Firmenkunden-Software mit dem Namen deiner Bank – nicht mit fremder Marke.
Eure Firmenkunden erledigen Buchhaltung und Kasse heute in Tools, die keinen Bezug zu eurer Bank haben – verschenkter Kontakt bei jedem Login. Mit PilotOS im White-Label-Programm läuft dieses Werkzeug stattdessen unter eurem Namen: eigenes Logo, eigene Farben, nach Absprache eine eigene Domain.
Auf einen Blick
Firmenkunden-Cockpit (White-Label)
Beispielansicht (Demo)Eure Marke bleibt sichtbar, die Technik bleibt unsichtbar
Firmenkunden binden sich an die Bank, die sie betreut – nicht an den Namen eines Softwareherstellers. Das White-Label-Programm sorgt dafür, dass das auch bei der Buchhaltungssoftware so bleibt.
Eigene Marke & eigene Domain
Kein fremdes Software-Logo mehr: Eure Firmenkunden sehen eine Oberfläche mit dem Namen und den Farben eurer Bank oder Sparkasse – nach Absprache erreichbar unter einer eigenen Domain.
Mandantenfähig von Anfang an
Jeder Firmenkunde führt seinen eigenen, getrennten Datenbestand. Berater wechseln bewusst zwischen Firmenkunden, es gibt keine Vermischung von Buchungen, Belegen oder Auswertungen.
Lokale Datenhaltung als Verkaufsargument
Firmenkunden fragen zunehmend aktiv nach, wo ihre Buchhaltungsdaten liegen. PilotOS läuft lokal bzw. selbst gehostet, ganz ohne Cloud-Zwang – ein Argument, das ihr gegenüber reinen Cloud-Buchhaltungsanbietern und Fintech-Apps direkt nutzen könnt.
Weiterverkauf mit individuellen Konditionen
Statt einer festen Preisliste verhandelt ihr eure Partner-Konditionen direkt mit uns – passend zu Institutsgröße, Firmenkundenzahl und geplantem Ausbau des White-Label-Angebots.
Was White-Label PilotOS eurem Institut konkret bringt
Kontobindung durch echten Alltagsnutzen
Statt reiner Kontoführung bietet ihr ein Werkzeug, das Firmenkunden täglich für Belege, Rechnungen und die USt-VA nutzen – das senkt die Wechselbereitschaft zu einer anderen Bank.
Nahtlose Anbindung an Kontobewegungen
Kontoauszüge lassen sich per CSV, MT940, CAMT oder FinTS/PSD2 einlesen und automatisch zuordnen – die Buchhaltung eurer Firmenkunden bleibt nah an den Bewegungen auf ihrem Geschäftskonto.
Neuer Gesprächsanlass für Berater
Firmenkundenbetreuer sprechen im Jahresgespräch nicht mehr nur über Finanzierung und Kontokonditionen, sondern auch über ein Tool, das der Kunde ohnehin im Alltag einsetzt.
Differenzierung gegenüber Direktbanken & Fintechs
Ein gebrandetes Buchhaltungsangebot geht über reine Kontoführung hinaus, ohne dass euer Institut selbst eine Softwareentwicklung aufbauen muss.
Von der ersten Anfrage bis zum ersten Firmenkunden im eigenen Look
1. Kontakt aufnehmen
Ihr schildert uns über die Kontaktseite Größe und Ausrichtung eurer Firmenkundenbetreuung sowie eure Vorstellung vom White-Label-Angebot.
2. Branding einrichten
Gemeinsam legt ihr fest, wie Logo, Farben und – nach Absprache – eure eigene Domain in die Firmenkunden-Oberfläche einfließen.
3. Firmenkunden anlegen
Eure ersten Firmenkunden erhalten ihre getrennten, mandantenfähigen Datenbestände unter eurem Bank-Branding.
Kein Fremdname mehr im Kunden-Postfach
Von der Buchungsbestätigung bis zur Erinnerungsmail: Firmenkunden sehen eure Bank, nicht den Namen eines Softwareanbieters.
Warum lokale Daten im Firmenkundengespräch überzeugen
Keine fremde Cloud dazwischen
Die Buchhaltungsdaten eurer Firmenkunden liegen lokal bzw. auf der von eurem Institut gewählten Infrastruktur, nicht zwingend bei einem dritten Cloud-Anbieter.
GoBD-konforme Journale
Buchungen laufen über GoBD-konforme Journale mit signierten Audit-Logs – nachvollziehbar für euren Firmenkunden und dessen Berater.
Ein Argument mehr im Beratungsgespräch
Wenn Firmenkunden nach Datenschutz und Datenstandort fragen, hat euer Haus eine konkrete Antwort statt eines Verweises auf einen externen Cloud-Anbieter.
Fragen von Banken & Sparkassen zum White-Label-Programm
Sehen unsere Firmenkunden noch die Marke PilotOS?
Nein, genau das ist der Kern des White-Label-Programms: Logo, Farben und nach Absprache eine eigene Domain werden auf eure Bank oder Sparkasse ausgerichtet. Eure Firmenkunden arbeiten mit einer Software, die eure Handschrift trägt.
Stand
Können wir das Angebot nur bestimmten Firmenkundensegmenten anbieten?
Ja. Ob ihr mit einem Pilotsegment startet oder direkt breiter ausrollt, klärt ihr im Partnergespräch passend zur Struktur eurer Firmenkundenbetreuung.
Stand
Wo liegen die Buchhaltungsdaten unserer Firmenkunden?
