Eine gemeinsame Software für den ganzen Verbund – unter eurer Genossenschaftsmarke.
Mitgliedsbetriebe arbeiten heute oft mit ganz unterschiedlicher Buchhaltungs- und Kassensoftware, ohne jeden Bezug zur Genossenschaft. Mit PilotOS im White-Label-Programm bietet ihr ihnen stattdessen eine gemeinsame Lösung, die unter eurer Marke läuft – nach Absprache über eine eigene Domain.
Lieber erst Kasse & TSE von PilotOS im Detail ansehen? Hier entlang →
Auf einen Blick
Genossenschafts-Cockpit (White-Label)
Beispielansicht (Demo)Eure Verbundmarke bleibt sichtbar, die Technik bleibt unsichtbar
Mitgliedsbetriebe verbinden ihre Genossenschaft oder ihren Einkaufsverband mit gemeinsamen Konditionen und gemeinsamen Standards – nicht mit dem Namen eines Softwareherstellers. Das White-Label-Programm sorgt dafür, dass das auch digital so bleibt.
Eigene Marke & eigene Domain
Kein fremdes Software-Logo mehr: Eure angeschlossenen Betriebe sehen eine Oberfläche mit dem Namen und den Farben eurer Genossenschaft oder eures Einkaufsverbands – nach Absprache erreichbar unter einer eigenen Domain.
Mandantenfähig von Anfang an
Jeder angeschlossene Betrieb führt einen eigenen, getrennten Datenbestand. Ob kleiner Fachhändler oder größerer Mitgliedsbetrieb: Es gibt keine Vermischung von Buchungen, Belegen oder Auswertungen zwischen den Mitgliedern.
Lokale Datenhaltung als Verkaufsargument
Der genossenschaftliche Gedanke lebt von Unabhängigkeit – auch bei Daten. PilotOS läuft lokal bzw. selbst gehostet, ganz ohne Cloud-Zwang – ein Argument, das euer Verbund gegenüber reinen Cloud-Anbietern direkt nutzen kann.
Weitergabe mit individuellen Konditionen
Statt einer festen Preisliste verhandelt eure Genossenschaft eure Partner-Konditionen direkt mit uns – passend zur Zahl der angeschlossenen Betriebe und zum geplanten Ausbau des gemeinsamen Software-Angebots.
Was White-Label PilotOS eurem Verbund konkret bringt
Kasse & TSE einheitlich bei jedem Mitgliedsbetrieb
Führen viele angeschlossene Betriebe ein Ladengeschäft, sorgt die KassenSichV-konforme Kassenlösung mit TSE dafür, dass alle Mitgliedsbetriebe nach demselben Standard arbeiten – unter eurer Verbundmarke statt unter einer fremden Kassenmarke.
FiBu & USt-VA in einer gemeinsamen Oberfläche
Alle Mitgliedsbetriebe erfassen Belege, Buchungen und Umsatzsteuer-Voranmeldungen in derselben Software – das erleichtert es der Genossenschaft, einheitliche Standards und Ansprechpartner für den gesamten Verbund vorzugeben.
Zusätzliches Bindungsinstrument im Verbund
Ein gemeinsames, unter eurer Marke laufendes Werkzeug ist neben Einkaufskonditionen ein weiterer handfester Vorteil der Mitgliedschaft – und ein Argument bei der Gewinnung neuer angeschlossener Betriebe.
Neue Mitgliedsbetriebe schneller startklar
Statt jeden neuen Betrieb selbst nach einer passenden Software suchen zu lassen, legt eure Genossenschaft ihn direkt als neues, vorkonfiguriertes Mandat im gemeinsamen, gebrandeten System an.
Von der ersten Anfrage bis zum ersten Mitgliedsbetrieb im System
1. Kontakt aufnehmen
Ihr schildert uns über die Kontaktseite Größe und Struktur eurer Genossenschaft oder eures Einkaufsverbands sowie eure Vorstellung vom gemeinsamen Software-Angebot.
2. Branding einrichten
Gemeinsam legt ihr fest, wie Logo, Farben und – nach Absprache – eure eigene Domain in die Oberfläche für angeschlossene Betriebe einfließen.
3. Mitgliedsbetriebe anlegen
Eure ersten angeschlossenen Betriebe erhalten ihre getrennten, mandantenfähigen Datenbestände unter dem Verbund-Branding.
Kein Fremdname mehr bei den Mitgliedsbetrieben
Von der Kassenoberfläche bis zur Buchungsbestätigung: Mitgliedsbetriebe sehen euren Verbund, nicht den Namen eines externen Softwareanbieters.
Warum lokale Daten bei angeschlossenen Betrieben überzeugen
Keine fremde Cloud dazwischen
Die Buchhaltungs- und Kassendaten jedes angeschlossenen Betriebs liegen lokal bzw. auf eurer eigenen Infrastruktur, nicht zwingend bei einem dritten Cloud-Anbieter.
GoBD-konforme Journale je Betrieb
Buchungen laufen über GoBD-konforme Journale mit signierten Audit-Logs – nachvollziehbar für jeden Mitgliedsbetrieb und für die Genossenschaft, die einheitliche Standards im Verbund durchsetzen will.
Ein Argument mehr bei neuen Beitritten
Wenn interessierte Betriebe gezielt nach Datenschutz und Datensouveränität fragen, kann eure Genossenschaft mit lokaler Datenhaltung direkt antworten, statt auf einen Cloud-Anbieter zu verweisen.
Fragen von Genossenschaften & Einkaufsverbänden zum White-Label-Programm
Sehen unsere angeschlossenen Mitgliedsbetriebe noch die Marke PilotOS?
