Produktbeweis

So arbeitet es – sechs Vorgänge, echte Bildschirmfotos. Keine Schaubilder, keine Mockups: Aufnahmen einer laufenden Installation mit Demo-Daten.

Auf dieser Seite steht nicht, was die Software könnte, sondern was sie tut – Schritt für Schritt, mit dem Bild dazu. Jedes Bild lässt sich antippen und in Originalgröße lesen.

Vorgang 1

Vom Beleg zur Buchung

Ein Beleg kommt als Foto, PDF oder Scan herein. Das Programm schlägt Konto, Steuersatz und Betrag vor; du prüfst und bestätigst. Erst mit dem Festschreiben wird daraus eine Buchung.

  1. Beleg erfassen – Foto, PDF oder Scan, dem Mandanten zugeordnet
  2. Vorschlag annehmen, ändern oder verwerfen
  3. Festschreiben: Datum, Belegnummer und Buchungstext werden unveränderlich
  4. Korrektur nur per Storno – die ursprüngliche Buchung bleibt sichtbar
Buchungsmaske von PilotOS mit Soll- und Haben-Konto, Steuersatz und Storno-Funktion

Was du daran siehst: Soll und Haben stehen nebeneinander, der Steuersatz ist ein Feld und keine Nachkommastelle im Text – und der Storno-Knopf ersetzt das Löschen.

Vorgang 2

Bankimport mit Historienabgleich

Der Kontoauszug kommt als CSV, MT940 oder direkt über FinTS. Für jede Zeile macht das Programm einen Vorschlag aus früheren Jahren: derselbe Empfänger, derselbe Betrag, dasselbe Konto.

  1. Auszug importieren – Datei oder Direktabruf
  2. Vorschläge prüfen; unbekannte Empfänger bleiben offen statt geraten
  3. Sammelbuchung für wiederkehrende Posten bestätigen
  4. Offene Zeilen bleiben sichtbar, bis du sie entschieden hast
Buchen und Belege in PilotOS: Bankzeilen mit Buchungsvorschlag

Die Grenze: Der erste Import ist Arbeit. Der Nutzen entsteht mit der Historie – deshalb sinkt die Zeit pro Jahr, nicht schon im ersten Monat.

Vorgang 3

Die EÜR entsteht aus den Buchungen

Es gibt keine zweite Erfassung. Die Einnahmen-Überschuss-Rechnung liest dieselben Buchungen, die du das Jahr über erfasst hast – nach Konten gruppiert, mit Summen, die sich nachrechnen lassen.

  1. Auswertungszeitraum wählen
  2. Einnahmen und Ausgaben je Konto, mit Belegbezug
  3. Summen mit dem Journal abgleichen
  4. Export für die Kanzlei, in DATEV-Format oder als Datei
Auswertungen in PilotOS: Berichte und EÜR aus denselben Buchungen

Die Grenze: Eine EÜR ist keine Bilanz. Wer bilanzieren muss oder eine GmbH führt, braucht den Jahresabschluss – auch der ist enthalten, aber er ersetzt keine Prüfung durch die Kanzlei.

Vorgang 4

Liquidität: reicht das Geld bis zum Quartalsende?

Das Cockpit stellt den Gewinn nach Steuer der geplanten Entnahme und dem privaten Lebensbedarf gegenüber – und zeigt, was nach Steuerrücklage und Notgroschen übrig bleibt.

  1. Betriebsergebnis und Steuerlast-Prognose stehen oben
  2. Entnahme-Spielraum: Gewinn nach Steuer minus fehlende Rücklage
  3. Lebensbedarf-Deckung in Prozent – unter 100 heißt: es reicht nicht
  4. Entnahme-Quote über 100 Prozent warnt vor Substanzverzehr
Finanz-Cockpit in PilotOS mit Kennzahlen zu Gewinn, Rücklage und Entnahme

Die Grenze: Eine Prognose ist eine Annahme. Sie wird nicht dadurch wahr, dass sie im Programm steht. Die Annahmen stehen daneben, damit du sie ändern kannst.

