Omnichannel-Assistent

Kein Anliegen geht mehr unter — ein Posteingang, der mitdenkt

Ein Kommunikations-Tool fürs Team sollte alle Kanäle an einem Ort bündeln. PilotOS kann das – E-Mail, Support, Social, Telefon, Webchat und sogar Fax & Papierpost per OCR laufen in einer Vorgangsliste zusammen – plus die KI priorisiert, entwirft die passende Antwort, überwacht Fristen und delegiert auf Wunsch an dein Team oder deine Partner. Du behältst die Kontrolle.

lokal gespeichert · kein Cloud-Zwang Kein ungefragter Versand
PilotOS Butler – dein Assistent für die Kommunikation
Was es kann

Vom Chaos aus vielen Kanälen zu einer klaren Liste

Ein Posteingang für alles

E-Mail (IMAP), Support, Social, Telefon (CDR), Webchat und Fax/Papierpost per OCR — jeder Vorgang wird automatisch klassifiziert und landet an einer Stelle.

Erklärbare Priorität

Ein Score aus Kategorie, Dringlichkeit, Stimmung, VIP-Absender und Alter sortiert die Liste — nachvollziehbar, nicht als Blackbox. Beschwerden und Kaufinteresse rutschen nach oben.

Antwort in Sekunden

Die KI entwirft die passende Antwort in vier Tonlagen (kurz, standard, ausführlich, deeskalierend) mit deiner Signatur. Gesendet wird erst nach deiner Freigabe.

Grundlagen

Warum ein guter Posteingang mehr ist als eine E-Mail-Liste

Kundenkommunikation scheitert selten am einzelnen Kanal, sondern am Nebeneinander vieler: Eine Beschwerde kommt per E-Mail, eine Kauffrage über Instagram, ein Rückruf landet auf der Mailbox, und die Kündigung liegt als Brief im Postkorb. Wer all das in getrennten Apps verwaltet, verliert den Überblick — und mit ihm die wichtigen Anliegen. Der Kommunikationspilot bündelt jeden Eingang zu einer einzigen Vorgangsliste, klassifiziert ihn und macht in einem Blick sichtbar, was dringend ist und was warten kann.

Der Unterschied zu einer bloßen Sammelablage ist die Bewertung. Statt alles chronologisch aufzureihen, vergibt das System einen erklärbaren Prioritäts-Score. Eine wütende Beschwerde mit dem Wort „sofort" von einem Stammkunden erreicht eine hohe Zahl mit klarer Begründung; ein freundliches Lob rangiert bewusst niedriger. So arbeitest du die Liste von oben nach unten ab und weißt, warum ein Vorgang oben steht.

Einrichtung

In wenigen Minuten startklar — der KI-Butler führt dich

Du musst kein Technik-Profi sein. Ein laienverständliches KI-Butler-Interview richtet den Assistenten Schritt für Schritt mit dir ein — in einfacher Sprache, jede Frage überspringbar und später änderbar. Zuerst das Grundsätzliche: Wie sollen deine Antworten unterschrieben werden, wie schnell willst du auf dringende und auf normale Anliegen reagieren, sollen Fristen nur in deinen Öffnungszeiten zählen, welche Absender haben Vorrang, und wie sollen neue Vorgänge im Team verteilt werden.

Gleich im selben Fluss bindet der Butler die Zugangsdaten ein — genau da, wo sie gebraucht werden. Für das E-Mail-Postfach fragt er in Klartext nach dem Posteingangs-Server, deiner Adresse und dem Passwort (bei Gmail oder Outlook ein App-Passwort), das verschlüsselt gespeichert wird. Für Benachrichtigungen kannst du einen Postausgang (SMTP) und optional einen SMS-Anbieter hinterlegen. Wer das nicht möchte, überspringt es einfach: Der interne Team-Chat funktioniert ohnehin sofort, und E-Mail oder SMS lassen sich jederzeit später ergänzen.

So funktioniert es

Priorisieren, antworten, Fristen halten — ohne dass etwas liegen bleibt

Zu jedem Vorgang schlägt der Butler den nächsten Schritt in einfacher Sprache vor und erzeugt auf Knopfdruck einen Antwortentwurf. Bei Beschwerden wählt er automatisch einen deeskalierenden Ton, bei Kaufinteresse einen einladenden. Wichtig ist die Grenze: PilotOS verschickt nie ungefragt. Der Entwurf landet — je nach Einstellung — in einer Freigabe-Warteschlange, und gesendet wird erst, wenn du bestätigst. Das schützt vor peinlichen Automatik-Antworten und vor Spam-Vorwürfen.

