Eure Mandanten-Software sollte das können: euer Kanzleisiegel tragen. PilotOS kann das – plus signierten Audit-Logs für die Prüfungsvorbereitung.
Wenn deine Mandanten zwischen Prüfungsterminen ihre laufende Buchhaltung, Belege und Auswertungen pflegen, sollte das unter deinem Kanzleisiegel geschehen – nicht unter der Marke eines fremden Softwareanbieters. Genau dafür ist das White-Label-Programm von PilotOS gedacht.
Lieber erst die reguläre Mandantenverwaltung von PilotOS ansehen? Hier entlang →
Auf einen Blick
Gesellschafts-Cockpit (White-Label)
Beispielansicht (Demo)Nachvollziehbarkeit im eigenen Namen abbilden
Für Wirtschaftsprüfer zählt Vertrauen doppelt: in die Person und in das System, das die Daten liefert. Mit White-Label bleibt beides sichtbar bei deiner Gesellschaft.
Eigene Marke & eigene Domain
Logo, Farben und – nach Absprache – eine eigene Domain sorgen dafür, dass Mandanten die Software als Teil deiner Gesellschaft wahrnehmen, nicht als externes Tool.
Mandate sauber getrennt, von Anfang an
Jedes Mandat, ob mittelständischer Betrieb oder Konzern-Tochter, führt einen eigenen, getrennten Datenbestand – wichtig für saubere Abgrenzung zwischen Mandanten.
Lokale Daten als Verkaufsargument
PilotOS läuft lokal bzw. selbst gehostet, ohne Cloud-Zwang. Bei prüfungsrelevanten und oft sensiblen Unternehmensdaten ist das ein starkes Argument gegenüber reinen Cloud-Plattformen.
Konditionen, die zu eurer Gesellschaft passen
Statt einer starren Preisliste vereinbart ihr eure Partner-Konditionen direkt mit uns – passend zu Größe und Mandantenstruktur eurer Gesellschaft.
Das bringt White-Label PilotOS Wirtschaftsprüfern
Doppelte Buchführung mit E-Bilanz-Vorbereitung
Mandanten führen ihre laufende Buchhaltung nach SKR03/04, inklusive Anlagen & AfA sowie E-Bilanz-Vorbereitung – als Grundlage für eure spätere Prüfung.
Belegarchiv & Auswertungen strukturiert
Ein durchgängiges Belegarchiv sowie Berichte & Auswertungen erleichtern es Mandanten, Unterlagen für Zwischen- oder Abschlussprüfungen bereitzustellen.
Nachvollziehbare, signierte Journale
Signierte Audit-Logs zu jeder Buchung schaffen eine Nachvollziehbarkeit, die bei der Vorbereitung von Prüfungsunterlagen direkt hilft.
Ein System für unterschiedliche Mandantengrößen
Vom kleineren Mandat mit EÜR bis zum größeren Betrieb mit Lohnabrechnung und Kassensicherung – ein und dieselbe, mandantenfähige Software.
Von der ersten Anfrage bis zum ersten Mandat
1. Kontakt aufnehmen
Beschreibe uns über die Kontaktseite die Struktur eurer Gesellschaft und die Art eurer Mandate.
2. Branding einrichten
Ihr legt fest, wie Logo, Farben und – nach Absprache – eure eigene Domain in die Mandanten-Oberfläche einfließen.
3. Mandanten anlegen
Eure ersten Mandate erhalten ihre getrennten, mandantenfähigen Datenbestände direkt unter dem Branding eurer Gesellschaft.
Prüfungsvorbereitung ohne Fremdmarke
Von der Belegablage bis zur Auswertung: Mandanten sehen ausschließlich eure Gesellschaft, nie den Namen eines Softwareanbieters.
Warum lokale Daten bei prüfungsnahen Mandaten überzeugen
Keine fremde Cloud dazwischen
Die Unternehmensdaten eurer Mandanten liegen lokal bzw. auf eigener Infrastruktur – ohne Zwang zu einer Drittanbieter-Cloud.
GoBD-konforme, signierte Journale
Buchungen laufen über GoBD-konforme Journale mit signierten Audit-Logs – lückenlos nachvollziehbar für Mandant, Gesellschaft und Prüfungsdokumentation.
Ein Argument für sensible Mandate
Bei größeren oder besonders sensiblen Mandanten ist die Frage nach dem Speicherort der Daten oft entscheidend – lokale Datenhaltung liefert dafür eine klare Antwort.
Fragen von Wirtschaftsprüfern zum White-Label-Programm
Ersetzt PilotOS die Prüfungssoftware unserer Gesellschaft?
Nein. White-Label PilotOS ist ein Mandanten-Tool für laufende Buchhaltung, Belegverwaltung und Auswertungen – kein Ersatz für eure Prüfungssoftware oder die eigentliche Abschlussprüfung.
Stand
Können Mandanten ihre Auswertungen an uns übergeben?