Vorgang 5

Dieselbe Buchung, drei Wirkungen

Eine Privatentnahme von 5.000 € vom Geschäftskonto ist buchhalterisch ein Satz. In PilotOS berührt dieselbe Buchung zusätzlich die Steuerrücklage und das private Budget.

  1. Entnahme wird auf Konto 1800 gebucht – steuerlich getrennt, wie es sein muss
  2. Der Gewinn sinkt, die Rücklage bleibt stehen
  3. Das private Budget bekommt die 5.000 € gutgeschrieben
  4. Beide Auswertungen lesen dieselbe Datenbank, keine Doppelerfassung
Haushaltsbuch in PilotOS mit Budget-Ampel auf derselben Datenbank

Die Grenze: Verbunden wird die Auswertung, nicht das Konto. Betrieb und Privat bleiben buchhalterisch getrennt – sonst wäre die Buchführung falsch.

Vorgang 6

Die Datenbank liegt auf deiner Platte

Alles, was du oben gesehen hast, liegt in einer Datei: data/pilotos.sqlite3. Du kannst sie kopieren, sichern und mit jedem SQLite-Werkzeug öffnen – auch ohne PilotOS.

  1. Datei kopieren oder über die Sicherungsfunktion exportieren
  2. Mit sqlite3 data/pilotos.sqlite3 .tables selbst nachsehen
  3. Sicherung auf ein Ziel deiner Wahl legen – verschlüsselt, wenn das Ziel es ist
  4. Bei Bedarf auf einem neuen Rechner einspielen und weiterarbeiten
Datensicherung in PilotOS: eine Datei, ein Klick, lokales Ziel

Die Grenze: Die Sicherung ist deine Aufgabe. Das Programm kann sie erleichtern, nicht abnehmen. Wer keine Kopie außer Haus hat, hat keine Sicherung.

Vorgang 7

Von der Tarifwahl zur Lizenz

Der Kauf ist der einzige Vorgang, bei dem Geld fließt – und der einzige, den wir hier nicht mit einem Bildschirmfoto zeigen können, weil er hinter der Zahlung liegt. Deshalb steht er als Ablauf da, in der Reihenfolge, in der er tatsächlich passiert.

  1. Tarif wählen – Abrechnung monatlich, jährlich, zwei Jahre oder Lifetime
  2. Zahlung über PayPal (Konto oder Kreditkarte) – Abo und Lifetime laufen, alternativ Rechnung oder Überweisung
  3. Rechnung und Lizenzschlüssel kommen per E-Mail; die Rechnung stellt PilotOS selbst, PayPal ist nur der Zahlungsweg
  4. Schlüssel im Programm freischalten – danach liegt alles lokal
  5. Kündigung jederzeit: Das Abo endet, das Programm und der Export bleiben

Nachprüfbar: ob die Zahlung freigeschaltet ist, steht offen unter pilotsuite.de/zahlung/paypal/config – dieselbe Abfrage, die auch die Preisseite beim Aufruf macht. Die Grenze: Der Bestellvorgang ist mehrfach bis zur Weiterleitung an den Zahlungsdienstleister durchlaufen und dort abgebrochen worden, zuletzt im August 2026. Über den heutigen Zahlungsweg ist dabei kein Geld geflossen; ein abgeschlossener Testkauf mit Geld und Protokoll liegt für diesen Weg nicht vor. Aus der Zeit davor besteht noch ein laufender Testkauf über einen früheren Zahlungsanbieter; er wird gesondert abgewickelt. Wir schreiben das hin, weil eine Behauptung ohne Beleg auf dieser Seite nichts wert wäre.

Was hier nicht zu sehen ist: Die Bilder zeigen Demo-Daten, keine echten Kundenbücher. Die ELSTER-Übermittlung ist gebaut, der Livegang gegen den Produktivserver steht aus. Die Kasse signiert im Trainingsbetrieb mit einem Simulator; produktiv braucht es eine BSI-zertifizierte TSE.

Kostenlos starten Geführte Klick-Tour

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