⚖️ Firma & Recht

Keine Frist mehr verpassen – nie wieder Mahngebühr.

Steuertermine, Kündigungsfristen, Vertragsverlängerungen und Wiedervorlagen an einem Ort, mit rechtzeitiger Erinnerung. Fristen kosten Geld – dieser Kalender spart es.

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Fristen-Kalender in PilotOS
Echte Bildschirmansicht aus PilotOS (Demo-Daten, Dark-Theme).
Was es kann

Fristen-Kalender – konkret

Alle Fristen

Steuer, Verträge, Meldungen und eigene Termine an einem Ort statt in fünf Listen.

Erinnerung

Rechtzeitige Warnung, bevor eine Frist abläuft – nicht erst, wenn die Mahnung kommt.

Aus Modulen gespeist

Fristen entstehen automatisch aus Verträgen und Steuer – du trägst nichts doppelt ein.

Häufige Fragen

Gut zu wissen

Woher kommen die Fristen?

Aus Vertrags-, Steuer- und Meldemodulen – plus eigene Einträge.

Stand 

Tägliche Erinnerung?

Ja, eine geplante Erinnerung meldet Fälliges.

Stand 

Privat und Gewerbe?

Beide Bereiche in einem Kalender.

Stand 

Keine Frist mehr verpassen – jetzt lokal testen

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Welche Fristen hineingehören

Fristen kommen aus drei Quellen, und alle drei gehören in dieselbe Liste. Erstens gesetzliche und behördliche Termine: Umsatzsteuervoranmeldung, Jahresabschluss, Meldungen an die Sozialversicherung. Zweitens vertragliche Fristen: Kündigungsfristen, Verlängerungen, Zahlungsziele. Drittens eigene Wiedervorlagen: das Angebot, das nachgefasst werden muss, der Beleg, der noch fehlt.

Getrennt in fünf Listen bedeuten diese drei Quellen fünf Stellen, an denen nachgesehen werden muss. Zusammen bedeuten sie eine Liste mit einem Blick – und die Erfahrung, dass die Frist, die vergessen wurde, fast immer aus der dritten Quelle stammte.

Wie die Erinnerung arbeitet

Jede Frist hat ein Datum und eine Vorwarnzeit. Das Programm meldet sich mit dem Vorlauf, den du einstellst – früh genug, um noch handeln zu können, und nicht erst am Fälligkeitstag. Die Daten liegen lokal; es gibt keinen Kalenderdienst in einer Cloud, dem du deine Termine anvertrauen musst.

Wer die Frist erledigt hat, hakt sie ab. Damit bleibt die Liste kurz und die Aufmerksamkeit dort, wo noch etwas offen ist.

Wo die Grenzen liegen

Ein Kalender ist keine Rechtsauskunft. Ob eine Frist in deinem Fall gilt, ob sie sich durch ein Wochenende, einen Feiertag oder eine Verlängerung verschiebt, entscheidet die Norm und nicht das Programm. Der Kalender sorgt dafür, dass du die Frage rechtzeitig stellst – beantworten muss sie der, der dafür zuständig ist.

Häufige Fragen

Kann ich Fristen aus einer Tabelle übernehmen? Ja, bestehende Listen lassen sich erfassen und müssen nicht abgetippt werden.

Sehe ich, wer eine Frist erledigt hat? Ja, jede Frist hat einen Zustand und eine Notiz, damit im Betrieb nachvollziehbar bleibt, wer dran war.

Was passiert, wenn eine Frist abläuft? Sie bleibt sichtbar und wird als überfällig gekennzeichnet – sie verschwindet nicht, bis sie erledigt oder bewusst verworfen wurde.

Fristen aus Verträgen richtig hinterlegen

Vertragsfristen sind die tückischsten, weil sie selten genannt sind. Ein Vertrag sagt nicht „kündbar bis zum 30.09.", sondern „verlängert sich um ein weiteres Jahr, wenn nicht drei Monate vor Laufzeitende gekündigt wird". Der Kalender rechnet daraus den wirksamen Termin und nicht den, der im Text steht. Wer das einmal hinterlegt hat, braucht den Vertrag nicht mehr aufzuschlagen, um nachzusehen.

Dasselbe gilt für Zahlungsziele und Wiedervorlagen: Der Eintrag enthält nicht nur das Datum, sondern auch den Grund und die Stelle, an der die Unterlage liegt. So ist im Fall der Fälle beides zur Hand.

Wer im Betrieb die Liste führt

Fristen, die nur bei einer Person liegen, sind im Urlaub und im Krankheitsfall gefährdet. Deshalb gehört zu jeder Frist nicht nur ein Datum, sondern auch eine Stellvertretung. Wer die Liste mit zwei Personen führt, merkt außerdem schneller, wenn ein Eintrag fehlt – die zweite Person fragt nach, die erste hätte es vergessen.

Nächster Schritt: Der 60-Sekunden-Check hakst du ab, was deine jetzige Software kann – und siehst sofort, welche Funktion dir fehlt. Kein Konto, keine E-Mail, Ergebnis als PDF. Wenn du ohnehin wechselst: Der Free-Tarif kostet dauerhaft nichts.