Mandanten können in ihrer PilotOS-Instanz Auswertungen wie SuSa, BWA oder EÜR erstellen und an eure Gesellschaft übergeben, um sie im Prüfungsprozess weiterzuverwenden.
Stand
Sind Buchungen nachvollziehbar und prüfbar dokumentiert?
Buchungen laufen über GoBD-konforme Journale mit signierten Audit-Logs, sodass nachvollziehbar bleibt, wer wann was gebucht oder verändert hat.
Stand
Wo liegen die Daten unserer Mandanten?
Lokal bzw. auf eigener Infrastruktur, ohne Zwang zu einer Drittanbieter-Cloud – gerade bei prüfungsrelevanten Daten häufig ein wichtiges Argument gegenüber Cloud-Anbietern.
Stand
Was kostet das White-Label-Programm für eine WP-Gesellschaft?
White-Label läuft als Partnerprogramm auf Anfrage. Konditionen wie Mandantenzahl, Branding-Umfang und Laufzeit werden individuell mit eurer Gesellschaft besprochen.
Stand
Bereit, Mandanten-Tools endlich unter eurem Kanzleisiegel anzubieten?
Erzähl uns von eurer Gesellschaft und euren Mandaten – wir besprechen gemeinsam, wie White-Label PilotOS bei euch aussehen könnte.
Eure eigenen Produkte an der Stelle, an der der Bedarf entsteht
Nicht als Werbebanner, sondern als Antwort auf eine Frage, die das System ohnehin schon stellt. Drei Beispiele aus eurem Alltag:
- Was das System erkennt
- Größenklasse nach § 267 HGB wird überschritten
- Was ihr hinterlegt
- Eure prüfungsnahe Beratung zur Umstellung
- Was euer Kunde sieht
- Der Bilanz-Assistent meldet die neue Klasse und die daraus folgende Prüfungspflicht mit euch als Ansprechpartner
- Was das System erkennt
- Erstmals E-Bilanz-Pflicht oder Konzernanhang
- Was ihr hinterlegt
- Eure Erstellung des Anhangs als Festpreis
- Was euer Kunde sieht
- Hinweis beim Jahresabschluss, mit eurem Namen statt einer allgemeinen Rechtsinformation
- Was das System erkennt
- Interne Kontrollen fehlen, Auditlog zeigt Lücken
- Was ihr hinterlegt
- Euer IKS-Aufbau als Projekt
- Was euer Kunde sieht
- Der Prüfbericht der App verweist auf euer Angebot statt auf eine Checkliste
Stand heute: Die Erkennung dieser Anlässe läuft bereits lokal in der App. Die Affiliate-Schnittstelle, über die eure Produkte in den Vergleichspiloten kommen, existiert ebenfalls. Noch nicht freigeschaltet sind die partnerbezogene Zuordnung, die Pflegemaske in eurem Cockpit und die Weiterleitung der Bedarfsmeldung an euch. Diese drei Stücke bauen wir mit dem ersten echten Partner – nicht auf Vorrat. Eine Bedarfsmeldung setzt immer die ausdrückliche, jederzeit widerrufbare Einwilligung des Endkunden voraus; ohne sie passiert nichts. Details auf der Übersichtsseite.
Was das für euch kostet – gerechnet, nicht „auf Anfrage“
Musterrechnung: eine Praxis mit prüfungsnaher Beratung mit 40 Mandanten
| Stufe | Anzahl × Satz | Betrag |
|---|---|---|
| 1 – 24 | 24 × 5,00 € | 120,00 € |
| 25 – 40 | 16 × 3,50 € | 56,00 € |
| Staffel gesamt | 176,00 € | |
| + Grundgebühr | 145,00 € | |
| = monatlich netto | 321,00 € | |
| ⌀ je Mandant | 8,03 € | |
Dazu einmalig ab 950,00 € Einrichtung (Branding, Prüfung, Freischaltung, Einweisung). Die Staffel wirkt stufenweise: Jede Stufe wird mit ihrem eigenen Satz gerechnet und die Beträge addiert – wie bei einem Steuertarif. Abgerechnet werden nur aktive Endkunden im Abrechnungsmonat. Alle Preise netto zzgl. USt, Stand 09/2026; die gültigen Endpreise hängen von Aufwand, Umfang und Anzahl ab. Orientierung, kein Angebot im Sinne des § 145 BGB.
Vollständige Konditionen und weitere Musterrechnungen →
Bei wenigen Mandanten lohnt sich White-Label meist nicht. Einrichtung und Grundgebühr fallen unabhängig von der Zahl der Endkunden an. Der reguläre Business-Tarif mit Mandanten-Kontingent (Pro bis 3, Ultra bis 10) oder ein Enterprise-Zugang mit Sammellizenz ist dann oft günstiger. White-Label rechnet sich, wenn die eigene Marke der Punkt ist oder genug Endkunden zusammenkommen. Nennt uns eure Zahlen – wir rechnen beide Wege durch und sagen euch, welcher billiger ist, auch wenn das gegen unser Angebot spricht.