Welche Nachteilsausgleiche stehen dir bei Behinderung oder chronischer Krankheit zu?
Der Handicap-Lotse führt dich Schritt für Schritt durch deine Situation und zeigt, welche Ansprüche, Nachteilsausgleiche und Hilfen für dich infrage kommen – plus klar strukturierte Anträge und die passenden steuerlichen Pauschbeträge, damit nichts liegen bleibt.

Handicap-Lotse – konkret
Ansprüche
Welche Nachteilsausgleiche dir zustehen könnten.
Anträge
Struktur für die wichtigsten Anträge.
Steuerlich
Pauschbeträge und Absetzbares im Blick.
Nichts verschenken, was dir zusteht
Bei chronischer Krankheit oder Behinderung gibt es Nachteilsausgleiche in mehreren Bereichen – vom Behinderten-Pauschbetrag über Merkzeichen bis zu Ermäßigungen. Der Handicap-Lotse hilft, diese systematisch zu erkennen, statt sie zufällig zu übersehen.
In einem geführten Interview klärt er deine Situation, weist auf mögliche Ansprüche hin und strukturiert die wichtigsten Anträge. Der steuerliche Teil greift die absetzbaren Mehraufwendungen und Pauschbeträge auf, damit auch die Steuererklärung nichts liegen lässt – alles vertraulich und lokal.
Gut zu wissen
Ersetzt es eine Beratung?
Nein, es lotst und strukturiert – die individuelle Beratung ersetzt es nicht.
Stand
Steuerbezug?
Ja, Behinderten-Pauschbeträge und absetzbare Mehraufwendungen werden berücksichtigt.
Stand
Sensible Daten?
Alle Gesundheits- und Antragsdaten bleiben lokal auf deiner Hardware.
Stand
Jetzt herausfinden, was dir zusteht
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Kostenlos startenWie der Lotse führt
Der Handicap-Lotse stellt keine Fragen ins Leere, sondern in einer Reihenfolge, die zu einem Ergebnis führt. Zuerst wird deine Situation erfasst: Art und Grad der Beeinträchtigung, Haushalt, Arbeit, Einkommen. Daraus ergibt sich eine Liste möglicher Ansprüche und Nachteilsausgleiche – nicht als allgemeine Information, sondern bezogen auf deine Angaben.
Der zweite Teil ist die Umsetzung: Zu jedem Punkt stehen die Stelle, bei der er geltend gemacht wird, die Unterlagen, die beigefügt werden müssen, und die steuerlichen Pauschbeträge, die in der Steuererklärung anzusetzen sind. So bleibt nicht die Frage offen, was einem zusteht, sondern nur noch, wann man es beantragt.
Warum das lokal bleibt
Gesundheitsangaben gehören zu den sensibelsten Daten, die es gibt. Deshalb gibt es keinen Grund, sie auf einen fremden Server zu schicken, um eine Liste zu erhalten. Die Angaben bleiben im Programm und auf deinem Rechner. Was du ausdruckst oder weitergibst, entscheidest du.
Wo die Grenzen liegen
Der Lotse zeigt Möglichkeiten und Wege. Er entscheidet nicht, ob ein Anspruch besteht – das tut die Behörde, das Versorgungsamt oder der Rententräger, und zwar anhand deiner Unterlagen. Auch die steuerliche Behandlung hängt vom Einzelfall ab. Wer sichergehen will, geht mit der Übersicht zur Beratung; sie ist der bessere Einstieg als ein Stapel ungeordneter Fragen.
Häufige Fragen
Kann ich den Lotsen für Angehörige nutzen? Ja, die Angaben lassen sich für eine andere Person erfassen und getrennt halten.
Bleiben die Angaben im Programm? Ja. Es wird nichts übertragen, und es gibt kein Konto, an das sie geknüpft wären.
Was mache ich mit dem Ausdruck? Er dient als Unterlage für Anträge oder als Gesprächsgrundlage – gedruckt oder als Datei.
Anträge vorbereiten, statt zu suchen
Der aufwendigste Teil eines Antrags ist selten das Formular, sondern das Zusammensuchen der Nachweise: der Bescheid über den Grad der Behinderung, die Erwerbsminderung, die letzte Steuererklärung, die Rechnung über die Hilfsmittel. Der Lotse hält zu jedem Anspruch die Liste der Unterlagen fest und vermerkt, was schon vorliegt und was noch fehlt.
Für den Antrag selbst wird nichts automatisch ausgefüllt und nichts versendet. Du bekommst eine geordnete Vorbereitung, keine Behördenschriftstelle. Das ist Absicht – die Angaben sind zu persönlich, um sie auf einen Klick aus der Hand zu geben.
Was du mit der Übersicht anfangen kannst
Die vollständige Liste ist auch für Gespräche brauchbar: mit der Krankenkasse, mit dem Versorgungsamt, mit der Steuerberatung oder mit einer Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung. Wer die Punkte vorher sortiert hat, kommt schneller zum Ergebnis, und es bleibt weniger liegen, weil nichts vergessen wurde.
Nächster Schritt: Der private Bereich läuft als eigene Linie ab 0 € – und steckt in Business Ultra bereits drin. Wer nur privat rechnet, startet kostenlos; wer beides führt, braucht keine zweite Installation.