Nein. Logo, Farben und nach Absprache eine eigene Domain laufen unter eurer Genossenschafts- oder Verbundmarke. Mitgliedsbetriebe erleben ein Werkzeug ihres Verbunds, nicht ein fremdes Softwareprodukt.
Stand
Können viele angeschlossene Betriebe sauber getrennt arbeiten?
Ja. PilotOS ist mandantenfähig angelegt, jeder Mitgliedsbetrieb erhält einen eigenen, getrennten Datenbestand. Wie viele Betriebe im White-Label-Rahmen angebunden werden können, klärt ihr im Partnergespräch passend zur Größe eures Verbunds.
Stand
Wo liegen die Daten der angeschlossenen Betriebe?
Lokal bzw. auf eurer eigenen Infrastruktur, ohne Zwang zu einer Drittanbieter-Cloud. Das passt zum genossenschaftlichen Gedanken der Unabhängigkeit und ist ein Argument, das ihr aktiv gegenüber euren Mitgliedsbetrieben nutzen könnt.
Stand
Was kostet das White-Label-Programm für eine Genossenschaft?
White-Label läuft als Partnerprogramm auf Anfrage. Branding-Umfang, Anzahl der angeschlossenen Betriebe und Laufzeit werden individuell mit eurer Genossenschaft oder eurem Einkaufsverband besprochen.
Stand
Wie führen wir das Programm bei unseren Mitgliedsbetrieben ein?
Über die Kontaktseite meldet ihr Interesse an, danach besprecht ihr Branding und Umfang, richtet die gebrandete Umgebung ein und legt anschließend eure ersten Mitgliedsbetriebe als Mandate an.
Stand
Bereit, eurem Verbund eine gemeinsame Software unter eigener Marke zu geben?
Erzähl uns von eurer Genossenschaft oder eurem Einkaufsverband und euren angeschlossenen Betrieben – wir besprechen konkret, wie White-Label PilotOS bei euch aussehen könnte.
Eure eigenen Produkte an der Stelle, an der der Bedarf entsteht
Nicht als Werbebanner, sondern als Antwort auf eine Frage, die das System ohnehin schon stellt. Drei Beispiele aus eurem Alltag:
- Was das System erkennt
- Mitglied kauft dauerhaft außerhalb des Verbunds ein
- Was ihr hinterlegt
- Eure Verbundkonditionen und Rahmenverträge
- Was euer Kunde sieht
- Der Ausgabenvergleich zeigt die Differenz zu euren Konditionen – in Euro, nicht als Appell
- Was das System erkennt
- Rückvergütung des Vorjahres steht an
- Was ihr hinterlegt
- Eure Bonusabrechnung
- Was euer Kunde sieht
- Die Auswertung zeigt die erreichte Stufe und was die nächste brächte
- Was das System erkennt
- Mitglied benötigt Warenkredit oder Zwischenfinanzierung
- Was ihr hinterlegt
- Eure genossenschaftliche Finanzierung
- Was euer Kunde sieht
- Die Liquiditätsvorschau meldet die Lücke und nennt eure Kondition
Stand heute: Die Erkennung dieser Anlässe läuft bereits lokal in der App. Die Affiliate-Schnittstelle, über die eure Produkte in den Vergleichspiloten kommen, existiert ebenfalls. Noch nicht freigeschaltet sind die partnerbezogene Zuordnung, die Pflegemaske in eurem Cockpit und die Weiterleitung der Bedarfsmeldung an euch. Diese drei Stücke bauen wir mit dem ersten echten Partner – nicht auf Vorrat. Eine Bedarfsmeldung setzt immer die ausdrückliche, jederzeit widerrufbare Einwilligung des Endkunden voraus; ohne sie passiert nichts. Details auf der Übersichtsseite.
Was das für euch kostet – gerechnet, nicht „auf Anfrage“
Musterrechnung: eine regionale Genossenschaft mit 400 Mitglieder
| Stufe | Anzahl × Satz | Betrag |
|---|---|---|
| 1 – 24 | 24 × 5,00 € | 120,00 € |
| 25 – 99 | 75 × 3,50 € | 262,50 € |
| 100 – 249 | 150 × 2,40 € | 360,00 € |
| 250 – 400 | 151 × 1,60 € | 241,60 € |
| Staffel gesamt | 984,10 € | |
| + Grundgebühr | 145,00 € | |
| = monatlich netto | 1.129,10 € | |
| ⌀ je Mitglied | 2,82 € | |
Dazu einmalig ab 950,00 € Einrichtung (Branding, Prüfung, Freischaltung, Einweisung). Die Staffel wirkt stufenweise: Jede Stufe wird mit ihrem eigenen Satz gerechnet und die Beträge addiert – wie bei einem Steuertarif. Abgerechnet werden nur aktive Endkunden im Abrechnungsmonat. Alle Preise netto zzgl. USt, Stand 09/2026; die gültigen Endpreise hängen von Aufwand, Umfang und Anzahl ab. Orientierung, kein Angebot im Sinne des § 145 BGB.
Vollständige Konditionen und weitere Musterrechnungen →
Bei wenigen Mandanten lohnt sich White-Label meist nicht. Einrichtung und Grundgebühr fallen unabhängig von der Zahl der Endkunden an. Der reguläre Business-Tarif mit Mandanten-Kontingent (Pro bis 3, Ultra bis 10) oder ein Enterprise-Zugang mit Sammellizenz ist dann oft günstiger. White-Label rechnet sich, wenn die eigene Marke der Punkt ist oder genug Endkunden zusammenkommen. Nennt uns eure Zahlen – wir rechnen beide Wege durch und sagen euch, welcher billiger ist, auch wenn das gegen unser Angebot spricht.