deinem Büro und einer großen Cloud-Plattform abwägen, kannst du mit lokaler Datenhaltung und persönlicher Betreuung punkten.
Fragen von Buchhaltungsbüros zum White-Label-Programm
Brauche ich eine Steuerberater-Zulassung, um White-Label-Partner zu werden?
Nein. Das White-Label-Programm richtet sich ausdrücklich auch an Buchhaltungsbüros und Bilanzbuchhalter, die im gesetzlich zulässigen Rahmen Finanzbuchhaltung und EÜR für ihre Mandanten übernehmen.
Stand
Wirkt mein kleines Büro damit professioneller?
Eine eigene, gebrandete Oberfläche statt eines fremden Software-Logos vermittelt Mandanten häufig den Eindruck eines etablierten, eigenständigen Dienstleisters – unabhängig von der Größe des Büros.
Stand
Kann ich für jeden Mandanten eine eigene, getrennte Buchhaltung führen?
Ja. PilotOS ist mandantenfähig, jeder Mandant hat einen eigenen, isolierten Datenbestand. Es gibt keine Vermischung von Buchungen oder Auswertungen zwischen Mandanten.
Stand
Wo liegen die Daten meiner Mandanten?
Lokal bzw. auf eurer eigenen Infrastruktur, ohne Zwang zu einer Drittanbieter-Cloud – ein Argument, das du gegenüber größeren Cloud-Buchhaltungsanbietern direkt nutzen kannst.
Stand
Was kostet das White-Label-Programm für ein Buchhaltungsbüro?
White-Label läuft als Partnerprogramm auf Anfrage. Die Konditionen werden individuell besprochen und richten sich nach Mandantenzahl und gewünschtem Branding-Umfang.
Stand
Bereit, deinem Büro ein eigenes digitales Gesicht zu geben?
Erzähl uns von deinem Büro und deinen Mandanten – wir besprechen konkret, wie White-Label PilotOS bei euch aussehen könnte.
Diese Maske direkt ausprobieren
Rechnet live im Browser. Regelbasierte Orientierung, keine Rechts-/Steuerberatung.
Eure eigenen Produkte an der Stelle, an der der Bedarf entsteht
Nicht als Werbebanner, sondern als Antwort auf eine Frage, die das System ohnehin schon stellt. Drei Beispiele aus eurem Alltag:
- Was das System erkennt
- Mandant bucht drei Monate nicht mehr
- Was ihr hinterlegt
- Eure Nachbuchung als Aufholpaket mit Festpreis
- Was euer Kunde sieht
- Der Bürger sieht keinen Mahnhinweis, sondern euer Angebot, den Rückstand aufzuarbeiten
- Was das System erkennt
- Belegstapel wächst schneller als die Verbuchung
- Was ihr hinterlegt
- Eure laufende Vorerfassung, gestaffelt nach Belegzahl
- Was euer Kunde sieht
- Im Belegarchiv steht euer Paket mit dem Preis für genau diese Belegmenge
- Was das System erkennt
- Jahresabschluss steht an, Konten sind unabgestimmt
- Was ihr hinterlegt
- Eure Abschlusserstellung als Festpreisleistung
- Was euer Kunde sieht
- Der Abschluss-Assistent nennt euch, bevor der Mandant nach einem Steuerberater sucht
Stand heute: Die Erkennung dieser Anlässe läuft bereits lokal in der App. Die Affiliate-Schnittstelle, über die eure Produkte in den Vergleichspiloten kommen, existiert ebenfalls. Noch nicht freigeschaltet sind die partnerbezogene Zuordnung, die Pflegemaske in eurem Cockpit und die Weiterleitung der Bedarfsmeldung an euch. Diese drei Stücke bauen wir mit dem ersten echten Partner – nicht auf Vorrat. Eine Bedarfsmeldung setzt immer die ausdrückliche, jederzeit widerrufbare Einwilligung des Endkunden voraus; ohne sie passiert nichts. Details auf der Übersichtsseite.
Was das für euch kostet – gerechnet, nicht „auf Anfrage“
Musterrechnung: ein Büro mit zwei Vollzeitkräften mit 60 Mandanten
| Stufe | Anzahl × Satz | Betrag |
|---|---|---|
| 1 – 24 | 24 × 5,00 € | 120,00 € |
| 25 – 60 | 36 × 3,50 € | 126,00 € |
| Staffel gesamt | 246,00 € | |
| + Grundgebühr | 145,00 € | |
| = monatlich netto | 391,00 € | |
| ⌀ je Mandant | 6,52 € | |
Dazu einmalig ab 950,00 € Einrichtung (Branding, Prüfung, Freischaltung, Einweisung). Die Staffel wirkt stufenweise: Jede Stufe wird mit ihrem eigenen Satz gerechnet und die Beträge addiert – wie bei einem Steuertarif. Abgerechnet werden nur aktive Endkunden im Abrechnungsmonat. Alle Preise netto zzgl. USt, Stand 09/2026; die gültigen Endpreise hängen von Aufwand, Umfang und Anzahl ab. Orientierung, kein Angebot im Sinne des § 145 BGB.
Vollständige Konditionen und weitere Musterrechnungen →
Bei wenigen Mandanten lohnt sich White-Label meist nicht. Einrichtung und Grundgebühr fallen unabhängig von der Zahl der Endkunden an. Der reguläre Business-Tarif mit Mandanten-Kontingent (Pro bis 3, Ultra bis 10) oder ein Enterprise-Zugang mit Sammellizenz ist dann oft günstiger. White-Label rechnet sich, wenn die eigene Marke der Punkt ist oder genug Endkunden zusammenkommen. Nennt uns eure Zahlen – wir rechnen beide Wege durch und sagen euch, welcher billiger ist, auch wenn das gegen unser Angebot spricht.