Lokal bzw. auf der von eurem Institut gewählten Infrastruktur, ohne Zwang zu einer Drittanbieter-Cloud. Das ist bei sensiblen Firmenkundendaten häufig ein wichtiges Argument in der Beratung.
Stand
Was kostet das White-Label-Programm für Banken und Sparkassen?
White-Label läuft als Partnerprogramm auf Anfrage. Die konkreten Konditionen – Branding-Umfang, Firmenkundenzahl, Laufzeit – werden individuell mit eurem Haus besprochen.
Stand
Wie starten wir als Bank oder Sparkasse mit dem White-Label-Programm?
Über die Kontaktseite meldet ihr Interesse an, danach besprecht ihr Branding und Umfang, richtet die gebrandete Umgebung ein und legt anschließend eure ersten Firmenkunden an.
Stand
Bereit für ein Firmenkunden-Tool mit eurem eigenen Namen?
Erzählt uns von eurem Firmenkundengeschäft – wir besprechen konkret, wie White-Label PilotOS bei euch aussehen könnte.
Eure eigenen Produkte an der Stelle, an der der Bedarf entsteht
Nicht als Werbebanner, sondern als Antwort auf eine Frage, die das System ohnehin schon stellt. Drei Beispiele aus eurem Alltag:
- Was das System erkennt
- Zinsbindung läuft in 12 bis 36 Monaten aus
- Was ihr hinterlegt
- Euer Forward-Darlehen mit eurer aktuellen Kondition
- Was euer Kunde sieht
- Die Vertragsverwaltung meldet die Frist und rechnet euer Forward gegen das Risiko steigender Zinsen
- Was das System erkennt
- Immobilieninteresse: Suchbudget, Eigenkapital, Nebenkosten gerechnet
- Was ihr hinterlegt
- Eure Baufinanzierung, eure Bereitstellungszinsen
- Was euer Kunde sieht
- Der Kaufnebenkosten-Rechner endet nicht mit einer Zahl, sondern mit eurem Finanzierungsvorschlag und dem Kundenbetreuer
- Was das System erkennt
- Kontobestand dauerhaft über dem Bedarf, keine Anlage
- Was ihr hinterlegt
- Eure Anlageprodukte, Festgeld, Depot
- Was euer Kunde sieht
- Das Finanz-Cockpit zeigt den ungenutzten Bestand und eure Anlagemöglichkeit
- Was das System erkennt
- Betriebsmittellinie wiederholt ausgeschöpft
- Was ihr hinterlegt
- Euer Kontokorrent oder Investitionskredit
- Was euer Kunde sieht
- Die Liquiditätsampel meldet das Muster, bevor die Rücklastschrift kommt
Stand heute: Die Erkennung dieser Anlässe läuft bereits lokal in der App. Die Affiliate-Schnittstelle, über die eure Produkte in den Vergleichspiloten kommen, existiert ebenfalls. Noch nicht freigeschaltet sind die partnerbezogene Zuordnung, die Pflegemaske in eurem Cockpit und die Weiterleitung der Bedarfsmeldung an euch. Diese drei Stücke bauen wir mit dem ersten echten Partner – nicht auf Vorrat. Eine Bedarfsmeldung setzt immer die ausdrückliche, jederzeit widerrufbare Einwilligung des Endkunden voraus; ohne sie passiert nichts. Details auf der Übersichtsseite.
Was das für euch kostet – gerechnet, nicht „auf Anfrage“
Musterrechnung: eine Sparkasse mittlerer Größe mit 1.500 Firmenkunden
| Stufe | Anzahl × Satz | Betrag |
|---|---|---|
| 1 – 24 | 24 × 5,00 € | 120,00 € |
| 25 – 99 | 75 × 3,50 € | 262,50 € |
| 100 – 249 | 150 × 2,40 € | 360,00 € |
| 250 – 999 | 750 × 1,60 € | 1.200,00 € |
| 1.000 – 1.500 | 501 × 0,90 € | 450,90 € |
| Staffel gesamt | 2.393,40 € | |
| + Grundgebühr | 145,00 € | |
| = monatlich netto | 2.538,40 € | |
| ⌀ je Firmenkunde | 1,69 € | |
Dazu einmalig ab 950,00 € Einrichtung (Branding, Prüfung, Freischaltung, Einweisung). Die Staffel wirkt stufenweise: Jede Stufe wird mit ihrem eigenen Satz gerechnet und die Beträge addiert – wie bei einem Steuertarif. Abgerechnet werden nur aktive Endkunden im Abrechnungsmonat. Alle Preise netto zzgl. USt, Stand 09/2026; die gültigen Endpreise hängen von Aufwand, Umfang und Anzahl ab. Orientierung, kein Angebot im Sinne des § 145 BGB.
Vollständige Konditionen und weitere Musterrechnungen →
Bei wenigen Mandanten lohnt sich White-Label meist nicht. Einrichtung und Grundgebühr fallen unabhängig von der Zahl der Endkunden an. Der reguläre Business-Tarif mit Mandanten-Kontingent (Pro bis 3, Ultra bis 10) oder ein Enterprise-Zugang mit Sammellizenz ist dann oft günstiger. White-Label rechnet sich, wenn die eigene Marke der Punkt ist oder genug Endkunden zusammenkommen. Nennt uns eure Zahlen – wir rechnen beide Wege durch und sagen euch, welcher billiger ist, auch wenn das gegen unser Angebot spricht.