Damit nichts durchrutscht, überwacht der Pilot die Reaktionszeit. Jede Priorität bekommt ihre eigene Frist, auf Wunsch nur innerhalb deiner Geschäftszeiten, damit Feierabend und Wochenende nicht gegen dich zählen. Läuft eine Frist ab, warnt das System gestuft — bald fällig, überfällig, kritisch — und kann kritische Fälle an eine hinterlegte Eskalationsadresse melden. Aus hochprioren Vorgängen entstehen automatisch Aufgaben mit Termin, sodass die To-do-Liste immer die echte Arbeit widerspiegelt.

Team & Delegation

An Mitarbeiter oder Partner abgeben — mit Kontrolle

Kommunikation ist Teamarbeit. Du kannst jeden Vorgang oder jede Aufgabe an einen Mitarbeiter oder einen externen Partner delegieren — automatisch reihum, an die am wenigsten ausgelastete Person oder gezielt von Hand. Entscheidend ist die eingebaute Kontrolle: Der Bearbeiter meldet sein Ergebnis, die Aufgabe geht zur Abnahme, und sie gilt erst als erledigt, wenn du sie freigibst. Weist du sie zurück, geht sie mit deiner Begründung zur Nacharbeit. So bleibt Verantwortung nachvollziehbar, gerade wenn Externe mitarbeiten.

Jede Delegation löst zugleich eine Multichannel-Benachrichtigung aus: Der Bearbeiter erhält eine Kurznachricht plus Merker gleichzeitig über den internen Team-Chat, per E-Mail und per SMS. Auch dich selbst hält der Pilot auf dem Laufenden — bei jedem relevanten Eingang ab einem einstellbaren Score benachrichtigt er dich über dieselben Kanäle. Der interne Chat kommt sofort an; E-Mail und SMS werden zugestellt, sobald du einen SMTP-Zugang bzw. ein SMS-Gateway hinterlegst — sonst bleiben sie ehrlich als Merker vorgemerkt.

In der Praxis

Auswertung, Automatik und 24/7-Betrieb

Was du steuerst, kannst du auch messen. Das Analytik-Dashboard zeigt Volumen im Zeitverlauf, Aufkommen nach Kanal, Kategorie und Bearbeiter, die durchschnittliche Erstreaktions- und Lösungszeit, die SLA-Einhaltung in Prozent, den offenen Rückstand, die Wiederöffnungsquote sowie Zufriedenheit als CSAT und NPS. Wiederkehrende Fälle nimmt dir ein einfacher Wenn-Dann-Regel-Editor ab: „Wenn der Text ‚Rechnung' enthält, dann Tag ‚Buchhaltung' und an das richtige Team zuweisen." Ein interner Team-Chat mit Kanälen, Direktnachrichten und @-Erwähnungen hält die Absprachen im Haus — ohne externen Messenger.

Damit rund um die Uhr niemand wartet, arbeitet der Pilot im konfigurierbaren Takt: Er ruft neue Nachrichten ab, verarbeitet sie und benachrichtigt. Ehrlich gesagt kann ein Desktop-Programm das nur, solange der Rechner läuft — für echten 24/7-Betrieb bei ausgeschaltetem Desktop betreibst du PilotOS als Serverdienst. Unterwegs greifst du über die mobile App zu, gibst Antworten frei, hakst Vorgänge ab und siehst deine Meldungen. So bleibt die Kommunikation lückenlos, ohne die Datenhoheit aufzugeben, die PilotOS überall auszeichnet.

Häufige Fragen

Gut zu wissen

Wie richte ich alles ein?

Ein laienverständliches KI-Butler-Interview führt Schritt für Schritt — Signatur, Fristen, VIP, Team-Verteilung — und bindet die Zugangsdaten ein: E-Mail-Postfach (IMAP), Versand (SMTP), optional SMS. Jede Frage ist überspringbar.

Stand 

Verschickt PilotOS Antworten automatisch?

Nein. Die KI erstellt Entwürfe in verschiedenen Tonlagen; gesendet wird erst nach deiner Freigabe über Postfach oder Portal. Kein ungefragter Versand.

Stand 

Welche Kanäle laufen zusammen?

E-Mail (IMAP), App-Support, Social-Leads, Telefon (CDR), ein Webchat-Formular und eingescanntes Fax bzw. Papierpost per OCR — alles in einer priorisierten Liste.

Stand 

Delegation mit Kontrolle?

Du gibst an Mitarbeiter oder Partner ab. Das Ergebnis geht zur Abnahme und gilt erst als erledigt, wenn du es freigibst; sonst geht es zur Nacharbeit zurück.

Stand 

Läuft der Pilot rund um die Uhr?

Ja, wenn PilotOS als Dauerdienst läuft. Bei ausgeschaltetem Desktop braucht es den Serverbetrieb; unterwegs bedienst du ihn über die Handy-App.

Stand 

Bleiben Nachrichten und Kundendaten privat?

Ja. Vorgänge, Entwürfe, Aufgaben und der Team-Chat liegen lokal auf deiner Hardware bzw. deinem Server — kein Zwang zu einem fremden Cloud-Dienst.

Stand 

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